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DIE GESCHICHTE VON AYLAN

Aylans Oktaeder Symbol

Von Eve, 25. Oktober 2026

Katie Melua, The Walls of the World

There’s a strong kind of feeling when I know you’re near
Nobody alive can take it away from me
And I feel like I’ve known you for a thousand years
Bring it out into the light

And I know I’m not illusive when I’m on my own
I could be miles away in another land
And it keeps me together when I’m far from home
I won’t keep it out of sight

And I think I’m gonna write it on the walls of the world

So everyone will know today, the love I hold for you
I will write it on the walls of the world
So that the sun won’t fade away

the words I say to you
I love you

 

Wir schreiben heute den 25.10.2026,
wir befinden uns in der Zeit des Übergangs.

Vor einigen Monaten habe ich mich entschlossen, euch von Aylan zu erzählen. Dies soll jetzt geschehen. Aylan ist Adamas Enkelsohn, er wurde bereits ein paar Mal erwähnt, im Buch „Goldene Felder“ unter anderem. Sein Name wird deutsch ausgesprochen (:Eilan)

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich diese Geschichte rüber bringe, in welcher Reihenfolge ich die Fragmente sortiere.

Warum ist dies so kompliziert für mich? Ich bin seit 20 Jahren eine Art PR Agentur für Adama, ich veröffentliche seine Durchgaben. Adama hat einen Enkelsohn, das ist nicht besonders außergewöhnlich. Adama hat im Laufe der Zeit einige Nachkommen in die Verkörperung gebracht, und die Nachkommen haben ihrerseits wieder Kinder bekommen.

Aber das hier betrifft mich persönlich. Für einen Bewohner der Erdoberfläche ist der Horizont normalerweise etwas begrenzt. Wir haben in der Regel keine Ahnung, was es mit fortgeschrittener Technik jenseits unserer Vorstellung für Möglichkeiten gibt. Wir sind uns nicht bewusst, dass wir multidimensionale Wesen sind.

Wir denken, wenn wir ein bisschen Telepathie machen, ein paar Diktate aufschreiben und ein paar Mind Movies empfangen, – das wäre dann schon eine gigantische spirituelle Erfahrung. Aber es geht immer noch weiter, und vieles geschieht, ohne dass wir überhaupt eine Ahnung davon hätten. Oft wird unsere Erinnerung bewusst blockiert, damit wir nicht völlig am Rad drehen. Manche Erfahrungen sind auch eine Weile präsent, und dann verschwinden sie im Nebel der Vergangenheit und irgendwann sagt der Mind: Hm, vielleicht war doch alles nur eine Einbildung.

Ich habe über die ganzen Jahre hinweg alles aufgeschrieben. Ich habe zig Journale mit den Erlebnissen gefüllt, mit der Beschreibung von Träumen, Mind Movies, damit, wer wann was zu wem gesagt hat, das war und ist noch ein richtiges Doppelleben.

Und dann kam dieser Montag Morgen im April 2026. Ich ging morgens ganz normal zur Arbeit – ich arbeite in der Buchhaltung eines Handwerksunternehmens – setzte mich an meinen Schreibtisch, fuhr meinen Rechner hoch und begann, meine Tagesaufgaben abzuarbeiten.

Da blendet sich das Bild eines jungen Mannes ein, mit langen blonden Haaren, er lacht übers ganze Gesicht und er sagt:
Guten Morgen, Mama, hier ist Aylan.
Ich wollte dich wissen lassen, dass ich jetzt soweit bin, meine Mission anzutreten, ich habe auch schon ein Logo (und er zeigt auf das Emblem, das er auf seinem Outfit trägt – der angedeutete Horizontbogen unseres Planeten (der übrigens immer noch nicht flach ist) und eine diamantartige Doppelpyramide, die einmal mit der Spitze nach oben und mit der anderen Spitze nach unten zeigt.) Mir ist innerlich der Kiefer abgestürzt. Zum Glück hat mich niemand von meinen Kollegen in diesem Zustand gesehen.

Jetzt ist es raus: Aylan ist nicht nur Adama’s Enkel, er ist auch mein Sohn.

Aylan – Zeichnung von Eve

Jedenfalls hat Aylan angefragt, ob ich ihm ab und zu auch zur Verfügung stehen würde, wenn er etwas mitzuteilen hat – wie könnte ich da nein sagen. Die ganzen Jahre hatte ich immer mal wieder Einblenden über seinen Ausbildungsstand – unter anderem als Pilot in der Silverfleet – aber auch eine umfassende Allgemeinbildung, die mehrere Studiengänge nach unserem Verständnis umfassen dürfte. Ich erinnere mich, als Aylan noch sehr klein war – etwa im Kindergartenalter – hat Adama gesagt, dass er schon fließend mehrere Sprachen spricht. Aylan ist ein junger Mann, der völlig frei von dem kollektiven Müll aufgewachsen ist, dem die Kinder von der Oberfläche ausgesetzt sind. Und natürlich auch frei von jeder Form von Mind Control und sonstigen Schweinereien. Seit Aylans Ausbildung offiziell abgeschlossen ist, dient er zusätzlich als „rechte Hand“ seines Vaters, der in der Sternenflotte der Galaktischen Föderation einer der Commander ist, aber dessen Name hier nicht erwähnt werden wird. Aber Aylans eigentliche Mission – mit der er hergekommen / inkarniert ist – ist die eines Botschafters zwischen den Welten – der Inneren Erde und der Oberfläche des Planeten. Ich habe – ganz am Anfang des wiederaufgelebten Kontaktes mit Adama – mich auch einmal ganz plötzlich vor dem Telosianischen Zwölferrat wiedergefunden und einen Eid geleistet – als Botschafterin Lemurias. Da gab es Aylan schon und ich wusste im Prinzip auch damals schon, wozu er hergekommen war.

Ich weiß, dies ist eine irre Geschichte, und sie ist im Detail so umfangreich, dass es ein Buch wäre, wenn ich alles in voller Länge bringen würde.

Wie erkläre ich also in Kürze, dass ich Mutter eines Sohnes bin, der von Adama in Telos großgezogen wurde? Und dass der Vater dieses Sohnes nach unseren Maßstäben ein „Außerirdischer“ ist, und dass ich von der wirklichen Entstehung dieses Kindes eigentlich nicht wirklich eine Ahnung hatte – aber dass es eine Vorgeschichte gibt, die ca. 13500 Jahre zurück reicht, in die Zeit vor dem Untergang von Lemuria? Dass darin kosmische Verstrickungen und Dramen involviert sind, die ich in vielen zeitintensiven Sitzungen mit meinem „Daddy Adama“ enthüllt und bearbeitet habe – in einem Zeitraum, der sich über Jahre erstreckt hat – während ich auf der Oberfläche 4 Kinder großgezogen, Haus- und Hof versorgt habe, und gleichzeitig Schreibkraft für den Chef persönlich sowie seinen Hausmeister dieses Planeten war und zudem noch eine führende Rolle in seiner damaligen „Organisation des Zweiten Kommens“ zu erfüllen hatte.

In gewisser Weise fühle ich mich verpflichtet, wenigstens im Groben zu erzählen, was hinter den verschiedenen Fassaden noch so alles passiert ist… damit jeder weiß, Aylan ist nicht einfach irgend ein unbeschriebenes Blatt, er trägt eine alte Seele und ist spirituelles Schwergewicht auf Selbsthingabe im Körper eines äußerst charismatischen aber auch fürsorglichen jungen Mannes, fröhlich, positiv, liebevoll und unbekümmert, und ganz anders als erwartet hat er mich den ganzen Sommer über mit seiner energetischen Präsenz beschenkt.

Das ging soweit, dass er mich sogar ins Büro begleitet hat, sich zeigen ließ, was ich so alles mache, die Kollegen erlebte, und – oh ja – auch die Chefs, die vorherrschenden zwischenmenschlichen Vibes – er wurde Zeuge von so einigen „Zwischenfällen“, die niemand gerne erleben möchte – und dank seiner Präsenz hatte ich dann auch das Rückgrat, verbal Paroli zu bieten.

Oft tauchte er auch als eine Art „reitender Bote“ bzw. Adjutant der kosmischen VIP’s auf, um Briefings zu überbringen.

Er war auch anwesend, als ich mich kürzlich mit ein paar Team-Mitgliedern getroffen habe, die ihn übrigens alle wahrnehmen konnten und durchweg begeistert von ihm waren.

Von meiner irdischen Perspektive aus war ich 2004 schwanger und war auf der spirituellen Ebene – über Träume – darauf vorbereitet worden. Zu diesem Zeitpunkt war ich spirituell nicht mehr ganz so ungebildet – mit einer absolvierten Ausbildung zum Reiki-Lehrer und als „Gesundheitspraktiker für Persönlichkeitsbildung und Individualität“, die sich über mehrere Jahre erstreckt hatten. Ich wusste, es gibt gechannelte Bücher mit Botschaften von ET’s und geistigen Wesen, und ich bewunderte all jene, die dazu berufen waren, so etwas in die Welt zu bringen – neidlos – tatsächlich. Ich hatte 2003, also gut 1 Jahr vorher – auch per Traum – eine Art Einweihung von Chief White Eagle bekommen – an die ich mich noch heute plastisch erinnere, so intensiv war dieser luzide Traum gewesen, er hat sich auf meinem innere Bildschirm „eingebrannt“.

Andere Träume waren eher kryptisch gewesen, aber alles in allem lief es darauf hinaus, dass eine Seele inkarnieren wollte, mit der ich vor meiner Inkarnation keinen Inkarnationsvertrag geschlossen hatte. Es war eine Option, keine Verpflichtung. Die Kennung dieser Lehrerseele war eine Verbindung mit Chief White Eagle, arkturianisch, Ich habe zugestimmt. Am Ostermontag 2004 tauchte diese Seele bei mir im Traum auf, in der Erscheinungsform eines jungen Indianers, er sprach mich mit „Mom“ an und verkündete, dass die Empfängnis in einem „Feuerzeichen“ stattfinden würde. Der Name wurde später nachgeliefert – Aylan – bedeutet: Der Lichthof um Mond und Sterne herum. Dies habe ich auch meinem irdischen Ehemann so mitgeteilt, der das erstaunlicherweise akzeptiert hat. Mit ihm wurde damals auch gearbeitet, und er erzählte auch einmal, er hätte geträumt, er sei nicht der Vater, sondern ein „Außerirdischer“. (Was ich damals sehr befremdlich fand)

„Es“ passierte dann im Feuerzeichen Löwe bei zunehmendem Mond, im Rahmen meiner Ehe, in der ich immer treu war, während wir Urlaub an der Nordsee machten. Danach sah ich überall symbolisch Bilder von Adlern – meistens von Weißkopf-Seeadlern – wie sie in meinem Einweihungstraum von White Eagle vorgekommen waren – White Eagle – anscheinend ein alter Bekannter von mir – flog in diesem Traum als Weißkopf-Seeadler ein und verwandelte sich dann vor meinen Augen in seine eigentliche humanoide Gestalt. Ich wusste, dass „es“ stattgefunden hatte und ich zelebrierte eine Art Ritual – ich schrieb Aylans Namen in den Sand, mit einem Herz darum herum, und ließ die Flut die Botschaft mitnehmen.

Man sagte mir aus der geistigen Welt, Aylan sei der Sonnenadler, der solare Adler, für das neue Zeitalter. Der Chef spricht übrigens auch von seinen „Adlern“, wenn er über seine Bodenmannschaft bzw. seine Gesandten spricht. Er nennt sie „die Adler Gottes“.

Als ich in der 8. Woche schwanger war, dachte ich, ich müsste mir von einem „Systemarzt“ die Bestätigung der Schwangerschaft holen und in den Mutterpass eintragen lassen. Da fingen dann auch die Probleme an – dieser Typ hat nämlich behauptet, es gäbe kein Kind, es wäre also quasi eine Scheinschwangerschaft – während mir die geistige Welt bestätigte, dass alles in Ordnung war.

Beim nächsten Termin ca. 2 Wochen später war dann klar und deutlich ein Baby zu sehen – allerdings behauptete der Arzt, das Herz würde nicht schlagen. Ich meine, wie vertrauenerweckend ist dieser Typ. Nachdem er 2 Wochen vorher noch behauptet hat, es gäbe kein Baby. Er wollte mir gleich eine ÜW ausstellen, für einen Abbruch. Mindestens war er sich darüber bewusst, dass ich bereits 4 Kinder hatte – was auch immer dann seine Agenda war. Jedenfalls habe ich ihm mitgeteilt, dass ich nicht aus einem fahrenden Zug aussteige und alles der Natur überlassen werde.

Heute kann ich sagen, dass aus der geistigen Welt diese beiden Arztbesuche als Versuche gewertet wurden, das Baby umzubringen.

Am 6. November 2004 hatte ich dann – so stellte es sich mir dar – eine Fehlgeburt, die ich allein mit mir ausmachte. Ich habe dabei irre viel Blut verloren, ich wurde beinahe ohnmächtig, und mir sauste es in den Ohren. Am nächsten Morgen habe ich meine altbekannte Hebamme angerufen, die dann auch gleich kam und nach dem Rechten sah – und ihr fiel auf, dass ich nur die Plazenta verloren hatte, aber kein Baby. Mein Mann war übrigens nicht da, und was mir passiert ist, hat ihn relativ kalt gelassen. Ich habe mit vielen Fragezeichen die Überreste unter der großen Esche auf unserem Grundstück begraben – und dann versucht, meinen Alltag wieder aufzunehmen. Ich war 2 Tage später bei einer Fortbildung und ich weiß noch, wie ich bei der „Wie geht’s euch Runde“ sagte, oh, ich hatte eine Fehlgeburt, aber soweit geht es mir gut. Alle schauten entgeistert.

Das war es dann erst mal mit „Aylan“. Im folgenden Jahr kam dann der bewusste Kontakt mit Adama zustande und als es dann soweit war, dass ich mit ihm reden und ihn vor meinem geistigen Auge sehen konnte, schickte er mir ein „Mind-Foto“, auf dem er einen kleinen Jungen auf dem Schoß hatte. Ich hab das gar nicht gleich begriffen – er musste das ein paar Mal machen, bis ich verstanden habe, dass dieser kleine Junge „Aylan“ war.

Das war dann so ein Moment wie in dem Mr. Bean Video „Amazing Jesus“, wo der Diener angesichts der Wasserkrüge mit Wein zum Herrn sagt: „Wie zur Hölle hast du das gemacht?“

Jedenfalls war Adama damals total happy, als ich es endlich begriffen hatte, dass Aylan in Telos aufwächst. Er sagte – Ende November 2005 – „tief im Inneren hast du immer gefühlt, dass Aylan keine zweite Chance gebraucht hat. Er wächst schnell und ist ein wunderbares Kind. Vergib bitte den Schmerz, den du vor einem Jahr durchleben musstest – Aylan ist das Kind eines liebenden göttlichen Bewusstseins.“

Als ich dann 2009 durch AbundantHope noch mehr in der Arbeit involviert war, lernte ich den amerikanischen Dichter Don Hynes kennen. Er kam in meinen Sichtkreis, als er meine „Stücke“ gelesen und dann ein Gedicht für mich geschrieben hatte. (Er hat inzwischen mehrere Gedichtbände veröffentlicht, er verschickt auch einen Newsletter, den man abonnieren kann und hat einen Social Media Auftritt auf Instagram) Seit damals sind wir bewusste Weggefährten, auch wenn wir nicht viel direkt kommunizieren.

Don hatte damals schon einen Enkelsohn, den er mental auf seinen Erdheilungsreisen in der Inneren Erde mitnahm, und hielt diese Beiträge über seine Mind-Journeys schriftlich fest. Ich postete sie dann auf meiner englischen Lemuria-Seite, und ich meine, sie kamen auch bei AbundantHope. Jedenfalls traf er auf seinen Mind Journeys auch oft Adama. Einmal schickte er mir ein Foto dieses seines Enkelsohnes und ein Gedicht – Heiliger Tempel, heiliges Wasser, – und sagte, Adama hatte ihm aufgetragen, dies zu tun, ich würde die Botschaft schon verstehen.

Holy Temple, Holy Water

“Grandpa, how do they make holy water?”

I am a creature of the forest
though I walk on two legs
and have lost my knowledge of survival.
I love the deep green and the roaring river;
the trees know my secret name
and remember the rhythm of my footsteps.
I am complete as I travel
the undulating surface of her beautiful body,
touching the moss covered bark
of each great column with a blessing
as they hold the canopy of the holy temple
flowing with her holy water.

Darauf hin habe ich Adama kontaktiert – das war am 12. März 2010 – und Adama hat bestätigt, dass die Botschaft war: Aylan geht es gut – und dann folgte ein Bericht über Aylan:

„Er ist jetzt mental im Alter von Don’s Enkelsohn, etwas jünger, aber reifer als die meisten Kinder der Oberfläche in seinem Alter. Die meiste Zeit ist er bei mir und Eva, aber es gibt auch zahlreiche andere Familien, die sich mit um ihn kümmern, wenn ich auf Reisen bin. Er besucht bereits den für sein Alter geeigneten Bildungstempel und es freut mich, dir mitteilen zu können, dass er ein wundervoller und intelligenter Schüler ist. Er spricht bereits deutsch und englisch fließend, sein Gemüt ist hell und freudvoll, weißt du, Eve, er ist im kosmischen Sinn ein „Sohn“, ein Nachkomme, von White Eagle, von den Arkturianern. Von Zeit zu Zeit kommt sein Vater ihn besuchen und dann gehen sie zusammen auf „Vater&Sohn“-Ausflüge, meistens besuchen sie andere Städte in der Inneren Erde. Er erzählt ihm dann auch von dir, was du so machst, und von deinen Herausforderungen. Und Aylan fragt dann immer: Wann kann ich sie sehen? Natürlich kennt Aylan mein kleines „Eve Kabinett“ und er ist gerne da, wo er mit deiner Energie in Berührung kommt. Ich habe ihm kürzlich von Don’s Besuchen und Heilungsreisen in der Inneren Erde erzählt und er scheint sehr interessiert zu sein, auch daran teilzunehmen. Don ist ein sehr alter Freund und Kollege, und er würde ihn auch gern treffen. Don’s Seele und Aylan’s Seele haben eine gemeinsame Historie im Dienst und es gibt auch eine Verbindung zu Don’s Enkelsohn auf der Oberfläche. Würdest du also Aylan erlauben, daran teilzunehmen, wenn Don das nächste Mal herkommt?“

Aylan mit Großvater – Symbolbild

Ich habe geantwortet: Klar, Daddy. Aber du sagst Don jetzt nicht, wer Aylans Vater ist, oder?

„Alles gut, Eve, ich mache nichts, was du nicht willst. Ich werde Aylan einfach als meinen Enkelsohn vorstellen und ihm nur von der Verbindung zu seinem Enkelsohn erzählen. Und ich hoffe, Don bringt auch dich eines Tages mit.

Aylan wird ein Botschafter sein, der die Innere Erde und die äußere Welt und Zivilisation verbindet. Dies ist sein Lebenssinn. Er wird später offiziell vorgestellt werden. Alles in allem trägt Aylan Gene eines Bewohners der Inneren Welt, da er dein Sohn ist und du ein bisschen von meiner DNS trägst, und er trägt DNS von seinem Vater, der von den Sternen kommt. Und auch Oberflächen DNS, also hat er DNS von 3 Zivilisationen, ist das nicht erstaunlich?

Und du bist bei deinen Großeltern aufgewachsen, und so ist es jetzt auch bei Aylan. Sanat Kumara ist übrigens auch sehr an Aylans Entwicklung interessiert, wie auch CM. Die Zeit ist jetzt reif dafür, dir mehr über Aylan zu erzählen, da er jetzt auch vermehrt nach dir fragt. Er ist sehr stolz, dich als Mutter zu haben, die so in Demut für Christus dient und sein Herz ist bereits jetzt mit großer Liebe für den Schöpfer entflammt. Es war eine gute Entscheidung, ihn hier aufwachsen zu lassen, da klar geworden ist, dass seine Seele zu empfindsam ist, um mit den harten Bedingungen konfrontiert zu werden, denen Kinder der Oberfläche ausgesetzt sind. Und du hattest damals auch noch nicht den Stand erreicht, den du jetzt hast und wahrscheinlich wäre es schwer für dich geworden, seinen Bedürfnissen gerecht zu werden – hauptsächlich wegen deines Ehemanns, der noch in der Matrix klebt, und wegen deiner anderen Kinder, die ihre eigenen Herausforderungen mit der Matrix haben.“

Am 18. Juni 2010 hat sich Aylan dann zum ersten Mal direkt bei mir gemeldet – da war er gerade 5 Jahre.

Ayan, 5 Jahre alt

Ayan, 5 Jahre alt / Zeichnug Eve

Dieses Bild habe ich damals nach de bewussten Kontakt gezeichnet.

Hallo Mam, hier ist Aylan!
Wow, was für eine Überraschung! Ich habe dich gefühlt, aber jetzt sprechen wir wirklich wie Erwachsene?
Also, Opa hat gesagt, ich darf es probieren!
Oh, und ich habe gehört, du hast auch schon Don getroffen! Und du sprichst sehr gut Englisch! Hat Adama dir das beigebracht?
Ja, Opa war das. Ich hatte schon Unterricht, als ich noch ganz klein war.
Und normalerweise sprichst du telosianisch?
Nein, Mam. Unsere Sprache heißt lemurianisch. Sie ist in der Inneren Erde ganz häufig.
Verstehe.
Mam, wann kommst du mich besuchen?
Ich weiß es nicht, Aylan. Das hängt davon ab, wie es mit den Erdveränderungen geht und wann CM die Stasis macht. Ich hoffe, ich habe dann eine Chance, dich zu besuchen.
Also, Mam, Opa hat gesagt, vielleicht gehen wir auch auf ein Schiff und besuchen dich da. Und den Papa.
Oh, interessant, der Papa ist an Bord eines Schiffes? Und wie sagst du zu ihm?
Einfach Papa. Er ist bei der Flotte, hat er gesagt. Er besucht mich oft, aber in den letzten Monaten nicht mehr so oft, weil er soviel Arbeit hat. Aber wir gehen dann statt dessen auf Reisen in unserer Vorstellung.
Du liebst den Papa und bist stolz auf ihn, stimmt’s?
Oh ja, Mam, ich hab früher immer gedacht, der Opa wäre mein Papa, aber der hat mir gesagt, dass meine Mama irgendwie seine Tochter ist und mein Papa ist ein Freund.
Weißt du auch, was dein Papa bei der Flotte macht?
Also, der denkt ganz viel. Er entscheidet viele Sachen, und er muss oft zu CM. Mam, ich hab so oft gefragt, ob ich dich sehen kann. Ich wünschte, du wärst hier in Telos. Es ist so gefährlich, da wo du lebst. Aber der Opa sagt immer, du hast so einen wichtigen Job zu machen, und dass das auch ein Grund ist, warum er mich großzieht, in der Inneren Erde. Ich hab Sehnsucht nach dir. Mama, du bist müde, ich lasse dich jetzt schlafen gehen!
Aylan, du hörst dich wirklich nicht an, als wärst du erst 5.
Nein, ich weiß. Mam, bis bald und ich bin sehr stolz auf dich. TSCHÜSS!

Don hat dann im Oktober und November 2010 jeweils zum Neumond zusammen mit seinem Enkel mentale Erdheilungsreisen gemacht und dabei Adama und Aylan getroffen. Aylan und Don’s Enkel hatten sich viel zu erzählen. Don wollte aber nicht, dass diese beiden Berichte veröffentlicht werden.

Bei der zweiten „Reise“ brachte Aylan Don’s Enkel zu einem Kraftplatz mit einem Wasserfall in der Nähe von Telos und begann, ihm eine Einweihung zu geben und er erzählte ihm von seiner eigenen Einweihung. Lt. Adama baute dies eine Brücke zwischen den Beiden, die auch in den kommenden Tagen als Brücke zwischen der Oberfläche und der Inneren Erde dienen würde. Die Erdveränderungen würden lt. Adama auch die Innere Erde verändern.

Aylan hat Don’s Enkel dann auch erzählt, wer Don wirklich ist, und wie viele gemeinsame Leben sie beide schon verbinden. Er sagte auch, dass Don auf der Erdoberfläche noch nicht für die Allgemeinheit sichtbar ist, er wäre so etwas wie „Streicher“ aus „Herr der Ringe“.

Don hat Aylan in seinen Erzählungen „Ayala“ genannt, was lt. Adama eine Hopi Version des Namens ist, die Don geläufiger war. Don wäre einer der großen „Kumara“ Hüte neben Sanat Kumara.

Im August 2010 gab es dann eine Art „Familientreffen“ bei Adama in Telos, das war sehr berührend. Ich habe ihn das erste Mal bewusst in diesem Umfeld erlebt und in den Arm genommen. Er sprudelte über von Erzählungen, war impulsiv und kindlich, und dann wieder zentriert wie ein Erwachsener. Aylan erzählte auch von seiner Begegnung mit Don und seinem Enkel, von der Einweihung, und wie sehr er die beiden mag.

Auch im August 2010 folgten 2 der „Full Plate Sessions“ mit Adama, wo es um meine lemurianische Vergangenheit ging. Die war unterm Strich ziemlich unrühmlich – Gesetz der Schöpfung gebrochen, weil ich damals schon Aylan einen Inkarnationsplatz geben wollte und es mir nicht anders möglich schien – Aylans Seele ist eine Art Interrims-Manager und spezialisiert, in schwierigen Zeiten oder Übergangszeiten zu dienen – und dann – schwanger mit ihm – durch Verrat einen gewaltsamen Tod erlitten, (Auch in Lemuria war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen und es waren nicht alle nur Heiler oder Priester) also quasi, Lemuria nicht als singender Priester sondern mit einem Messer im Rücken verlassen und dann war da auf der anderen Seite eine gewisse universelle „Hohe Hut“ Persönlichkeit, einer, der mich empfangen hat mit „wir haben eigentlich nur darauf gewartet, dass du es vergeigst, war nur eine Frage der Zeit, du bist einfach ein „Nichts“ – das hatte dann wieder mit Eden zu tun – noch weiter zurück – vielmehr damit, dass ich eine Tochter von Eva gewesen war.

Gleich bei der ersten Sitzung erlebte ich Adama aufgelöst wie nie zuvor, aber der eigentliche tiefgreifende Grund stellte sich erst bei der zweiten Sitzung heraus. Adama erklärte sich für den Transfer des Babys in 2004 verantwortlich, weil er sah, dass Aylans Inkarnation bereits in diesem frühen Stadium so attackiert wurde, dass es nahezu aussichtslos war, das durchzuziehen, und leider war anscheinend mein Leben nicht ganz ungefährdet durch den Transfer, der aussehen sollte, wie eine Fehlgeburt, was nicht kalkuliert war und worüber er sich große Vorwürfe machte. Umso mehr, da wir noch nicht mal wieder bewusst in Kontakt waren.

Allein die erste Sitzung dauerte ganze 4 Stunden, die zweite mindestens 2.

Bei der dritten Sitzung, die darauf im März 2011 folgte, kam dann raus, dass ich in Lemuria nochmal daneben gegriffen hatte – ich hätte eigentlich mein universelles Komplementär als Partner wählen sollen, habe aber statt dessen seinen Bruder gegriffen, einen „Wissenschaftler“, der eine Erfindung machte und in die falschen Hände gelangen ließ, was zur Folge hatte, dass 2 Kontinente destabilisiert wurden und letztlich untergingen. (Dieser ist heute auch wieder unter uns und sogar ziemlich bekannt, auch wenn er in Insiderkreisen bereits als fragwürdig aufgeflogen ist) Dafür kann ich jetzt nicht wirklich was, aber nachträglich kann man da schon in die Reue kommen, wenn man das ansieht. Aber natürlich hätte er das Unding auch erfunden, wenn wir nicht ein Paar gewesen wären. Ich habe damals Adama gefragt, wer eigentlich damals der Vater von Aylan gewesen ist. Er hat zunächst gesagt, er wüsste es nicht, aber er wollte mir irgendwie die harte Wahrheit ersparen. Es kam dann trotzdem raus, und es war wieder jemand, den ich zu dieser Zeit in meinem aktuellen Umfeld hatte, der mich auch irgendwie „verehrte“, bei dem mir aber von oben immer deutliche warnende Signale gegeben wurden, mich auf gar keinen Fall zu verfehlen.

Die vierte Sitzung war dann eine Sitzung, in der sich alle Beteiligten energetisch getroffen haben, um die Vergangenheit zu heilen.

Viel später, erst 2016, gab es völlig unverhofft noch eine fünfte Sitzung, sozusagen als ein Geburtstagsgeschenk für mich, die dem Ganzen noch ein Krönchen aufsetzte – diese befasste sich mit der Zeit zwischen dem Ende von „Eden“ und „Lemuria“. Es kam dann nämlich raus, dass die Person, die in Lemuria Aylans Vater gewesen wäre, bei dem Transport anwesend war, der mich und meine Kinder damals aus Eden wegbrachte, als die Melchisedeks den Treck in den zweiten Garten „überfallen“ hatten. Also, ein Melchisedek im Sinne von „Beyond“, aber noch unerfahren, arglos und naiv gutherzig, und daran beteiligt, zusammen mit mir ein wichtiges Gesetz der Schöpfung zu brechen. Und dann kam weiterhin raus, dass ich nicht, – wie ich immer dachte – von Haus aus ein aufsteigendes Wesen bin, sondern eigentlich zu einer absteigenden Sohnesordnung gehöre, und nach der Unrühmlichkeit in Lemuria, ebenso wie Adam und Eva nach dem Fehltritt in Eden, zusammen mit meinem Partner degradiert wurde. Nur, dass er schon früher degradiert wurde, weil er mit seinem Vater in Eden blieb, eine andere, irdische Frau nahm und mit ihr Kinder zeugte. („Nachahmer seines Vaters und im erweiterte Sinne vertragsbrüchig)

CM hat dann jedenfalls bewirkt, dass mein Partner und ich – ohne zu wissen wo sich der andere befand – wie Adama sagte, wären wir getrennt durch die kosmischen Marlboro countries geritten – als „aufsteigende Wesen“ wieder trinitisiert wurden – und letztlich auch wieder den Status von vorher zurück erhalten. Das war eine mächtige Antwort von CM, und auch nochmals speziell vor 2000 Jahren, als er dann selber hierher kam und DNS auf dem Planeten zurückließ. Der Preis dafür, deswegen seine Souveränität nach der 7. Selbsthingabe nicht verweigert zu bekommen, war die Kreuzigung, durch die er sich außerdem mit allen solidarisierte, denen die Sohnschaft aberkannt worden war. Danach fand er das „Monument“ vor, in das Luzifer eingeschlossen worden war, weil er der Rebellion durch die Dunkelkräfte standhaft entgegengetreten war. Der Rest ist in BEYOND nachzulesen.

Aus dieser Zeit der Degradierung ergab sich die Formierung von „Geächteten“, den Kumaras, zumindest wurden sie im Universum als eine Art „Geächtete“ gehandelt, als Rebellen, obwohl sie das nicht waren, sondern nur Dinge aufdeckten. Heute sind sie zu neuem Ruhm gelangt, als schnelle Eingreiftruppe, GSG9 des Universums. Aktuell sieht man sie als Frösche dargestellt, im Dienste von „Q“.

Man bezeichnete sie als „Kümmerer“, Caretakers, weil es hieß, sie stecken ihre Nase in Dinge, die sie nichts angehen. Die schnelle Trinitisierung von Degradierten kann mit der Aushändigung eines Diplomatenpasses verglichen werden – letztlich haben sich die niederträchtigen Kräfte der dunklen Universumskanäle mit ihren Aktionen ein Eigentor geschossen. Durch die Trinitisierung sind sie erst mal unantastbar und tabu.

Und natürlich wurden das UB und die Journale soweit zensiert, dass es einer Informationssperre gleichkommt.

Wie auch immer – wir haben es trotzdem herausgefunden. Und was den jungen Melchisedek angeht, der in Lemuria Aylans Vater gewesen wäre – er erkundet noch immer die Gefilde von Liebe, Mut und Loyalität mit dem Ziel, irgendwann auch zu den Kumaras zu gehören.

Ab jetzt wird Aylan dann selbst zu Wort kommen, wenn er etwas mitzuteilen hat.

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