Phönix-Journale

PJ Nr. 50: Aus der Dunkelheit ins Licht – jetzt als Buch in Deutsch

Unser Auftrag und unsere Bestimmung: Aus der Dunkelheit ins Licht

„Ich bin Euer älterer Bruder und komme als Euer Begleiter, um Euch nach Hause zu geleiten.“

Im Geist dieser fürsorglichen Aussage von Christ Michael Aton (CM) hat unser PJ-Publishing-Team wieder ein neues deutschsprachiges Phönix-Journal in Buchform auf den Weg gebracht: Das Phönix-Journal Nr. 5o mit dem Titel „Aus der Dunkelheit ins Licht“.

In diesem Journal nimmt CM – unter dem Namen Gyeorgos Ceres Hatonn – den Leser sorgsam mit auf eine außergewöhnliche Entdeckungsreise zu den ewigen Zyklen der Schöpfung und der daraus resultierenden Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems. Dabei erläutert er auch ausführlich die Enuma elish, das sumerische Schöpfungs-Epos, welches laut Hatonn die Grundlage der Schöpfungs-Epen aller Religionen ist. Beispielsweise entspricht die biblische Einteilung der sieben Schöpfungstage den sieben sumerischen Schrifttafeln, in denen sechs Teile vom Schöpfungsvorgang handeln und die siebte Tafel ausschließlich der Verherrlichung „Gottes“ gewidmet ist.

Die Sumerer hatten also bereits vor 6000 Jahren nicht nur umfassendes Wissen um die Entstehungsgeschichte unseres Planeten, sondern beschrieben auf ihren Tontafeln auch sehr exakt die astronomischen Zusammenhänge unseres planetaren Systems. Woher hatten die Sumerer dieses enorme Wissen? Hatonn bestätigt hier die Forschungsergebnisse von Zecharia Sitchin, dass dieses von den Anunnaki stammt, einer hochentwickelten außerirdischen Zivilisation, „jene, die vom Himmel auf die Erde kamen“. In der Bibel wird von ihnen als den „Anakim“ gesprochen und in Genesis Kapitel 6 werden sie auch als „Nefilim“ bezeichnet. Somit können im Licht des göttlichen Plans der geistigen und physischen Evolution nicht nur die sumerischen Texte und die biblische Genesis verstanden werden, sondern auch Götter-Mythen bis hin zu den Sagen über die verschwundenen Kontinente Atlantis und Lemuria.

All diese Einblicke in das „Nähkästchen“ des Schöpfers werden eingebunden in ein tiefes Verständnis um den Sinn und Zweck unserer menschlichen Existenz innerhalb des Göttlichen Plans. Wir stehen am Ende eines kosmischen Zyklus, in dem wir aus der Gottesferne einen evolutionären Sprung in die nächsthöhere Bewußtseinsstufe machen müssen. Dabei reicht uns Hatonn die Hand mit den Worten: „Ich bin Euer älterer Bruder und komme als Euer Begleiter, um Euch nach Hause zu geleiten.“

Titelseite PJ Nr. 50

Das PJ-Buch Nr. 50, Aus der Dunkelheit ins Licht, kann ab sofort in den drei Ausgabeformaten Hardcover, Paperback und eBook hier beim tredition-Verlag oder bei Ihrem Buchhändler bestellt werden.

Eine Bitte dazu: Sie unterstützen unsere Arbeit am meisten, wenn Sie das Buch direkt bei tredition bestellen (wegen der höheren Provision).

Im tredition-Shop können Sie auch das Inhaltsverzeichnis einsehen und einen ersten Eindruck über die vielen Themen des Buches erhalten.

 

Als kleinen Vorgeschmack veröffentlichen wir nachstehend das Vorwort von Lydia Alberts, der Übersetzerin dieses neuen Werkes:

Vorwort PJ Nr. 50

Liebe Leser,
ein neues Phönix-Journal – diesmal die Nr. 50 „Aus der Dunkelheit ins Licht“ – kommt mit diesem Buch buchstäblich aus der Dunkelheit ans Tageslicht. Die geneigten Leser unserer deutschen Ausgaben der Phönix-Journale 01, 02, 03, 09 und 12 wissen mittlerweile, daß diese Journale immer für Überraschungen sorgen, genau wie die Autoren Gyeorgos Ceres Hatonn, Esu Jmmanuel Sananda, Ashtar, St. Germain und wie die Lichtwesen alle heißen mögen, die uns mit ihren Informationen aus der Geistigen Welt schon seit langer, langer Zeit liebevoll auf unseren eigenen Wegen von der Dunkelheit ins Licht begleiten.

Hatonn ist erneut in Hochform – wobei ich mich manchmal frage, ob es bei ihm auch andere Zustände als „Hochform“ gibt … Er erzählt uns diesmal mit dem ihm eigenen, umwerfenden Feuer von der Erschaffung unserer Erde, der Schöpfung, wie sie uns in der ­Genesis biblisch vorgestellt wird. Nun ja, werden Viele sagen, WIRKLICH verstehen kann ich das nicht, sollte DAS etwa DIE WAHRHEIT sein? Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. Hmm, man traut ­unserem Schöpfer ja einiges zu, aber EIN Tag, um all das zu erschaffen? Die gleichen Gedanken hatte auch Hatonn dazu und er meint – erinnert Euch daran, daß in Eurer Heiligen Schrift auch steht, daß tausend Jahre „wie ein Tag“ sein werden.

Damit läßt uns Hatonn aber nicht hängen, sondern er öffnet sein Nähkästchen und breitet SEINE schöpfungsgeschichtlichen SCHÄTZE vor uns aus, damit wir mit Wonne, Eifer und Verstehen sein Wissen annehmen und es damit auch zu unseren eigenen Schätzen machen. Eine seiner Kostbarkeiten daraus ist ganz sicher sein ­Wissen über das Enuma elish, das sumerische Weltschöpfungs-Epos, das laut Hatonn auch die Grundlage aller Schöpfungsepen aller sogenannten Religionen ist. Was liegt also näher, als das Enuma elish mit der Erzählung in der Genesis zu vergleichen? Und plötzlich versteht man, was mit „dem einen Tag“ gemeint ist.

Und nicht nur das, all die Titanen, die Götter der Griechen und alle Heldensagen, die ich als Kind verschlungen habe, haben mit Hatonn’s Erzählung wieder Form und, vor allen Dingen, Verständnis angenommen, sind zu mir zurückgekehrt und haben das alte Feuer der Begeisterung erneut entfacht, so daß ich manchmal einfach nur noch atemlos übersetzen konnte – weiter und immer weiter, damit ich mit dem Ende der Geschichte endlich alles weiß, was ich wissen wollte, und Hatonn hat es geschafft, mich bis zum Schluß in Atem zu halten. Jetzt weiß ich es und bin zufrieden. Bis zur Übersetzung des nächsten Journals … wenn das Spiel mit der „Atemlosigkeit“ erneut beginnt. Er hat mich mitgenommen auf einen atemberaubenden Streifzug durch das antike Alexandria, durch die alten, damals noch bestehenden Bibliotheken mit ihren Abertausenden von Schriftrollen, durch die zauberhaften, lichtdurchfluteten Innenhöfe mit den Nischen und Lesebänken, in denen die Gelehrten philosophierend saßen oder wandelten, in den Hafen, auf die staubigen Straßen, so daß ich die Luft schmecken und die Sonnenstrahlen auf meiner Haut spüren konnte.

Hatonn läßt zur Schöpfung/Erschaffung/Gestaltung des Sonnensystems und unserer Erde auch unsere modernen Wissenschaftler zu Wort kommen mit ihren eher dürftigen Ergebnissen und Schlußfolgerungen aus ihren Forschungen, verglichen mit dem Enuma elish der alten Sumerer, die ihr Wissen von den Anunnaki geschenkt bekamen. Er rollt die Verse des Epos Stück für Stück in Verbindung mit der Genesis auf und öffnet uns ein Fenster für eine neue Sichtweise, bis einem klar wird, was Hatonn sagt – „ihr könnt nichts finden, wenn Ihr nicht wißt, wonach Ihr suchen sollt“. Ehrlich gesagt, ich glaube den Aussagen Hatonn’s eher als den Berechnungen unserer Wissenschaftler und wenn sie sich an Enuma elish hielten, wüßten sie schon viel mehr, aber genau das darf eben NICHT ans Tageslicht kommen. Aber ewig werden sie die WAHRHEIT nicht unterdrücken können. Wir sind derzeit in einem wunderbaren Aufbruch in ein neues Wissen und damit in eine neue Welt – und so Manchem wird in Zukunft ob der Informationsflut über unsere verschleierte Wirklichkeit Angst und bange werden.

„Also, kann Geschichte nicht unterhaltsam sein? Die Wahrheit ist doch so viel besser und interessanter als die albernen Mythologien und Märchen.“ Und wie Recht er hier hat! Er sagt in Kapitel 13: „Ist es nicht faszinierend festzustellen, daß die neuesten geophysikalischen Theorien bereits in einem 3.000 Jahre alten Psalm zu finden sind?“ Hatonn erzählt Geschichte und Geophysik so spannend, daß man einfach nicht aufhören kann zu lesen und ich wünsche von Herzen, daß Ihr, liebe Leser, genauso mitgerissen werdet wie ich beim Übersetzen.

Natürlich geht es bei der Erschaffung unseres Sonnensystems auch um Nibiru/Marduk und den Photonengürtel, die Beide seit mehreren Jahren in aller Munde sind, weil uns der Photonenring bei unserem Durchgang eine neue Lichtqualität bietet, die unser Bewußtsein – so wir denn wollen und mitgehen – positiv verändert. Da ist mir vor einigen Tagen der sogenannte „Zufall“ zu Hilfe gekommen und ich möchte es nicht versäumen, Euch hier die Erklärungen zum Photonengürtel von Osira in ihrer wunderbaren astrologischen Sprache mit auf den Weg zu geben, denn ihre Aussagen decken sich mit Hatonn’s Angaben. Sie gibt hier eine Vorausschau auf den Neumond am 1. August 2019, die Ihr komplett im Link ihrer nachstehenden Grafik findet:

——– ZITATANFANG ——–

„Für jene, die es noch nicht gelesen haben: während eines ­Sonnen-Präzessionszyklus (26.000 Jahre) tauchen wir zweimal für etwa 2000 Jahre in den Photonenring ein, das ist ein Bereich, wo es eine extrem höhere Flutung mit Lichtphotonen gibt. Es begann das letzte Mal während des Löwe-Zeitalters vor 13.000 Jahren, und dies war die Blütezeit der atlantischen Hochkultur. Möglicherweise hat der Untergang von Atlantis am Ende dieser 2000jährigen Zeitspanne dann die Sintflut ausgelöst, die ja auf etwa 11.000 Jahre zurückdatiert wird.
Dieses Mal trat das Sonnensystem ca. ab Mitte der 90er in den Photonenring ein, aber es dauerte dann auch 15 Jahre, bis es komplett eingetaucht war. Wir werden nun also die nächsten 2000 Jahre in dieser Lichtflutung verbringen, und dies bedeutet eine Grundreinigung von Körper, Geist und Psyche für uns alle, nichts bleibt davon ausgenommen. Und dann ist es auch der Ausblick auf eine weitere Blütezeit für die Menschheit.

Dieses Mini-Bombardement der Lichtphotonen auf unsere Zellen sorgt dafür, daß alles, was niedrig schwingt – dazu gehören Ängste, Geheimnisse, niedere Emotionen und Denkweisen – zum Vorschein kommen. Es wird auch bald dafür sorgen, daß die niedrig schwingenden, chemischen Medikamente nicht mehr wirken, und einige tun es bereits nicht mehr. Deshalb ist es auch wichtig, daß wir uns höher schwingenden Heilweisen zuwenden, wie ­Homöopathie, Geistheilung oder informiertes Wasser. Was glaubt ihr, warum die Impfmittel immer stärker dosiert werden, und man sogar gegen die Homöopathie vorgeht? Weil es für das System überlebenswichtig ist, die natürlichen Heilweisen zu unterdrücken. Aber gleichzeitig schreitet die Entlarvung aller Missetaten voran, und was das System noch schützt, sind die gekauften und manipulierten Medien. Aber all das wird sich nicht mehr lange halten können.

Damals im Löwe-Zeitalter gab es die Herausforderung, unser Ego zu bereinigen, sodaß es zu einer leuchtenden Herzenskraft werden kann – doch wurde diese Entwicklung teils vereitelt, und auch wir waren nicht mit der nötigen Hingabe und Entschlossenheit dabei. Jetzt befinden wir uns im gegenüberliegenden Pol des Wassermanns, es gilt also diesmal, aus allen Niederungen des Daseins aufzutauchen, indem wir alle Emotionen heilen, und eine heile, geschützte Kindheit sicherstellen. Das Luftelement des Wassermanns ermöglicht die Adlerperspektive, die Zusammenhänge zu erkennen, uns zu befreien, und sich herauszuheben aus der Dunkel­heit – hinein in den freien Flug des Phönix.“

——– ZITATENDE ——–

Es gibt also keinen Grund zur Besorgnis und wir brauchen auch die Ängste nicht anzunehmen, die von den „Eliten“ über uns ausgeschüttet werden, damit sie uns weiterhin bestens kontrollieren können – der Durchgang durch den Photonengürtel ist eine Bewußtseinsangelegenheit.

Und mit Hatonn’s Worten: „Wenn die dunklen Wolken erstarren, das Licht ausschließen und alle Lichter erlöschen, so wendet Euch nach innen in Eure Seelen in dem Wissen, daß Mein Friede der Eure ist und dann werdet Ihr Meine Stimme hören, die Euch in Eurer inneren Stille ruft – WISSET, DAS BIN ICH, DER ZU EUCH SPRICHT!“

Es wird seinen Grund gehabt haben, daß er darum gebeten hat, dieses Journal JETZT zu übersetzen, denn die dunklen Wolken sind schon sehr lange über uns, aber mittlerweile kann man das Licht am Ende des Tunnels wahrnehmen. Möge für die bevorstehende Reinigung der Herr über uns sein. Ich möchte mit den gleichen Worten schließen, mit denen auch Hatonn das Phönix-Journal Nr. 50 beschlossen hat:

„Wenn wir über solche Prophezeiungen im nächsten Band des „Göttlichen Planes“ sprechen, so merkt Euch an, daß sie alle von einer Unzahl Sünder sprechen, die zur Zeit der Finsternis vergehen werden. Bedeutet das, es wird dann sein, wenn Ihr in den Photonengürtel eintretet und durch die „Null-Zeit“ geht? Ich schätze, daß das alles von EUCH abhängt!

Mögen die Worte Gottes in Euren Herzen ruhen, denn dies ist die Zeit des Dienens für diesen Gott, der Euch Eure Last abnehmen wird, wenn sie zu schwer für Euch wird in Eurem Bemühen, ganz zu werden. Ihr solltet jedoch sehr sorgsam darüber nachdenken, ob Ihr einfach einen Anderen bitten könntet, Euch Eure Last abzunehmen – er wird es nicht tun!“
Möget Ihr, liebe Leser, in Frieden in Seinen Armen sein. Danke.

Eure
Lydia Alberts, im August 2019

11 Kommentare

  • Ich freue mich darauf! Danke CM ! Du und die anderen weisen Lehrer sind wundervoll. Genau zur richtigen Zeit! Die Nachricht wahr eine schöne Überraschung.

  • Ulla M.
    15.11.2019

    Danke CM für die vielen Beiträge ! Ich habe mich sehr intensiv mit allen Informationen auseinander gesetzt. Es ist sehr spannend was wir erleben und was auf uns zukommen wird. Gestern habe ich das Buch entdeckt, einige Seiten habe gelesen und hörte einen kurzen Ausschnitt aus dem Hörbuch.
    Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme, ich werde mich sicherlich für das Hörbuch entscheiden.

    • Hallo Ulla, ich bin angenehm überrascht zu erfahren das es das Buch auch als Hörbuch gibt, finde aber leider keinen Link dazu. Kannst Du hierzu vllt. eine Quelle dazu angeben? Herzlichen Dank, U l f

    • Hallo Ulla, hier nochmal die gleiche Anfrage wie vor 2 Tagen (welche nicht gepostet wurde) wo man dies als Hörbuch erhalten kann, dazu habe leider nichts gefunden.
      Danke & Grüße, U l f

  • Vielen lieben Dank CM! Deine Worte sind so wichtig und wertvoll für alle Menschen. Mögen unsere Schwestern und Brüder alle aufwachen und auch der Wahrheit folgen. Herzlichen Dank für das Licht das uns nach Hause begleitet. Ich freue mich auf das neue Buch! Liebe Grüße!

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    Danke

  • Danke den Spirituellen Übersetzern der PJ in Buchform in (D) wir sind Überglücklich diese wunderbaren Bücher
    gelesen zu haben, und freuen uns schon auf PJ 50!

  • Hallo,
    ich werde alle Bücher dieses Jahr mehrfach als Weihnachtsgeschenk verschenken, dann nützt Weihnachten vielleicht doch mal was.

    Gruß Frank

  • Auch ich möchte mich bedanken für die Übersetzungen der Phönix-Journale ♥
    CM und ALLEN die daran beteiligt sind 🙂
    Mögen noch viele Menschen diese Botschaften erreichen!

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