Phönix-Journale

PJ Nr. 42: UNHEILIGE ALLIANZ – jetzt als Buch in Deutsch

Priester und Verschwörer in den Tempeln des Verderbens

Damit meint Christ Michael – alias Gyeorgos Ceres Hatonn – die Strippenzieher einer Medizin, die primär dem Mammon dient statt unserer Genesung. Sie gebärdet sich wie eine Religion, die „Ungläubige“  diffamiert oder auch brutal verfolgt, insbesondere wenn sie das profitable Geschäftsmodell durch das Aussprechen der Wahrheit oder durch alternative Heilmittel gefährden.

Das ist das Hauptthema im Phönix-Journal Nr. 42, welches nun als Buch in deutsch verfügbar ist.

Das PJ-Buch Nr. 42, UNHEILIGE ALLIANZ, kann ab sofort in den drei Ausgabeformaten Hardcover, Paperback und eBook hier beim tredition-Verlag oder bei Ihrem Buchhändler bestellt werden.

Eine Bitte dazu: Sie unterstützen unsere Arbeit am meisten, wenn Sie das Buch direkt bei tredition bestellen (wegen der höheren Provision).

Im tredition-Shop können Sie auch das Inhaltsverzeichnis einsehen und einen ersten Eindruck über die vielen Themen des Buches erhalten.

 

Gyeorgos Ceres Hatonn diagnostiziert in diesem Journal in seiner typischen direkten Art die skrupellosen Machenschaften dieser Medizin. Das alles ist schockierend, aber auch heilsam und schützend. Denn nur durch das Erkennen der Fallstricke der „unheiligen Allianz“ können wir uns und unsere Kinder aus den gefährlichen Täuschungen befreien und alternative Wege der Heilung finden, wozu Hatonn auch viele Tipps und Hinweise gibt.

Mit gutem Grund widmet er dieses Journal den vielen ganzheitlichen Ärzten und Heilpraktikern, denen „von den medizinischen Gesellschaften und der Verschwörung der Priester in den Todestempeln übel mitgespielt wird“ so Hatonn. Denn die moderne Medizin ist wie eine Religion, die in ihren grundlegenden materialistischen Glaubenssätzen keinen Widerspruch duldet und deren Priester primär dem Mammon dienen, statt unserer Gesundung. Es ist deshalb heilsam, nicht länger ein blinder Gläubiger zu sein.

Hatonn beschränkt sich hier aber nicht nur auf Gesundheitsthemen. Beispielsweise enthüllt er Hintergründe über den Mord an John F. Kennedy und über die geheimen unterirdischen Anlagen bei einem US Air Force Stützpunkt in Kalifornien oder spricht über den Opium-Gehalt im Zigarettenpapier.

Bei all den verstörenden Einblicken begleitet Hatonn den Leser wie ein guter Freund und fordert auch dazu auf, ihn direkt auf unserer Erkenntnisreise um Unterstützung zu bitten: „Mit welchem Namen Ihr mich auch immer rufen mögt – ich komme, um Euch den Weg zu weisen und Euch nach Hause zu bringen.“

Als Einstimmung zu diesem sehr lesenswerten und aufhellenden Buch veröffentlichen wir nachstehend das Vorwort des Übersetzers, der mit dem Pseudonym „Brainactivator“ zeichnet.

Vorwort des Übersetzers

Mit absoluter Sicherheit gehört dieses weitere Journal, das jetzt erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt, nicht zur „leichten Kost“. Ich kann Euch versichern, daß auch für mich (als langjährig mit Aufklärung befaßtem Menschen) noch Dinge dabei waren, von denen ich noch nichts gehört hatte, und die absolut schockierend sind. Wenn man dann noch bedenkt, daß diese Informationen vor knapp 30 Jahren gegeben wurden und es seit damals gewiß nicht besser geworden ist – dann kann es einen ganz schön fertig machen. Umso wichtiger ist es, daß Ihr Euch – bevor Ihr richtig einsteigt – einen Ankerpunkt in etwas Positivem setzt – und vor allem Euren eigenen Kontakt mit dem Schöpfer stabilisiert.

Selbstverständlich ist es nicht angenehm, sich mit diesen ganzen Dingen zu befassen, aber diese „Dinge“, insbesondere im Bereich der Medizin, sind aktueller denn je. Wir befinden uns in einer Zeit, in der es in Deutschland eine Obrigkeit sogar gegen den Widerstand des Ärzteverbandes und der Öffentlichkeit geschafft hat, einfach mal so eine Impfpflicht für Masern, Mumps und Röteln einzuführen, bei der Andersdenkende immer offener sanktioniert werden – und hierbei fällt auf, daß Gegenargumente keinerlei Rolle mehr spielen. „SIE“ machen es, „weil SIE es können“. „SIE“, das Antichristliche Kollektiv, oder das, was CM als „Widersacher“ bezeichnet im Bereich der EU, die immer mehr zur „letzten Hochburg“ des Antichristen verkommt, weil sie auch höchstwahrscheinlich nie als etwas anderes geplant war.

Warum „können“ sie es? Weil in den vergangenen Dekaden mit allen Mitteln und in allen Bereichen schleichend eine beispiellose Gehirn­wäsche und Paralyse in der „Denke“ der Bevölkerung umgesetzt worden ist, weil die Jugend von Kindesbeinen an mißbraucht und indoktriniert worden ist, weil Familien aufgebrochen wurden, Kinder von Fremden „erzogen“ werden, weil bereits eine externe Verchippung durch Smartphones stattgefunden hat, weil wir uns in einem „Netz der Frequenzen“ befinden, und zwar innerhalb von Frequenzen, die nicht uns als Individuum dienen, sondern einer kleinen Elite von Machtbesessenen, die eigentlich niemand, mit dem man sich so unterhält, jemals gewählt hat, aber die bei Wahlen unerklärlicherweise immer genug Stimmen bekommen, um ihr Zerstörungswerk fortzusetzen und zu vollenden. Wir brauchen an dieser Stelle dann auch gar nicht mehr darüber zu reden, daß uns seit 2015 plangemäß eine Art inländischer Todesstoß von außen gesetzt werden soll.

Jetzt aber mal von der anderen Seite aus gesehen. Dieser Todesstoß war ja weltweit geplant, und zwar schon viel früher. Es ging um den „Plan 2000“, und aus der Perspektive eines Phönix-Journals heraus, das zur Jahreswende 1991 auf 1992 diktiert worden ist, wäre bereits zum damaligen Zeitpunkt der „Ofen aus und der Sack zu“ gewesen.

Erstaunlicherweise blieb dieses Ereignis aus, dafür wurde die Welt im Jahr 2001 Zeuge von 9/11, als die Dunkelmächte einen neuen Anlauf nahmen und ihr „Shock and Awe“-Ereignis vom Stapel ließen. Obwohl viel Schlimmes daraus entstand und weitere üble Dinge (wie die Konstruktion des I.S. durch eine Superloge) aufgezogen wurden, konnte der Plan der globalen Machtübernahme auch in der folgenden Dekade nicht restlos umgesetzt werden und selbst 2012 verstrich ohne Supergau. Denn, wie ein weiteres Phönix-Journal titelt:
Auch GOTT hat einen Plan 2000.

Und wir, die wir Zeitzeugen dieser Dekaden eines ultimativen ­globalen Schachspiels von Gut gegen Böse sind, haben auch weiterhin erlebt, wie die Dunkeleliten ein ums andere Mal scheiterten.
Das Scheitern der Dunkeleliten trat in die Gipfelphase ein, als Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die Weltbühne betrat und in seinem Schlepptau der geheimnisvolle Q-Anon, dessen Posts immer wieder erstaunliche Parallelen mit ­kosmischen Komponenten aufweisen.

Christ-Michael aka Hatonn aka Aton hatte schon vor einigen Jahren darauf hingewiesen, daß gegen Ende das „Gesicht des Antichristen für alle glasklar zu erkennen sein würde und wir sollten bitte keine Angst haben“.

Genau diese Äußerung möchte ich Euch als Übersetzer dieses schonungslos offenbarenden Phönix-Journals über Lobbys und die Schweinereien der Welt mitgeben, damit Ihr durch die Erkenntnis des immensen Ausmaßes der Niedertracht nicht ohnmächtig vom ­Glauben abfallt.

AM ENDE SIEGT IMMER DAS LICHT!

Aus diesem Phönix-Journal Nr. 42 haben wir auf unserer Webseite in 2019 bereits einen Auszug veröffentlicht, den Sie hier nachlesen können.

Osira von Sternenlichter hat ein Horoskop zu den Phönix-Journalen erstellt und wir freuen uns, es hier auf unserer Webseite präsentieren zu dürfen:

Die Bedeutung der Phönix-Journale aus astrologischer Sicht

Die Bedeutung der Phönix-Journale aus astrologischer Sicht

7 Kommentare

  • Liebes Team, liebe Leserschaft,

    nachdem ich obiges Buch mittlerweile durchgelesen habe, gebe ich rückblickend gerne zu, manchmal eine Gänsehaut bekommen zu haben, denn die Namenslisten zeigen ja deutlich an, wie eng und tief diese dunkle Höhle ist.
    Wie aber immer wieder von Hatonn und allen Anderen betont wird, sind die Hinweise eigentlich keine unbedingten Neuheiten, denn das allermeiste ist durch irgendeine Veröffentlichung schon bekannt, muss uns denkresistenten und vergesslichen Beqembürgern allerdings immer wieder in Neuauflage serviert werden., damit wir uns endlich in die für uns vorgesehene Richtung bewegen.
    Beim lesen der unterschiedlichsten Inhalte sind mir zwei ältere Bücher wieder „zugefallen“, die ich in diesem Zusammenhang gerne erwähnen möchte:
    1.) „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“ von Prof. Hoimar von Ditfurth aus
    dem Jahre 1988
    (Wenn man bedenkt, dass dieses Buch etwa so alt ist wie die PJ, darf (sollte, muss)
    man über unsere Versäumnisse und Verfehlungen nachdenken – es gibt nicht
    nur eine schuldige Seite.)
    2.) „Ein medizinischer Insider packt aus“ von Prof. Dr. Peter Yoda (Pseudonym) aus dem
    Jahre 2007

    Zur Ziffer 2 möchte ich eine kleine Leseprobe abgeben.
    (Seite 121 – Kapitel: Das System)
    Paul Berger änderte mit seinen nächsten Sätzen mein ganzes Leben. „Ich weiß, ich weiß, Sie gehören nicht zu den geduldigsten Menschen. Also, Peter, es gibt nur ein Mittel, das alles kontrolliert: ENERGIE. Jetzt verstehen die meisten natürlich unter diesem Wort etwas Unterschiedliches, aber um es Ihnen etwas einfacher zu machen, rede ich zuerst von der Energieform, die in der Lage ist, die Menschen am meisten zu kontrollieren: GELD. Später können wir uns dann noch mehr über nicht-materielle Energieformen unterhalten wie z.B. Religionen. Ich weiß, der Begriff nicht-materielle Energieformen ist zuerst einmal natürlich ein Paradox, aber so bezeichnen wir hier im Club Energieformen, die immer nicht-materiell bleiben, im Gegensatz zu Energieformen, die sich wandeln können. Wir alle wissen, Geld regiert die Welt und Geld ist Macht. Doch nur wenigen Menschen ist es wirklich bewusst, wie man mit Geld alles kontrollieren kann und vor allem, welche „Zutaten“ man benötigt, um wirklich viel Geld zu verdienen. Wenn Sie nicht gerade ein Scheich sind und unter Ihrem Haus Öl fließt oder in eine reiche Familie hineingeboren sind, dann brauchen Sie eine Zutat, mit der Sie innerhalb kurzer Zeit sehr reich werden können: ANGST. Angst und Kapitalismus sind Zwillinge, doch leider ist dies nur den wenigsten Menschen bewusst.“

    Wer dieses Buch liest, wird hier schon einen gewissen Magendruck bekommen, aber der wirkliche Schock traf mich beim lesen des nächsten Kapitels „Tmothys Story“. Das waren unglaubliche Aussagen und ich habe mich wiederholt gefragt, (und frage mich auch heute noch) in welche perverse Welt bin ich hineingeboren, gewachsen und was kann ich heute tun?
    Um nicht negativ abzugleiten möchte ich darauf hinweisen, Lösungen sind in der Welt und werden im Buch beschrieben – aber auch hierzu gibt es leider ernüchternde Informationen. Aber da niemand von uns „ohnmächtig“ ist, können wir auch zur eigenen und kollektiven Entwicklung beitragen. Dazu dient z.B. der auf Seite 182 niedergeschriebene „Ausschnitt aus den Evolutionsprinzipien.“

    Beenden möchte ich diesen Kommentar mit einem Satz von Antoine de Saint-Exupéri (aus dem Buch: die Stadt in der Wüste – Seite 70):
    „Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen. Vor allem bedarf es der Zeit…“

    Noch haben wir Zeit, um tätig zu sein oder zu werden und wir sollten niemals vergessen: „die Natur hat immer recht.“

    herzlichst
    Friedrich Wilhelm

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