Phönix-Journale

Jesus Esu Jmmanuel hat die Kreuzigung überlebt

Das Original des Turiner Grabtuches (links) und sein Negativ (rechts) zeigt deutlich die Blutspuren an der Stirn. Quelle: Wikipedia

Die Leser des Phönix-Journals (PJ) Nr. 02 „Und sie nannten ihn Jmmanuel“ wissen, dass Jesus Esu Jmmanuel nicht am Kreuz gestorben ist sondern die Kreuzigung überlebt hat, somit lebendig „begraben“ wurde und nach seiner „Wiederauferstehung“ nach Indien reiste.

Das ist keineswegs unbekannt. Eine Reihe von Forschern haben seit Jahrzehnten diese Aussagen im PJ bestätigt. Aber weil diese Erkenntnisse ein großes Lügengebäude zum Einsturz bringen würde, wird weiterhin – aus gutem Grund – die Lüge gepredigt. Es entblättert sich nämlich die historische Unhaltbarkeit vom Glauben an die übernatürliche Auferstehung, an denen Paulus die gesamte christliche Erlösung festgemacht hat. Die christlichen Kirchen haben ein elementares Interesse daran, dass an diesem Lügengebäude nicht gerüttelt wird.

Dazu gibt es zwei Bücher, welche die Zusammenhänge um das Überleben von Christus sehr umfassend darstellen:

In dem Buch „Christus wurde lebendig begraben“ (leider vergriffen), beschreibt der Autor, dass das Turiner Grabtuch den Beweis dafür liefert, dass Esu Jmmanuel bei seiner „Grablegung“ noch lebte. Denn die dunklen Flecken im Original (links im Titelbild) sind Blutspuren, die durch das erneute fließen des Blutes am Kopf durch die Verletzungen der Dornenkrone entstanden sind, als man Esu Jmmanuel in das Tuch legte. Gleiches kann man auch an anderen Stellen des Körpers erkennen. Das wertet der Autor John Reban mit Recht als eindeutigen Beweis, dass Christus noch gelebt hat. Ein toter Körper blutet nicht mehr. Aktives Bluten hört mit dem Herzschlag auf.

Die ewige Diskussion um die Echtheit des Turiner Grabtuches sind also nur Nebelkerzen zwecks Vertuschung der Wahrheit. Im Übrigen hat Christ Michael (CM) die Echtheit des Grabtuches bestätigt, genauso wie die Echtheit im PJ Nr. 02 (sh. Textauszug) bestätigt wurde.

Gerichtsmediziner in England, Deutschland und Spanien kamen unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, dass der Mann des Grabtuchs noch gelebt haben muss, z.B.: „…nach meiner Auffassung spricht alles dafür, dass die Kreislauftätigkeit [im Grab] noch nicht erloschen war.“ (Gutachten von Prof. Bonte – zu diesem Zeitpunkt Chef des gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Düsseldorf und Präsident des Weltbundes der Gerichtsmediziner) Quelle

Reise nach Indien als „Yuz Asaf“

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Hinweise, welche die anschließende Reise von Esu Jmmanuel nach Indien und sein Wirken dort belegen.  In dem Magazin „Zeitenschrift“ wurde 1997 unter dem Titel „Jesus starb nicht am Kreuz“ ein sehr umfassender Bericht über diese Thematik veröffentlicht, den Sie hier als PDF herunterladen können.  In diesem sehr aufschlussreichen Artikel wird auch auf die vorgenannten beiden Bücher Bezug genommen.

Hier ein Auszug aus dem oben genannten Zeitenschrift-Artikel:

In Parthien war er [Jesus] unter dem Namen ‚Yuz Asaf‘ bekannt. Der Name bedeutet ‚Führer der geheilten Unreinen‘ – geschichtlichen Quellen zufolge hat Jesus auch in Persien Aussätzige geheilt. Den Überlieferungen zufolge kam der Prophet Yuz Asaf von Westen her ins Land, und was er sagte oder lehrte, unterschied sich inhaltlich nicht von dem, was Jesus Christus gepredigt hatte. Der Hofpoet des indischen Mogulkaisers Akbar nennt Jesus ‚Ai Ki Nam-i-to: Yus o Kristo‘ (Du, dessen Name ist: Yuz oder Christus).

Während sich im Westen der griechische Titel ‚Christos‘ (was soviel wie der ‚Gesalbte‘ bedeutet) verbreitete, blieb im Osten über Jahrhunderte hinweg der Name ‚Yuz Asaf‘ gebräuchlich. Kersten: „Ortsnamen, die auf den Aufenthalt und das Wirken Jesu schließen lassen, finden sich auch im heutigen Afghanistan und Pakistan, wie etwa zwei Ebenen, die den Namen des Propheten Yuz Asaf tragen, in der Nähe der Städte Ghazni und Jalalabad im Osten Afghanistans, wo Jesus der Tradition zufolge gewesen sein soll.“

Die Thomas-Akten bezeugen dann wiederum den Aufenthalt Jesu in Taxila (im heutigen Pakistan). 70 Kilometer östlich von Taxila befindet sich das Städtchen ‚Mari‘. „Bei dem idyllisch gelegenen Bergort (engl. ‚Murree‘) an der Grenze zu Kaschmir wird seit Menschengedenken ein Grabmal verehrt, das ‚Mai Mari da Asthan‘ genannt wird, ‚Ruhestätte der Mutter Maria‘. Als Maria diese Gegend erreichte, muß sie schon über siebzig Jahre alt gewesen sein“, schreibt Holger Kersten, „und von der langen Reise war sie zweifellos geschwächt. Da sich nirgendwo sonst ein Grab der Maria nachweisen läßt, ist es durchaus vorstellbar, das sie hier begraben wurde.“ Die Ruhestätte werde heute noch von der moslemischen Bevölkerung als das Grab der Mutter Jesu‘ verehrt – Jesus gilt im Islam schließlich als einer der höchsten Propheten. Heute befindet es sich in militärischem Sperrgebiet.

Hier einige Bilder des Grabmal-Gebäudes mit dem darin befindlichen Schrein:

 

Mitten in Srinagar, der Hauptstadt Kaschmirs, befindet sich das Grab von Yuz Asaf, wie man Jesus in Indien meistens nannte. Aller Wahrscheinlichkeit nach liegen die sterblichen Überreste von Jesus in diesem hölzernen Schrein (3. Bild) im Innern der Grabstätte.

Auszüge aus dem PJ Nr. 02,
„Und sie nannten ihn Jmmanuel“

Nachfolgend einige Auszüge aus dem Phönix-Journal Nr. 02 „Und sie nannten ihn Jmmanuel“, in dem Erzengel Gabriel über die erschütternden Ereignisse der Kreuzigung spricht und über die anschließende Grablegung des noch lebenden Körpers von Esu Jmmanuel. Im nächsten Kapitel wird die Reise nach Indien beschrieben.

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Auszug aus Phönix-Journal Nr. 02
„Und sie nannten ihn Jmmanuel“, Kapitel 16
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Gabriel spricht über die Kreuzigung

Das PJ 02 gibt es als Paperback, Hardcover oder eBook beim tredition-Verlag

Esu wurde nach seiner Verurteilung brutal mißhandelt. Sie – seine Richter – knüppelten und peitschten seinen Körper, bis sein Lebensblut über Böden und Erde floß. Sie banden ihm ein schweres Holzkreuz auf die Schultern und ließen ihn diese schwere Bürde selbst zur Stätte seines Todes tragen. Das Kreuz war schwer und Jmmanuel stöhnte und krümmte sich unter der Last. Sein Blut vermischte sich mit seinem Schweiß und wurde zu einer üblen Schweinerei. Ihr zuckt zusammen? Weder könnt Ihr Euch diese Szene auch nur im Geringsten vorstellen, noch habt Ihr eine Ahnung von dem Geschenk, das er Euch an diesem Tag machte; er hätte diese Bürde nicht auf sich nehmen müssen, deshalb bedankt Euch bei ihm für diese Bereitwilligkeit, denn die Gebieter des Himmels, mich eingeschlossen, waren drauf und dran, die menschliche Rasse ins Nichts hinabzuschleudern.

Die Kräfte verließen ihn und mein Kind Jmmanuel brach unter der schweren Last zusammen. Da kam ein Fremder namens Simon Cyrenäus des Weges und sie zwangen ihn, das Kreuz mit ihm zu tragen. Er trug es demütig und freudig, war es doch das Einzige, was er tun konnte.
Es dauerte lange, bis sie die Stätte, genannt Golgatha, erreicht hatten; der Weg war schwierig, denn er wurde verspottet, geschlagen und mit Steinen beworfen. Die am Wegrand Stehenden zwangen ihn, eine Mixtur aus Wein und Tiergalle zu trinken und bespieen ihn. Wenn er sich weigerte, dieses Gebräu zu trinken, schlugen sie ihn stärker und zwangen es in seinen Mund.

Ah, Ihr Erdenkinder, das war ein abscheulicher Tag. Es war der Brauch, einen Menschen mit Gurten am Kreuz fest zu binden, nicht jedoch für dieses Lamm GOTTES. Sie zwangen ihn nieder auf das Kreuz, streckten seine Gliedmaßen, während sie auf ihn einschlugen und nagelten ihm Hände und Füße auf die Pfähle. Sie nagelten ihn durch die Sehnen seiner Handgelenke, damit die Nägel nicht durch sein Fleisch weg rutschen konnten.

Nachdem sie ihn auf dem Kreuz aufgespießt hatten, stellten sie das Kreuz aufrecht und ließen es in die ganze Tiefe des vorbereiteten Pfostenloches hinunterfallen, damit er genügend gerüttelt und geschüttelt wurde; sie zogen ihn nackt aus, teilten die Kleider unter sich auf und verlosten diese Spottgewänder. Sie verlachten seine Nacktheit und rissen vulgäre Witze über seine Männlichkeit. Es gab an diesem Tag keine Erniedrigung oder Entwürdigung, die ausgelassen wurde.

Dann saßen sie da, beobachteten ihn und passten auf, daß keiner käme und das Kreuz hinlege. Ihr müßt wissen, es gibt keine Möglichkeit, einen Menschen von einem Kreuz abzunehmen, ohne es hinzulegen. Man braucht viele Männer, um einen Körper am Kreuz aus dem Loch herauszuheben und hinzulegen, so daß es üblicherweise stehen blieb, bis es umfiel. Ansonsten würde man ein Gerüst aufbauen müssen, um darauf stehen zu können. Mit ihm wurden zwei Mörder gekreuzigt, einer hing zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken.

Diejenigen, die um ihn herumstanden, verhöhnten, verlachten und verspotteten ihn. Ihr habt einen großartigen Humor, Erdlinge! Sie schrien und riefen: „Du bist ja der König der Weisheit, also hilf Dir selbst. Da Du der Sohn eines Himmlischen Sohnes bist und große Macht hast, warum steigst Du dann nicht herab vom Kreuz?“

Genauso wurde er verspottet von den Schriftgelehrten aus dem Tempel, den Pharisäern, den Hohepriestern und den Ältesten. Sie riefen: „Du hast Anderen geholfen, aber Du kannst Dir selbst nicht helfen. Da Du der König der Weisheit bist, komm herunter vom Kreuz und hilf Dir selbst. Und wenn Du das machst, glauben wir Deine Lehren.“ KOMMT EUCH DAS NICHT BEKANNT VOR? „WENN IHR UNS DAS BEWEIST, GLAUBEN WIR EUCH ???“

Und dann schalten sie über ihn: „Als Sohn von Gabriel vertraute er auf seine Weisheit. Soll doch seine Weisheit oder der Engel Gabriel ihn retten, wenn er will.“

ICH ABER MUSSTE MEINEN ZORN ZURÜCKHALTEN; DENN ES WAR SANANDA’S WEG, NICHT MEINER . ABER MEIN ZORN GING NICHT UNBEMERKT VORÜBER.

Der Himmel verdüsterte sich, die Sonne ward bedeckt, aber nicht durch Wolken, und ein riesiger Sturm schwoll über dem Land an, was in jenem Zeitzyklus selten war.

Mein Sohn rief: „Mich dürstet, gebt mir etwas zu trinken.“ Daraufhin ging einer, nahm einen Schwamm aus einem Kübel, ließ ihn mit Essig vollsaugen, steckte ihn auf einen Stab und gab es ihm zu trinken. Und was hatten die freundlichen Menschen aus der Menge dazu zu sagen?

„Gib ihm nichts mehr zu trinken. Laßt uns sehen, wie lange er das aushält.“ MEHR KONNTE ICH NICHT ERTRAGEN. UND MEINE STIMME GROLLTE MIT DONNERHALL ÜBER DIE STÄTTE UND JMMANUEL RIEF WIEDER, ABER KEINER VERSTAND IHN, DENN SEINE REDE SCHIEN VERWIRRT, ALS ER MIT MIR SPRACH. DAS GANZE LAND ZITTERTE UND DIE ERDE ERBEBTE. WENN MEIN SOHN SEINEN FUSS WIEDER AUF DIESEN FLECK ERDE SETZT, WIRD SIE SICH ZU EINER UNGEHEUREN SPALTE VON BODENLOSER TIEFE ÖFFNEN. UND DIE MASSEN WERDEN HINEIN GEWORFEN WERDEN. DENN ES IST DAS LAND DES BÖSEN. UND MEIN ZORN IST GRENZENLOS.

Der Kopf meines innigst Geliebten fiel vornüber, denn ich nahm seine Schmerzen und sein Bewußtsein auf und was die Menschheit an jenem Tag getan hat, wird an einem nahen Tag auf sie zurückkommen. Denn was ein Mensch aussendet, wird vielfältig zu ihm zurückkommen. Seid höchst achtsam, was Ihr säet.
Jmmanuel fiel in ein tiefes Koma und kein Atem war mehr sichtbar, denn ich atmete für ihn. Auch sein Körper gab keine Bewegungssignale mehr. Die grausamen Spötter dachten, er hätte sein Leben ausgehaucht. Ein Soldat nahm seine Lanze und stach ihm unter die Rippe, um zu sehen, ob Jmmanuel tot war. Aus der Wunde floss Blut, gemischt mit Wasser, wie es bei Menschen üblich ist, die aufgrund von Blutstau durch Hängehaltung tot oder halb tot sind. Da der Soldat sicher war, daß Jmmanuel tot war, erzählte er es auch den anderen. Sie waren alle überrascht, denn es war sehr ungewöhnlich, daß ein Gekreuzigter so schnell starb. Es war jedoch ein äußerst fürchterlicher Tag und die Erde bebte und schüttelte sich noch immer, die Sonne war weiterhin bedeckt, Hagel fiel aus einem wolkenlosen Himmel und der Himmel flammte rot von meinem Zorn, denn rot ist der Strahl meiner Schwingungsfrequenz. GOTT Aton wütend? Oh Ihr, Ihr werdet bald herausfinden, wie wütend!

UND BEI EUCH, DIE IHR VON UNS SEID, IST ES NICHT ANDERS. DIE HIMMEL WEINEN UND KOCHEN, WENN IHR GEQUÄLT ODER VERLETZT WERDET. JEDER WIRD ÜBER SICH SELBST ZU GERICHT SITZEN, DENN ALLES IST IN DEN AUFZEICHNUNGEN ENTHALTEN. ALLES! MENSCHEN WERDEN UM IHREN TOD BETTELN, DER IHNEN NICHT GEWÄHRT WERDEN WIRD, DENN SIE WERDEN IHREN VERBRECHEN GEGEN DIE GESETZE DER SCHÖPFUNG INS AUGE SEHEN MÜSSEN.

In der Menge standen auch Frauen und andere, die alles aus der Entfernung beobachteten, denn sie folgten Jmmanuel nach und hatten ihm gedient. Sie waren nach Galiläa gekommen, um ihm beizustehen. Unter ihnen waren Maria, die Mutter Jmmanuels, Maria Magdalena und Andere, die sich große Sorgen um diesen sanftmütigen Mann der Vollkommenheit machten.

Als die Menschenmassen gegangen waren, kamen sie zu ihm, knieten vor seinem Kreuz und weinten bitterlich, denn auch sie hielten Jmmanuel für tot.
Jedoch war unter ihnen ein Mann namens JOSEPH VON ARIMATHÄA, der auch ein Nachfolger von Jmmanuel war. Er beobachtete Jmmanuel genau und wußte, daß er nur in einem tiefen Koma war, denn ich sprach mit ihm. Er sagte es niemand. Er ging schnell in die Stadt zu Pilatus und bat ihn um den Körper von Jmmanuel, so daß er ihn begraben könne. Pilatus befahl, daß Jmmanuels Körper an Joseph übergeben werde, denn er wollte, daß sich die Lage beruhigte.
Viele gingen jetzt mit Joseph und sie nahmen Jmmanuel sanft vom Kreuz. Joseph wickelte den Körper in ein Tuch aus reinem Leinen, das er zuvor behandelt hatte, so daß es schlußendlich das Abbild Jmmanuels zeigte. Dann trugen Joseph und die Getreuen Jmmanuels Körper den langen Weg nach Jerusalem und legten ihn außerhalb der Stadt in sein eigenes Grab, das er für sein eigenes Begräbnis aus dem Fels hatte hauen lassen.

Dann ließ er einen großen runden Felsbrocken vor den Eingang des Grabes rollen und ging, um Heilmittel für die Pflege Jmmanuels zu besorgen. Den Eingang ließ er von Soldaten und Jmmanuels Mutter Maria bewachen, damit nicht jemand eindringe, um den Körper zu stehlen.

Joseph von Arimathäa suchte und fand Jmmanuels Freunde aus Indien und ging mit ihnen zurück zum Grab; sie gelangten durch einen zweiten, geheimen Eingang zu Jmmanuel, pflegten ihn drei Tage und drei Nächte, so daß er sich bald etwas erholte und wieder zu Kräften kam.

Das Grab blieb weiterhin bewacht, denn die Priester und Pharisäer waren zu Pilatus gegangen und sagten: „Herr, wir haben beachtet, was dieser verrückte Mann sagte, als er noch am Leben war: – ‚nach drei Tagen und drei Nächten werde ich auferstehen und wieder kommen, denn ich werde nur in einem Anfall von Schwäche sein.‘ – Deshalb laß die Wache die ganze Zeit über bestehen, daß nicht die letzte Täuschung schlimmer wird als es die ersten waren.“

Pilatus war äußerst bereit, diese Bitte zu gewähren, denn der ganze Vorfall hatte ihn in größte Bedrängnis gebracht und er wollte alles hinter sich bringen. Daraufhin gingen die Wachen zum Grab und versiegelten den Felsen, der vor den Eingang gerollt war. Sie wußten jedoch nichts von dem zweiten Eingang, so daß seine Pfleger durch die versteckte Öffnung aus- und eingehen konnten, ohne gesehen zu werden. Am dritten Tag war Jmmanuel kräftig genug, um stehen und gehen zu können.

Ostern war vorbei, der erste Tag der Woche war gekommen, die drei Tage und Nächte waren vergangen, von denen Jmmanuel gesprochen hatte und daß er danach weiterleben würde nach seinem scheinbaren Tod.

Und siehe, ein dumpfes Donnergrollen erhob sich aus den Lüften und ein hell glänzendes Licht kam aus dem Himmel herab und landete auf der Erde, nicht weit entfernt vom Grab. ICH WAR GEKOMMEN, UM MEINEN SOHN ZURÜCK ZU FORDERN.

ICH GING ZUM GRAB UND DIE WACHEN TRATEN ZUR SEITE, DENN SIE WAREN VERÄNGSTIGT. ABER ICH ERHOB MEINE HAND GEGEN SIE UND SCHLEUDERTE EINEM NACH DEM ANDEREN ELEKTRISCHE BLITZE ENTGEGEN. SIE WAREN BENOMMEN, FIELEN AUF DEN BODEN UND WAREN LÄNGERE ZEIT BEWUSSTLOS. DANN GING ICH ZUM GRAB, ROLLTE DEN STEIN VOM EINGANG UND BAT DIE GESEGNETE MUTTER JMMANUELS, MARIA, UND MARIA MAGDALENA , SICH NICHT ZU ÄNGSTIGEN. ICH WEISS, IHR SUCHT JMMANUEL UND SORGT EUCH UM IHN, DER GEKREUZIGT WURDE. ICH SAGTE IHNEN AUCH, DASS ER NICHT HIER SEI, SONDERN DASS ER LEBTE UND ZEIGTE IHNEN DIE STELLE, AN DER ER GELEGEN HATTE.

ICH WARTETE AUF MEINEN SOHN UND BERIET MICH MIT IHM, DENN MEIN KUMMER UND MEIN ZORN WAREN IMMER NOCH SEHR GROSS. ICH SAGTE DIESEN TREUEN, DIE WACHE HIELTEN, DASS JMMANUEL VOR IHNEN NACH GALILÄA GEHEN UND DASS SIE IHN DORT TREFFEN WÜRDEN. SIE WAREN SEHR VERWIRRT, DENN SIE GLAUBTEN IHN TOT UND WAREN OB DES LEEREN GRABES IN HÖCHSTER NOT.
ICH BAT SIE, DIE LEBENDEN NICHT UNTER DEN TOTEN ZU SUCHEN, SONDERN ZU GEHEN UND ES DEN JÜNGERN MITZUTEILEN. ICH ERMAHNTE SIE, ES NIEMANDEN SONST WISSEN ZU LASSEN.

Sie erzählten es niemand, jedoch waren die Soldaten aufgewacht, entsetzt über das, was geschehen war und verließen eiligst den Platz, um in die Stadt zu gehen und die Neuigkeit zu verbreiten. Sie kamen mit den Hohepriestern und dem Ältestenrat zu einer geheimen Unterredung zusammen, um zu beratschlagen, was sie dem Volk vorlügen sollten.

Man gab den Wachen eine große Summe Geldes, um sie zum Schweigen zu bringen und sagte ihnen, daß sie dem Volk erzählen sollten, Jmmanuels Jünger wären des Nachts gekommen und hätten seinen Körper geholt. Die Soldaten nahmen das Geld und taten, wie ihnen befohlen war.

Maria und Maria Magdalena gingen fort und taten, wie ich ihnen gesagt hatte. Und wieder bekamen sie Besuch von einem feinstofflichen Wesen, von dem sie annahmen, daß ich es sei. Maria näherte sich dem „Schutzengel“ (dem Wesen), das ein glänzendes weißes Gewand trug und strahlend in seinem Ansehen war, und wollte seine Hand nehmen. Aber er trat zurück und erklärte, daß er anders geartet war als sie und daß sein Gewand ein Schutzschild für die irdische Atmosphäre und deren Verunreinigung war. Er sagte ihnen weiter, daß sie von Feuer verzehrt würden, sollten sie darauf bestehen, ihn zu berühren, da er reine Energie sei. Sanft bat er sie, ihrer Wege zu gehen und zu tun, wie ihnen gesagt wurde.

Auf ihrem Weg trafen sie Petrus, die Jünger und einen weiteren Nachfolger und erzählten ihnen, was vorgefallen war. Petrus und der Jünger rannten zum Grab und fanden dort bereits einen anderen Jünger vor. Sie schauten hinein, fanden die sorgfältig zusammen gefalteten Tücher ordentlich auf dem Boden liegend und der erste Jünger wurde von Angst erfüllt und wollte das Grab nicht betreten. Petrus kam herbei, betrat das Grab und fand alles genauso, wie der Jünger es geschildert hatte, die Tücher waren sauber gefaltet auf dem Erdboden liegend. Es war auch dasjenige Tuch dabei, das jetzt das Bild von Jmmanuels Antlitz und seinem Körper trug. Es gab auch Salben und Kräuter, zusammen mit einigen Tongebilden, die sehr fremdartig aussahen und welche die Männer nie vorher gesehen hatten. Petrus und die beiden Jünger verließen das Grab, nachdem sie die zurückgelassenen Utensilien sicher verwahrt hatten und liefen in die Stadt, wo sie sich mit den anderen Jüngern trafen.       . . . . .

**************Auszug aus PJ 02, Kapitel 17  ***************

Unter „Donnerlicht“ nach Syrien

Und es begab sich, als er so zu ihnen sprach, daß sich in den Himmeln ein Donnergrollen erhob, das mit einem hellen Licht aus der Höhe herunterkam. Das Licht landete in der Nähe ihres Versammlungsortes auf der Erde. Sie sahen ein wunderschönes, metallisches Glitzern, als das Sonnenlicht reflektiert wurde und, abgesehen von der Wolke über dem Licht, war der Himmel klar und vollkommen wolkenlos.

Jmmanuel beendete seine Unterweisung, erhob sich, ging hinüber zu dem metallischen Licht und stieg ein. Um uns herum bildete sich eine Nebelschwade, es donnerte erneut, und da begann ein Singen – das Licht erhob sich wieder in den Himmel und der Nebel löste sich auf.

Still begaben sich die Jünger zurück nach Jerusalem und erzählten, was ihnen geschehen war.

Jmmanuel wurde von dem großen Licht hinüber nach Syrien gebracht, wo er etwa zwei Jahre in Damaskus lebte. Dort erkannte man ihn nicht und er wurde sehr oft Esu genannt.

Nach zwei Jahren sandte er einen Botschafter nach Galiläa, um seinen Bruder Thomas, den Jünger Thomas und mich, Judas Ischarioth, zu finden. In wenig mehr als zwei Monaten hatten Thomas und Judas den Weg zu Jmmanuel zurück gelegt. Sie hatten schlechte Nachrichten.
Sein Bruder Thomas erzählte: „Deine Jünger haben Deine Lehren verfälscht, sie erzählen, Du seiest GOTTES Sohn und nennen Dich den Gesalbten, sie haben auch kundgetan, daß Du gleich seiest mit Der SCHÖPFUNG. Die Hohepriester und die Ältesten verfolgen, verhaften und steinigen Deine Anhänger, wo immer sie ihrer habhaft werden können. Von Thomas, Deinem Jünger, wird gesagt, daß er flüchtete und mit einer Karawane nach Indien zog.“     . . . .

Auf dem Weg nach Indien

Jmmanuel blieb noch etwa einen Monat in Damaskus, dann verbreitete er die Nachricht, daß er das Land verlassen und nach Indien reisen würde. Seine Mutter Maria war auch von Nazareth her gekommen und sie, Jmmanuel, Thomas und Judas machten sich nach Indien auf den Weg. Wo immer sie in eine Siedlung kamen, predigte Jmmanuel und lehrte das Volk. Seine innere Kraft war sogar noch größer als zuvor.

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JOS

Wer mehr über das oben zitierte „Donnerlicht“ erfahren will, wird im Phönix-Journal 02 auch fündig. Lesen Sie dazu diesen Beitrag:

Phönix-Journal Nr. 02 enthüllt das Geheimnis des „UFO-Bildes“ aus dem 17. Jahrhundert

Nachtrag:

Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”

Die in Qumran am Toten Meer gefundenen Schriftrollen offenbaren das von der etablierten Kirche unterdrückte Wissen

Nachstehend ein paar Kostproben aus einem hochinteressanten Artikel in dem Blog connectiv-events:

Wir haben immer von der Macht gehört die wir besitzen, vor allem durch die Bibel, aber diese Information wurde nie öffentlich gemacht, da sie eine „Macht ist, die ein Teil des Menschen ist“. Das wurde durch die Kirche verborgen, um den Menschen schwach und formbar zu machen. Alles hat sich verändert, seit die Manuskripte von Qumran oder des Toten Meeres entdeckt wurden.

Gregg Braden hat die alten Schriften der Essener vom Toten Meer studiert, die etwa 500 Jahre vor Christus entstanden sind.

Besonders die Schriftrolle des Propheten Jesaja hat ihn zu aufregenden Entdeckungen geführt: Die Aussagen über die Zukunft der Menschheit sind wahrscheinlich über viele Jahrhunderte hinweg falsch interpretiert worden. Nach der neuen Deutung von Gregg Braden ist das, was uns erwartet, nicht das Werk eines mehr oder weniger gnädigen Schicksals, sondern Folge von bewussten Entscheidungen! Auch die Quantenwissenschaft, auf die sich Braden dabei bezieht, hat erkannt, dass unsere Zukunft in Form von unzähligen Möglichkeiten bereits angelegt ist. Welche Möglichkeit Realität wird liegt daran, welche Wahl wir treffen – und das Werkzeug unserer Entscheidung ist das Gebet.

Die fünfte Art des Betens

Wenn wir auf die bekannte Weise beten, dann erkennen wir bestimmte Umstände in unserem Leben als problematisch und bitten um göttliches Eingreifen, damit sich etwas ändert. Gregg Braden nennt diese Art zu beten „auf Logik gegründet“. Die von ihm entwickelte fünfte Gebetsform ist hingegen „auf Gefühl gegründet“ und mutet geradezu revolutionär an:

Wir bitten nicht länger darum, dass unsere Gebete erhört werden, sondern wir sehen unsere Vorstellung als bereits verwirklicht an – wir fühlen uns so, als sei unser Gebet bereits erhört worden! Wenn wir auf diese Weise beten, ist das ein aktiver Entscheidungsprozess: Wir wählen aus den latent vorhandenen Möglichkeiten diejenige aus, die Zukunft werden soll. Welch machtvolle Vorstellung! Aber wie geht das genau?

Hier den gesamten hochinteressanten Artikel lesen.

2 Kommentare

  • Hallo,
    Ja, Jesus hat den Tod am Kreuz überlebt, auch wenn der Erdenkörper gemordet war. 40 Tage, bis zu „Pfingsten“, war er damals in seinem „Astralkörper“ dem Irdischen weiterhin nahe, und hat sich seinen Jüngern gezeigt. Dann ging er ein in lichte Höhen, zu seinem Vater.

    Ihre Beiträge sind von hohem Wert, und ich schätze sie. In diesem angesprochenen Punkte teile ich Ihre Erläuterungen nicht. Diese entsprechen nach meiner Auffassung nicht der Wahrheit.
    Es wurde im letzten Jahrhundert angekündigt, daß Sein Leichnam noch als Beweis gelten wird, am Ende des Gerichtes. – Das müßte eigentlich bald geschehen!

    Mit freundlichem Gruß
    Josef

  • Es handelte sich um eine sogenannte Doppelinkarnation mit 2 Seelen in einem Körper: Christus Michael Aton und Esu Immanuel Kumara. Nach der Kreuzigung war die Selbsthingabe Christi abgeschlossen und das von Ihnen beschriebene Szenario fand statt. Gleichzeitig wurde der noch lebendige Körper mit der Seele Esu Immanuels (Sananda) geheilt, um das Werk anderswo fortzusetzen. Warum hätte man auch auf das Potential weiteren Wirkens verzichten sollen, da es doch möglich war. Es ist also nicht immer „entweder oder“ sondern bisweilen „sowohl als auch“, setzt aber voraus, dass wir als Suchende ausreichend geistig rege sind, um aus der Schachtel herauszudenken und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dabei sollte man immer darauf achten, die Wege Gottes nicht als begrenzt zu sehen, nur weil unser eigener Verstand etwas als begrenzt wahrnimmt. Denn bei Gott und mit Gott ist alles möglich.

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