Phönix-Journale

Jetzt als Buch: PJ Nr. 12, „Die Kreuzigung des Phönix“

Die Kreuzigung des Phönix - und seine Wiederauferstehung

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass es wieder eine Buch-Neuerscheinung
in unserer deutschsprachigen Phönix-Journal-Reihe gibt:

Das PJ Nr. 12 mit dem Titel
„Die Kreuzigung des Phönix“
ist jetzt als Buch verfügbar.

Das Buch gibt es wie immer in den drei verschiedenen Ausgabeformaten Paperback, Hardcover und eBook. Die Bereitstellung als eBook dauert normalerweise immer etwas länger als die Druck-Ausgabe.

In diesem Phönix-Journal spannt Gyeorgos Ceres Hatonn einen sehr weiten Bogen. Von der Beantwortung der Korrespondenz von damaligen Lesern aus dem Jahr 1990 bis zu den Hintergründen vieler Mythen alter Völker. Dabei geht es immer um das Überwinden der Unwissenheit, die unsere Spezies Mensch in die gottesferne leidvolle Umnachtung, in den geistigen Tod führte. Einengende religiöse und politische Glaubenskonzepte werden von satanischen Kräften bereits im Kindesalter eingetrichtert, um das Wissen über die Macht des Geistes und über die Schöpfungsgesetze zu behindern oder zu verfälschen. Was früher die Hexenverbrennung war, ist heute die subtile Unterdrückung jeder Art von Denken über den Tellerrand der vorgegebenen Denkschablonen. Das ist die Kreuzigung des Phönix, der durch die Unwissenheit im Feuer leidvoll zu Tode kommt.

Der Phönix wird somit zum Symbol für unseren Evolutionszyklus der Transformation. Nach seinem qualvollen Tod erhebt sich der Vogel aus der Asche. Mit den Flügeln der Erkenntnis schwingt er sich wieder empor und erwacht zu neuem Leben. „Ihr müßt der Wahrheit ins Auge sehen, dann könnt ihr handeln“, sagt Hatonn in seinem Vorwort und übermittelt uns auch in diesem Journal wieder tiefgreifende Fluganleitungen für das Erheben aus der Asche der Unwissenheit.

Das Buch können Sie wie immer hier im Verlag tredition bestellen.
Mit 520 Seiten gehört dieses Buch zu den „Schwergewichten“.
Wegen des großen Umfangs musste leider auch der Verkaufspreis entsprechend angepasst werden.
Eine Bitte dazu:
Sie unterstützen unsere Arbeit am besten, wenn Sie die Phönix-Journal-Bücher direkt beim Verlag tredition bestellen anstatt über den Buchhandel. Denn für Bestellungen über den Verlag erhalten wir eine wesentlich bessere Vergütung. Zumindest können wir damit unsere Kosten abdecken.

Zur Einstimmung auf den Inhalt veröffentlichen wir hier nachfolgend das Vorwort der Übersetzerin Lydia Alberts:

Liebe Leser,

die Übersetzung dieses neuen Phönix-Journals „Die Kreuzigung des Phönix“ von Hatonn möchte ich im Andenken und in Dankbarkeit meinem Vater widmen, der mir während seines Lebens all die Werte mitgegeben hat, die uns Hatonn in seinen Journalen – und ganz besonders in Diesem – als göttliche Werte vermittelt und als Grundlagen für unseren Lebensweg darlegt. Dieses Wissen erlaubt mir heute, die sehr tiefgreifenden und themenmäßig weitreichenden Texte der Phönix-Journale zu übersetzen und zu erkennen, daß wir nur auf dem Rückweg zu diesen Werten in unserer individuellen, als auch der menschlichen Gesamtheit, heil werden können. Es sind nämlich genau die Werte, die durch die Verirrungen und Verwirrungen in den Gedankenmustern und Taten der Menschheit verloren gegangen sind, so daß der heutige kranke und krankmachende Zustand unserer Welt und unserer Menschheit überhaupt erst erreicht werden konnte. Heute weiß ich, daß es DIESER Staffelstab war, den er mir nach seinem Übergang vor vielen, vielen Jahren in die Hand gedrückt hat – das Weitertragen der Göttlichen Werte. Ich bedanke mich in Demut.

Dieses neue Phönix-Journal spannt einen sehr, sehr weiten Bogen – von der Beantwortung der Korrespondenz von damaligen Lesern – aus dem Jahr 1990! – bis zu den Hintergründen vieler Mythen alter Völker, die er in ihren fast identischen Aussagen vergleicht und uns deren Entstellungen durch Menschenhand im Verlauf der Zeiten aufzeigt, die zu der Kreuzigung des Phönix führten, wie wir sie heute hautnah und schmerzhaft in unserer verkommenen Welt sehen und spüren. Dazu gehören natürlich insbesondere die Entstellungen durch die großen Weltreligionen, die auf ihren Lügen und wohldurchdachten Manipulationen ihre globale Macht aufgebaut und damit den Phönix gekreuzigt haben. Seinen vor zweitausend Jahren gekreuzigten Stellvertreter kennen wir Alle.

In den Antworten an die Leser erklärt er Schritt für Schritt die bereits im Kindesalter beginnende Übernahme des Phönix – zu sehen als die Erde und die Menschheit, ja sogar des einzelnen Menschen – durch den Fürsten der Dunkelheit, die die seltsamen Früchte trägt, die heute in erschreckendem und erschütterndem Ausmaß überall sichtbar und fühlbar werden. Wir spüren Alle diese Kreuzigung und das Kreuz, das auf uns lastet. Bewußt oder unbewußt.

Hatonn sagt zum Beispiel im Kapitel 27:

Der Phönix, Quetzal, Donnervogel usw. ist DAS Symbol für euren Evolutions­zyklus. Ihr werdet wirklich im Feuer zu Tode kommen und werdet euch aus der Asche wieder erheben. DAS ist die Bedeutung des Phönix auf dem Titel.

Wobei man sicher nicht danebenliegt, wenn man als fühlender Mensch hier unter anderem auch an das innere Fegefeuer denkt.

Das Titelbild dieses Buches stammt aus dem Atelier unseres Herausgebers José Buchwald, ein begnadeter Maler, wie man sieht, der mit seinem menschlichen und weltlichen Mitgefühl und der Anbindung an Hatonn in der Lage ist, dessen Worte und Gedanken so punktgenau bildlich umzusetzen, daß ich persönlich sehr berührt bin und auch keine Minute daran zweifle, daß „der Funke“ dieser überwältigenden Umsetzung auch auf Euch, liebe Leser, überspringt. Diese Hand wurde von „Oben“ geführt. Danke José. Gänsehaut …

Wer überlegt sich denn schon, daß die Kreuzigung eines kleinen Phönix bereits in der Kindheit beginnt? Daß der kleine Vogel, bereit zum Flug in kosmische Höhen, mit aller Gewalt durch unwissende Eltern, ebensolche Erzieher und Lehrer und im weiteren Sinne durch irdische Machtstrukturen zu einer „lahmen Ente“ gemacht wird? Wer sich darüber Gedanken machen möchte, schaue sich die öffentlichen „Erzieher“ unseres derzeitigen Lebens an. Stoff und Beispiele dazu gibt es heutzutage mehr, als man erfassen kann.

Nimmt es Wunder, daß so viele junge Menschen mit ihrer schmerzvoll verkrüppelten Seele, der man die Grundlage des göttlichen Funkens entzogen hat, in unserer Gesellschaft der Sucht verfallen? Was wird von den Medien in immer üblerer Manier hochgejubelt? Sucht, Sucht, Sucht … Alkohol, Drogen, Sex, Geld, Macht und Gier. Sucht kommt von dem Wort Suche – nach was wohl? Nun, Hatonn gibt uns in diesem Buch Antworten dazu.

Zitat aus Kapitel 29:

SCHRITT EINS: Erkenne, daß dir die Abhängigkeit von einer Sache, sei es Alkohol, Essen, Schmerz, Sorge, Schuld usw. die Kontrolle entzieht und dich machtlos zurückläßt. Du mußt erkennen, daß dein lebenserfahrendes Bewußtsein in seinem derzeitigen Zustand von dir nicht mehr zu kontrollieren ist.

SCHRITT ZWEI: Erkenne, daß es eine Macht gibt, die größer ist als das Selbst, die dir Heilung und Stabilität bringen KANN.

SCHRITT DREI: Triff eine Entscheidung, deinen Willen und dein Leben der Sorgfalt dieser Höheren Quelle zu überantworten, Gott – so, wie du Ihn verstehst.

Darüber nachdenken und mit den eigenen Lebenserfahrungen vergleichen und umkehren – DAS ist damit gemeint – wird die Seele in die Freiheit bringen, nach der sie sich sehnt. Wie ein aus der Asche des Schmerzes aufsteigender Phönix.

Hatonn wühlt alles in Einem auf, was mit (Selbst)Zweifeln bei uns besetzt ist und zeigt uns Mittel und Wege, die wir gehen können, um in unsere innere Vollkommenheit zu wachsen – über Mystik, alte Legenden, Zitate aus der Heiligen Schrift – und entsprechenden Vergleichen, die uns hart klarmachen, wie wir von unseren Kontrolleuren in Schach gehalten und gedanklich in engste Kreise gezwungen werden. Nicht zuletzt über unsere eigenen Suchtstrukturen, sei es die Sucht/Suche nach Liebe, Akzeptanz, Zuwendung, Materie. Alles nur, um unseren Weg in die Freiheit, zum Göttlichen, zu finden und damit das Fliegen zu lernen. Wie einfach könnte es sein, wenn man solche Gedankengänge bereits in der Schule lernen würde?

Das ist aber noch lange nicht alles, was uns Hatonn in diesem wirklich dicken Buch präsentiert. Da unsere kleine menschliche Welt auch von einer „Umwelt“ umgeben ist, ist es nur schlüssig, daß er uns mit der Nase auf geschichtliche Hintergründe stößt, die man – selbstverständlich – nicht in Geschichtsbüchern nachlesen kann – es scheint mir der Ursprung der heutigen Chemtrails zu sein, die seit der extremen Trockenheit und genauso extremem Sprühen in diesem Sommer für Viele über Krankheiten spürbar waren. Die Übereinstimmungen mit der heutigen Zeit sind sicher „rein zufällig“. Er thematisiert die Anfänge dieser Untat vor hundert Jahren – also 1918 – im Ersten Weltkrieg und die folgende Aufrüstung mit biologisch-chemischen Kriegswaffen. Man könnte glatt auf den Gedanken kommen, wir seien wieder im Krieg … honi soit qui mal y pense.

Dazu gab es – welche Überraschung aber auch! – am 16. November 2018 einen Artikel in einer großen, weitverbreiteten Tageszeitung über einen Krankenhauskeim, den Klebsiella pneumoniae, einem multi­resistenten Keim, der „auf die Schnelle“ drei Todesopfer gefordert hat. Wer denkt denn hier an Seuchen oder Pandemien? Ist doch in unserer westlichen Welt schon lange ausgerottet! Wenn man allerdings weiß, daß Bakterien und Viren im Schlafzustand viele Jahre überleben, bei Bedarf von den „Machern“ aufgeweckt und aus der Luft sozusagen „über uns“ ausgebracht werden können, wundert Einen gar nichts mehr. Hättet Ihr das gewußt? Nun, lest aufmerksam, was Hatonn dazu zu sagen hat. Er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Mit diesem Wissen darf man fragen, wie man auf die Idee kommen kann, Chemtrails seien die Kondensstreifen von Flugzeugen …

Es geht wie immer bei Hatonn um das Innen, das Außen, das Oben und das Unten, wohl verbunden und so klar dargelegt, daß auch ein menschliches Gehirn verstehen kann, was er uns sagen möchte und er bittet immer wieder dringend darum, daß wir ihn hören mögen. Tun wir’s endlich! Schreiten wir zur Tat. Einen besseren Lehrmeister und liebevolleren Vater können wir doch gar nicht haben, aber wir müssen uns halt auch bewegen wollen in Seinem göttlichen Sinne und wir müssen wissen, wohin wir gehen – was eignete sich dafür besser als die Phönix-Journale! Sie geben uns den Weg, die Wahrheit und damit das Leben. Die Beziehung zum Phönix ist deutlich. Man nennt ihn auch Quetzal, beginnt nicht umsonst mit einem Q. Wer sehen will, der sehe, wer hören will, der höre! Seine Worte sind klar, deutlich, manchmal auch hart, denn ohne Selbstdisziplin, ein auf gutem Grund stehendes Selbstwertgefühl und den Mut zum Gehen, oder besser Weitergehen, geht gar nichts. Den Mut und die Sicherheit gibt uns der Schöpfer, denn er zeigt uns auch das Ziel. Also, worauf warten wir jetzt noch?

Jeder von uns ist ein Phönix, schaut euch das Titelbild an, steigt auf aus dem Verderben und der Asche des Schmerzes und werdet flügge. Der Schöpfer hält euch. Sein Ziel für uns sollte auch unser Ziel sein, eine gesundete Seele, die letztendlich in den Schöpfer eingehen und darin aufgehen kann und wird. Zeit hat keine Bewandtnis. Habt Vertrauen in Seinen Plan!

Viel Kraft und Mut und der Segen des Herrn möge allzeit über euch sein.

Eure
Lydia Alberts
Im Dezember 2018

Infos über die weiteren deutschsprachigen Phönix-Journal-Bücher finden Sie hier.

6 Kommentare

    • Danke für den Link, ja, das trifft es! Alleine kommen wir da nicht mehr raus. Nur mit Gottes aktiver Hilfe, die uns übrigens schon lange zuteil wird, sonst wären wir schon lange Geschichte! Es gibt Technologie, um das alles unschädlich zu machen und zu transformieren…nicht nur die Atomgeschichte, sondern auch alle anderen aufgezwungenen Dinge wie Infraschall erzeugende Windräder, die ganze Frequenzmanipulation und Mikrowellentechnik etc.
      Der Mensch muss zurück zu seinen Wurzeln kehren!
      LG
      Loreley

  • Ich habe mich im Frühling des Jahres 2003 in schlechtem körperlichen und geistigen Zustand, in einsamen Nachtstunden, mit einem Geist unterhalten.

    Er nährte sich mir vorsichtig, sprach mich mit Namen an, prüfte meine verdutzte Reaktion, und stellte sich mir dann als Jesus vor, was mich dann völlig verblüffte.

    Es machte ihn traurig mich so zu sehen und er wollte sehen wir er mir helfen kann.

    Ich kann mich auch noch an einige Einzelheiten unserer Konversation erinnern, aber das würde hier zu lang werden.

    Nun lese ich Lorber, Urantia Buch und die Journale kauf ich auch(beim Verlag versteht sich),- aber ich weiß bis heute nicht eindeutig ob es sich um Esu Kumara oder den Schöpfer selbst via das Medium „Jesus“ handelt.

    Das nagt an mir…

    Kann mir das jemand definitiv beantworten?
    Ich möchte es unbedingt wissen.

    Viele Grüße

    amc

    • Vermutlich wird es Esu Immanuel gewesen sein, aber Du kannst das selber herausfinden, indem Du einfach direkt bei dieser Energie nachfragst. Genau so, wie ihr euch unterhalten habt. Sollte das nicht klappen, überprüfe das kinesiologisch z.B. mit dem Armlängentest oder dem Daumentest! Auf dieser Seite ist auch ein Artikel, in dem Eve ihren Erstkontakt beschreibt, ist vielleicht ganz hilfreich zu lesen…und witzig.

      Bleib dran!
      LG
      Loreley

  • Hallo, seid gegrüsst.
    Ich lese mit einigen Pausen schon seit ein paar Jahren auf Eurer Seite.
    Eine Frage die mir schon länger keine Ruhe lässt, möchte ich wenn möglich beantwortet haben.
    Ich habe ein paar Bücher von Jane Roberts gelesen, die ein gewisser Seth ( Geistwesen ) durch sie zu Papier gebracht hat.
    Was ist davon zu halten? Gehoren diese Bucher der dunklen oder göttlichen Agenda an?
    Besten Dank im Voraus.
    Liebe Grüsse

  • Kenne diese Bücher auch und hatte keine sonderliche Resonanz dazu, habe sie inzwischen entsorgt. Tatsächlich habe ich viel später in den PJs Passagen gefunden, wo CM (Hatonn) in der Leserpost nach Seth befragt wird und sich äussert, dass Seth praktisch eher nicht mit ihm abgestimmt ist und dass das ganze Brimborium um ihn herum in die Schublade des Geschäftszweiges des New Age gehört, und was davon zu halten ist, sagt CM ja auch wiederholt durch die PJs hindurch.
    Unterm Strich: die PJs sind der real deal, Seth wäre nach meiner Interpretation wohl eher etwas wie ein kosmischer Narzisst, den ein Suchender nicht wirklich nötig hat.

    LG Loreley

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