Beiträge von Eve

Wachgeküsst

Über die Offenbarung im Märchen von
Dornröschen
und über die Bedeutung der Rosen

Untertitel für Humorvolle:
Christ Michael und die Prinzenrolle

Eve Kumara, 13.12.2007

Die eingerückten Stellen im Text sind Zitate aus dem Buch
„Das letzte Einhorn oder die Erde erwacht“
ISBN: 3-89568-108-3

Heute kannst du darüber klagen,
dass das Wetter regnerisch ist,
oder du kannst feiern,
dass das Gras kostenlos bewässert wird.

Heute kannst du darüber klagen,
dass an Rosen  Dornen sind,
oder du kannst feiern,
dass Dornen Rosen haben.

Adama

Kommentar im Mai 2020:

Gerade hat Eva Buntfieber das Einhorn in eines ihrer Aufklärungsvideos eingebracht. Dadurch habe ich mich an die „Prinzelrolle“ erinnert.

Als ich den Artikel geschrieben habe, waren wir noch nicht bis zu BEYOND / JENSEITS vorgedrungen, das war erst 2013. Deshalb möchte ich darauf aufmerksam machen, dass das im Artikel erwähnte Buch „Das letzte Einhorn oder die Erde erwacht“ noch das Narrativ von dem bösen Luzifer verfolgt, der aus dem göttlichen Plan abgefallen wäre.

Um Luzifer wurde ein Narrativ aufgebaut, das von dunklen Mächten stammt, ganz ähnlich wie das Narrativ um eine bestimmte Person, das von „Siegermächten“ geschrieben wurde.  Im Buch wird zudem auch noch der rote Bulle erwähnt, der auch seine Entsprechung in der Gegenwart hat: z.B. im Aufputschgetränk „Red Bull“ oder in dem Stier, der in Frankfurt als Skulptur aufgestellt wurde.

Grundsätzlich ist das Buch vom Einhorn aber immer noch zu empfehlen. Es geht um die anschaulich geschilderte Arbeit mit „Archetypen“ durch „Mind Movies“, visionäre Gedankenfilme. Ich habe in den vergangenen Jahren noch viele  Rosen gepflanzt, die sich gerade in wunderbarer Blüte befinden. Darunter die gerettete Kletterrose in einem dunklen Magenta (Name unbekannt), die weisse Bienenweide vor dem Haus „Bobby James“, die mittlerweile in die Fenster vom 1. OG hineinschaut,  „Pauls Himalaya Blue Musk“ in zartem rosa-violett, die sich in die alte 4stämmige Esche auf meinem Grund rankt und „Veilchenblau“, die in eine alte Kastanie rankt. Zudem sind wir in der Zeit um Pfingsten, wo im Land bereits überall die Pfingstrosen blühen. Auch zum Gedenken an den seligen Dr. Hamer habe ich vor 2 Jahren einen Rosenbusch gepflanzt: „Maria Rosa“.

Wir biegen in die Zielgerade des Wandels ein. Herzliche Grüße an alle, die der Aufklärung und dem Schöpfer durch die harten Jahre hindurch die Treue gehalten haben, EHRENSACHE! An dieser Stelle möchte ich auch herzlich den „Kaiseranwärter aus dem Volke“ grüßen, der einzige, dem der „gläserne Schuh“ passt!

Allen Lesern ein fröhliches
DEUS TECUM HUMANITAS und WOHLAN!

Eve

Schon allein das Datum dieses Stückes ist denkwürdig, der 13. 12. (2007)

Wir erinnern uns, dass im Märchen von Dornröschen 12 Feen eingeladen waren. Aber für die 13. war kein goldener Teller da, weshalb sie Dornröschen mit einem Fluch beschenkte. Heute, am 13.12. kommt also die 13. Fee wieder mit der 12. Fee zusammen, und dies im Jahr der 9, (2007), dem Jahr der Vollendung. Irgendwie habe ich das Bedürfnis, dieses Stück hier zu schreiben, um das Märchen von Dornröschen und seine Bedeutung für die Weltgeschichte zu würdigen. Die Idee dazu trage ich schon seit einiger Zeit mit mir herum, aber heute morgen fühlte es sich so an, als sei die Zeit „reif“,  was sich dann spätestens mit dem zur Kenntnis nehmen des Datums bestätigte.

Also, wo fange ich an… am besten bei der Grundlage dieses ganzen Stückes hier, die nämlich im Buch „Das letzte Einhorn oder die Erde erwacht“ besteht. Die Autorin ist Marilyn Barry und das Buch ist im Christa-Falk-Verlag erschienen. Ein Teil dieses Buches wurde verfilmt: viele von Euch werden den Film „Das letzte Einhorn“ und den dazugehörigen Musiktitel „The last Unicorn“ kennen. Leider, leider, umfasst dieser Film nicht den kompletten Sinn des Buches – er ist lediglich ein aus dem Zusammenhang gerissener Teil – zweifellos schön gemacht, aber er bringt die Botschaft nicht rüber.

Denn…. eigentlich …. geht es nicht nur um die Einhörner…. es geht um DORNRÖSCHEN. Ich denke, das letzte Einhorn ist als Titel deswegen sehr attraktiv, weil Einhörner die Mystik schlechthin verkörpern – als wundervolle Geschöpfe aus einer „anderen Welt“.  Sicher kaufen Leute ein Buch lieber, wenn so ein mystisches wunderschönes Einhorn abgebildet ist, als wenn ein Bild von Dornröschen drauf ist … dann denken sie… meine Güte, wie abgedroschen, das kenne ich doch alles schon. Dornröschen schläft, und dann kommt der Prinz, küsst es wach (und hoffentlich hat er vorher ein Mundspray benutzt) – und das war’s. Was soll das mit mir zu tun haben?

Das Märchen von Dornröschen kennen wir alle aus unseren Kindertagen, Mädchen sind davon vielleicht noch eher fasziniert, als Jungs. Damals gab es im Kindergarten regelmäßig das „Dornröschenspiel“ (auch in dem evangelischen Kindergarten, den ich besuchte) – bei den Anthroposophen wird das heute noch gepflegt und hochgehalten, wie ich im Waldorfkindergarten erfuhr, den mein ältester Sohn damals besuchte. Ich hab mich damals in meinen eigenen Kindergartentagen immer darum gerissen, Dornröschen sein zu dürfen … alle anderen Rollen erschienen mir äußerst wenig attraktiv – und ich fand die Jungs blöd, wenn sie sich nicht entschließen konnten, sich für die Superrolle des Prinzen zu melden. Vermutlich hätten sie den Prinzen lieber in gebackener Rollenform zu sich genommen.  Für Rosen hatte ich damals noch nicht unbedingt so viel übrig – ich mochte Frühlingsblumen lieber – aber meine Oma erzählte immer, dass Rosen ihre Lieblingsblumen seien, weswegen ich Rosen lange Zeit mit betagten Frauen in Verbindung brachte.

Obwohl ich als Kind schon zu vielem Zugang hatte und vieles hinterfragte, kam ich nie auf die Idee, dass Märchen etwas anderes sein könnten, als Geschichten. Damals lagen erst mal andere Sachen vor mir, und die Gebrüder Grimm usw. wurden weggepackt, die Codes blieben für mich noch unentschlüsselt.

Bis ich auf das Buch von Marilyn Barry stieß, musste sich erst einmal mein Verhältnis zu Rosen ändern. Das tat es unerwartet in der zweiten Hälfte der 90ger Jahre, als wir das alten Haus hier aus dem Jahr 1842 kauften und renovierten, – es ist richtig urig, hat einen Gewölbekeller und sogar die Initialen des Erbauers im Sandsteinblock über der Tür sind identisch mit den Initialen meines Mannes. Irgendwie stellte sich damals heraus, dass ich im Unterbewusstsein von einer roten Kletterrose geträumt hatte, und das war eine meiner ersten Aktionen: nämlich diese Rose zu pflanzen. Einige Zeit später wollten wir den Garten u. die Rabatten umgestalten und einen Teil pflastern. Wir hatten Helfer dafür, diese rissen die Betonplatten heraus und luden den Schutt auf. Als ich dann herauskam stellte ich fest, dass sie nicht nur meine Lavendelbüsche sondern auch meine geliebte Kletterrose einfach herausgerissen und unauffindbar unter dem Schutt vergraben hatten. Daraufhin bekam ich einen hysterischen Anfall und heulte und schrie, stieg auf den Schuttwagen und wühlte mit meinen bloßen Händen nach meiner Rose, ohne sie allerdings zu finden. Die Helfer waren ziemlich schockiert über mein Verhalten und brachten tatsächlich die Wurzel der Rose wieder unter dem Schutt hervor. Ich konnte mir meine extreme Reaktion selber nicht erklären, aber die Rose überlebte und erfreut mich heute jedes Jahr mit einer Blütenfülle.

Erst nachdem ich schon auf dem spirituellen Weg war, kam die Erklärung für mein Verhalten durch einen Traum. Dieser Traum hatte mit einer Inkarnation zu tun. Ich durchlebte im Traum noch mal das Drama um die Rosenhecke, die mein Vater damals meiner Mutter zur Hochzeit geschenkt hatte. Das Regime wollte die Straße verbreitern und die Rosen wurden herausgerissen, natürlich ohne Einverständnis, danach wurde nicht gefragt. Die Rosen lagen achtlos hingeworfen nach oben, alle Wurzeln waren beeindruckend riesig und spiralförmig. Aber die Arbeiter achteten nicht auf die Majestät der Pflanzen.  Meine Mutter war außer sich, musste sich aber beherrschen um nicht aufzufallen, und ebenso musste ich meine Wut und Ohnmacht unterdrücken. Danach konnte ich meine Reaktion mit der Kletterrose nachvollziehen. (Danke an meinen Inneren Reinkarnationstherapeuthen)

Von Zeit zu Zeit bekommen ich immer mal wieder den Impuls, Rosen zu pflanzen. Ich habe nicht unbedingt einen grünen Daumen, aber – ja, sie halten es trotzdem bei mir aus. Als ich dann mein Verhältnis zu Rosen in eine neues Licht gerückt hatte, – in das Licht der wahrhaftigen Seelenverbindung und der Liebe – kam das Buch von Marilyn Barry zu mir. Zu dieser Zeit wusste ich schon ein bisschen was über die spirituellen Vorgänge hier, aber ich war noch nie auf die Idee gekommen, dass das Märchen von Dornröschen ein Schlüssel ist.

Wenn wir in der Schule Inhaltsangaben schreiben mussten, war ich nie gut, denn ich bin außerstande, mich kurz zu fassen (ich weiß, ich bin nicht die einzige, der es so geht. Ich befinde mich da in Gesellschaft von Adama, der auch zu Schachtelsätzen neigt, und es fallen mir gleich noch andere ein) und ich neige ebenso zu langen Sätzen. Ich finde immer, dass jedes Detail wertvoll ist, und erwartet daher bitte nicht, dass ich jetzt innerhalb von 3 Sätzen den Inhalt des Buches wiedergebe. Die Prädikate dieses Buches sind Humor, Witz und Spannung. Es stellt eine gelungene Mischung von irdischer Realität und meditativen Erfahrungen dar, die hier so anschaulich und zusammenhangsvoll geschildert werden, dass sie eine eigene Geschichte ergeben, und diese Geschichte ist das aufgeschlüsselte Märchen von Dornröschen.

Als ich das Buch zum ersten Mal las, fand ich es schon richtig gut. Vor ein paar Tagen allerdings hatte ich den Impuls, es noch mal querzulesen, und ich war – gelinde ausgedrückt – baff, als ich auf Dinge stieß, denen ich beim ersten Mal gar nicht so viel Beachtung geschenkt hatte.

Ich würde euch nun gern ein paar Highlights aus dem Buch vermitteln … da gerade jetzt die rechte Zeit dazu ist. Dazu habe ich Zitat-Anleihen gemacht.

Das Buch beginnt mit einer Meditation auf Mount Shasta, mit der meditativen Reise nach Shamballah,  in der Marilyn ihren spirituellen Auftrag erhält. In  Shamballah trifft sie Maitreya, den planetaren Christus, der für sie ganz normal in Jeans, T-Shirt und Sandalen erscheint (worüber die Engel sich ausschütten vor Lachen). Nach einigen grundlegenden Aufklärungen über spirituelle Zusammenhänge lädt er sie auf eine Konferenz im Zentrum der Sonne mit den Herren des Willens und der Liebe ein. Dort erfährt sie, dass Prinz Ananda aus der Sonne sich aufmacht, um die schlafende Gaia wachzuküssen. Maitreya bittet um einen Aufschub, um die Traumweber der Erde zu schonen, aber dieser Aufschub wird abgelehnt. „Ananda muss zu Gaia, denn – wie er sagt – sie ruft im Schlaf nach ihm. Sie sehnt sich nach seiner Liebe. Wir können das Leid, das ihr die Traumweber zumuten, nicht länger zulassen. Viele Boten sind gesandt worden, die ihre Leiden beenden sollten, aber die meisten wurden dafür getötet. Es ist besser, die Traumweber zu opfern, wenn der Große Drache das Reich zerstört, als zuzulassen, dass sie Wurmholz (Atomwaffeneinsatz) aus Gaia machen. Der Große Drache symbolisiert Gaias Kundalini, die erregt wird, wenn Gaia von Ananda erweckt wird.“ Genauso wie im Menschen beim Erwachen die Drachenkraft aufsteigt, wird auch der große Drache der Erde aufsteigen. Die Drachenkraft kann vom kollektiven Unbewussten nur aufgenommen werden, wenn dieses Bewusstsein groß genug dafür ist. Wenn nicht, wirkt es zerstörerisch. „Wenn genügend Menschen mit Gaia erwachen, wird sich das Königreich des kollektiven Unbewussten ausdehnen und der Große Drache wird zum ersten Mal in der Geschichte der Welt in vollem Bewusstsein aufsteigen. Das ist das Wunder, das wir erwarten.“

Maitreya übergibt Marilyn das Siegel von Shamballah, zur Hilfe auf ihrer Reise.

„Dornröschen ist Gaias Geschichte. Weißt du noch, wie sie sich in den Finger an der Spindel eines Spinnrades stach und in Schlaf fiel? Das Spinnrad steht symbolisch für die physische Existenz. Als sie sich den Finger an der Spindel stach, drehte sie sich in die physische Existenz hinein, die sie in Schlaf wiegte. Der Prinz kam um sie zu wecken. Es war nicht leicht für ihn, sie zu erreichen. Er musste sich durch eine Dornenhecke kämpfen, die das Schloss umgab. Die Dornenhecke symbolisiert die Illusion der physischen Existenz. Das gesamte Königreich war eingeschlafen und hatte die Wirklichkeit seiner ewigen Natur vergessen. Der Prinz lebte außerhalb des Königreiches und konnte die Illusion durchschauen; deshalb konnte er auch die Dornenhecke überwinden. Und das gesamte Königreich erwachte mit ihr.“

Marilyns Mission beschreibt er wie folgt:

„Vielleicht musst du bereit sein, an den letzten Ort der Erde zu gehen, wo du je hin wolltest. Wenn du das Brautgemach für Gaia und Ananda vorbereitet hast, versammle so viele Menschen, wie du nur finden kannst, damit sie dort sind, wenn die beiden wieder vereint werden. Gaia schläft in dem Schloss, das ein Symbol für ihre Psyche ist.“.

„Der König und die Königin versuchten, die Prinzessin vor der 13. Fee zu beschützen, die nicht zur Taufe eingeladen worden war  und sich ärgerte. Vermutlich hätte  sie ihr ein Spinnrad geschenkt, aber statt dessen hat sie Dornröschen mit einem Fluch belegt Der König und die Königin hatten einfach Angst vor der Macht der 13.Fee, deshalb luden sie diese nicht ein, aber sie hat es natürlich herausgefunden. Die Fee, die das Geschenk des Bewusstseins hatte, wurde nicht eingeladen, und da sie das Geschenk nicht überreichen durfte, wurde es zu einer tödlichen Waffe. Anstatt sich bei vollem Bewusstsein zu drehen, ließ das Spinnrad die Prinzessin einschlafen. Das Geschenk wurde zu einem Fluch, weil der König und die Königin seine Existenz in ihrem Königreich verleugneten.“

„Märchen erzählen euch alles, was ihr über das Leben wissen müsst. Schließe nichts in deinem Königreich aus. Wenn du es tust, wendet es sich vielleicht gegen dich.“

„Gaia ist ein lebendiges Wesen. Wenn du mit ihr zusammenarbeiten kannst, wird sie alles tun, um dich zu unterstützen. Sie braucht euch genau so, wie ihr sie braucht.“

„Denk daran, du bist in der Liebe“ sind Maitreyas Abschiedsworte. „Alles und jeder sind Teil von dir. Wenn du die Augen schließt, kannst du dich zum Fuße des Mount Shasta lieben“.

In einer späteren Meditation gelangt Marilyn in Gaias Schloss, das in keinem guten Zustand ist. Im Inneren ist ein Rosengarten, in dem der hässliche Gärtner Ho die Rosenbüsche pflegt – ein Rosenbusch für jeden Menschen auf der Welt. In Gaias Schloss führt eine Tür zur Grube, in welcher der große Drache lebt. Sie ist verschlossen. Davor sitzt der Engel Abbadon, voller Spinnweben, und bewacht sie.

„Ich kann die Verantwortung dafür nicht übernehmen. Ich kann niemanden hineinlassen, bis die Prophezeihung erfüllt ist.“

„Schau, ich habe das Siegel von Shamballah. Du musst mich hineinlassen“.

„Oh Gott! Ist Halleys Komet wieder da? Jedes Mal, wenn Halleys Koment wieder da ist, kommt irgendein Spinner hier runter und verlangt, dass ich ihm den Schlüssel gebe, und dann ist es für gewöhnlich irgendein Schwachsinniger mit einem Retterkomplex“.

„Wusstest du, dass Gaia dabei ist, zu erwachen? Ananda kommt von der Sonne. Maitrya hat mich geschickt, um das Brautgemach für sie zu bereiten.“

„Wenn Ananda von der Sonne kommt, dann erfüllt sich die Prophezeiung. Das heißt, dass ich endlich aufhören kann, diese Tür zu bewachen. Dann kann ich in der Sonne dienen!“

Abbadon offenbart, dass die Tür nur mit der Hornspitze des letzten Einhorns zu öffnen ist. Bei einer Rückführung mit dem hässlichen Gärtner Ho stellt sich heraus, dass Ho das letzte Einhorn ist, zu seiner Sicherheit –  verwandelt in eine hässliche Gestalt, da der „große Bulle“ des männlichen Prinzip versuchte, alle Einhörner des „weiblichen Prinzips“ einzusperren. Ho wird wieder zurückverwandelt und hilft Marilyn dabei, zum großen Drachen zu gelangen. Sie befreien alle anderen Einhörner, denn ein Einhorn gehört zu jedem Menschen auf der Welt, und durch die Einhörner kommen die Menschen wieder in Kontakt mit ihrer Weiblichkeit.

Ein einzelnes reiterloses weißes Pferd tauchte aus der Prismawand auf. Es trug einen fabelhaften Edelstein, von dem ein solches Strahlen ausging, dass wir unsere Augen abschirmen mussten.

„Es ist das Juwel der Welt: der wundersame Stein, von dem vorhergesagt wird, dass er die Welt retten wird. Es ist der Stein der Weisen, den die Alchemisten benutzen, um unedle Metalle in edle zu verwandeln; der Stein, der sowohl den Mikro- als auch den Makrokosmos heilen kann“.

Michael folgte dem weißen Pferd, begleitet von Gabriel und einem herrlichen Wesen in einer goldenen Robe, das Ho als Immanuel erkannte. Michael trug ein blau flammendes Schwert und ein weißes Banner mit drei konzentrischen Kreisen darauf. (DAS kennen wir doch irgendwo her…???? Schaut mal auf das URANTIA-Symbol, 3 konzentrische Kreise….)

In der Drachenhöhle begegnet Marilyn Caligastia.

„Was willst Du?“

„Ich suche den großen Drachen“.

„Haben die Melchisedeks dich geschickt? Die sind eine verdammte Pest, ein Stachel in meinem Schwanz. Die machen das extra, bloß um mich zu ärgern!“

Ich nahm das Siegel von Shambala heraus. Bei seinem bloßen Anblick fing er schon an zu kotzen. Ich steckte das Siegel schnell wieder weg und fragte ihn nach den Melchisedeks.

„Sie schicken dauernd irgendwelche Leute aus der fünften Dimension, um mich zu nerven ….“

„Sag mir einfach, wo der große Drache ist, dann geh ich ja schon“

„Das sag ich dir nicht. Du und die Melchisedeks, ihr könnt zur Hölle gehen.“

„Wenn du es mir nicht sagst, dann find ich es anders heraus. Ich bin fest entschlossen“.

Erneuter Besuch bei Maitreya.

Maitreya erklärte mir, dass die bedingungslose Liebe des Großen Einen selbst Caligastia einschloss. Er sah mich liebevoll an und sprach:

„Du kannst drei Dinge tun: Erstens ist es wichtig, dass du dich selber liebst. Schließe die Augen und spüre meine Liebe. Wann immer du spürst, dass du dich selbst nicht liebst, schließe deine Augen und stell dir meine Liebe zu dir vor. Zweitens: Vergiss nie, dass jeder und alles Teil von dir ist. Versuche, Caligastia zu lieben. Nicht seine Taten. Das, was er hinter seinen scheinbaren Missetaten ist. Das Göttliche wohnt in ihm nicht weniger als in dir und mir. Schau, ob du Caligastia führen kannst.“

„Ihn führen! Machst du Witze? Er ist ein Reptil!“

„Du beklagst dich immer, dass du nicht genug Erfahrung mit dem Führen hast,“ neckte er mich. „Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, deine Führungsqualitäten auszuprobieren. Denke daran: Nichts ist je so, wie es aussieht.“

Caligastia lässt sich auf einen Wettbewerb gut gegen böse ein. Dieser Wettbewerb findet in einem Amphitheater statt. In der Mitte wuchs das scheußlichste und monströseste Ding, das ich je gesehen hatte – wie ein riesiges Geschwür… und sonderte eine faulige grau-grünliche Flüssigkeit ab. Dieses scheußliche Gewächs bohrte sich in die Welt hinein.

„Als ich in das Amphitheater kam, waren alle da. Manche waren noch im Nachthemd, aber immerhin kamen alle pünktlich.  Michael war da mit Immanuel, Gabriel und Luzifer, Caligastia war so begeistert, Luzifer zu sehen, dass er wie besessen seine Füße leckte. Ich wunderte mich, Luzifer mit Michael zu sehen und fragte mich, was da los war. Bevor sie sich niederließen, verkündete Michael ihr vollkommenes Vertrauen in die Macht der Liebe und betete, dass dieses Zusammenkommen Luzifer endgültig beweisen würde, dass es keine größere Macht gab, als die Liebe. Luzifer zog eine Grimmasse, aber er war außerordentlich schön. Ich verstand, wieso Caligastia ihn vergötterte. Er strahlte ein unglaubliches Charisma aus, wie er sich da zwischen Michael und Immanuel hinsetzte. Hinter ihnen saßen die anderen Erzengel mit einer Heerschar von Engeln und anderen kosmischen Wesen, die ich nicht kannte.“

Auf der anderen Seite des Theaters saßen die Illuminaten.

„Hoffentlich dauert es nicht so lange“, klagte ihr Anführer. „ Zeit ist Geld. Ich habe hier eine Menge investiert“.

Hinter ihm saßen Politiker, Drogenbarone und bleichgesichtige Militärs mit steifen Ohren. Links von ihnen saßen die Atomwissenschaftler und Fundamentalisten, die aufgeregt über die Apokalypse und den Jüngsten Tag debattierten, an dem alle Sünder in die ewige Hölle verbannt würden. In den hinteren Reihen saßen Hunderte von Terroristen, Satanisten und diverse Dämonen und Fanatiker.

Als sich alle auf den purpurnen Sitzen niedergelassen hatten, erschien Satan in einem Blitz. Er war sogar noch hässlicher als Caligastia und trug ein schwarzes Cape mit rotem Futter. Als er sich in der ersten Reihe niederließ, war Caligastia so von Ekstase und Hingabe an ihn erfüllt, dass er ihn über und über besabberte.

Der Chor begann den Wettbewerb mit Bachs „Jesus, meines Herzens Freud“, was bewirkte, dass die Dämonen sich übergeben mussten. …..Wir tanzten in Caligastias Gewächs herum und sandten dem lebendigen Ding, von dem ich wusste, dass es immer noch unter dem Gewächs lebte, ungeheure Mengen an Liebe und Heilung.

Als wir das Bild heraufbeschworen, dass alle Menschen der Welt sich an den Händen hielten und ein schützendes Gespinst der Liebe um den Planeten und das lebendige Etwas erschufen, schrumpfte das Gewächs auf einmal zusammen und sank zu Boden. Und da stand in all seiner Pracht, für alle sichtbar, der Baum des Lebens.

Michael sprach: Immanuel und ich sind mit unserem lieben Bruder Luzifer durch das gesamte manifeste Universum gezogen, um ihm zu beweisen, dass es  keine Macht gibt, die größer ist als die Macht der Liebe. …. Wir haben Luzifer gezeigt, dass wahre Freiheit nicht existieren kann, wenn man ungerechte Macht über andere besitzt. Luzifer, du bist unser geliebter Bruder. Unser Herz sehnt sich danach, dich zu Hause willkommen zu heißen.

Luzifer sah aus, als ob Butter in seinem Mund nicht schmelzen würde. „Es interessierte mich nicht, dem Pfad der Gerechten zu folgen. Immanuel und Michael lehren Selbstkontrolle, um zu dienen, aber ich wollte, dass man mir als eigenständigem Gott dienen sollte. Ihr sprecht von Gottes Liebe, aber ich habe keinen Beweis für Gottes Existenz.gefunden, obwohl ich danach gesucht habe.“

„Wenn du einen Beweis dafür brauchst, dass es Gott gibt, dann schau nach innen,“ drängte Immanuel. Wenn du Gott sehen willst, schau in die Augen deiner Mitwesen. Mein lieber Luzifer, wir alle sind Gott. Wir beten, dass dein Herz sich dieser großen Wahrheit öffnen möge. Du wolltest die höchste Macht, aber sich der Liebe zu ergeben, ist das Mächtigste, was du tun kannst.“

 Gaias Schloss füllt sich. Der große Drache hat versprochen, das Königreich nicht zu zerstören, wenn sich genügend Menschen finden, die dabei sind, wenn Ananda sich wieder mit Gaia vermählt. Aus aller Welt kommen Kinder hinzu (die Indigos, usw.)

„Eine ferne Glocke schlug Mitternacht. Zauber und Geheimnis lag in der Luft. Wir standen auf dem Balkon, als wir etwas aus weiter Ferne herankommen sahen, das wie ein Stern aussah. Es war kein Stern. Ein gleißendes blaues Gestirn mit einem strahlenden inneren Feuer trat an die Stelle des Mondes und war ein flammendes Licht über Gaias Bett. Als das Gestirn näher kam, erkannte ich Ananda, der in einem sprühenden Flammenwagen stand. Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und sein Haar stand wie ein flammender Heiligenschein um seinen Kopf. Sein Wesen war so voller Zärtlichkeit und Liebe. Er war stark und sanft und zögerte keinen Augenblick. Er betrat das Brautgemach, wo wir mit stürmischem Herzen knieten. Ohne uns anzusehen, stand er am Fuße von Gaias Bett und hob langsam die Vorhänge. Er sah in ihr Gesicht und konnte seine Liebe nicht verbergen. Sie strahlte aus seinen Augen und spielte um seine Mundwinkel. Langsam beugte er sich hinab und hauchte einen Kuss auf ihre Lippen. Jetzt bewegte sie sich und langsam, ganz langsam, öffnete sie die Augen. Alle im Raum hielten den Atem an. Ihre Augen strahlten wie Diamanten, und ein zärtliches Lächeln breitete sich auf ihren Zügen aus, als sie Ananda erblickte.

„Ich bin es, Ananda, dein Herr der Liebe.“
„Ich habe so seltsam geträumt“, flüsterte sie.
Er nickte: „Du bist aus dem Traum erweckt worden, Geliebte.“

Engel versammelten sich auf der Wiese, und wir sahen eine Prozession, die sich durch den Wald schlängelte. Sie wurde von Gaia und Ananda, Arm in Arm, angeführt. Gaia strahlte königlich. Sie trug eine Krone aus Wildblumen und ein Gewand, das das Gras, den Himmel und die Bäume spiegelte. Als sie auf die Wiese kamen, warfen die Kinder Blütenblätter über sie und bildeten einen großen Kreis. Und in den Kreis reihten sich auch planetarische Wesen ein: Venus, ihre Schönheit von tanzenden weißen Nebeln verborgen, Saturn an ihrer Seite in der Robe eines Alchemisten, auf der anderen Seite Neptun, in Geheimnis gehüllt. Jupiter schloss sich ihnen an und überreichte Geschenke von Klang und Farbe. Alle Planeten des Sonnensystems erschienen und brachten ihnen kostbare Steine und uralte Dokumente mit den Geheimnissen des Himmels mit.

Als Sanat Kumara den Initiationsstab über Gaias Kopf schwenkt, um zu zeigen, dass sie nunmehr ein heiliger Planet ist, bricht großer Jubel aus.

Auch Caligastia ist verwandelt worden, von den Seraphimschwestern. Gaia nennt ihn bei seinem Engelnamen: Samael.

Bald stehen alle im Rosengarten, wo Gaia und Ananda entzückt die Rosen betrachten, die alle erblüht sind.

„Ah, die Rosen“, seufzt Gaia. „Wie ich Rosen liebe.
 Jede Rose symbolisiert die Seele eines Menschen.“
Ananda lächelt wissend.

Ich danke Marilyn Barry von Herzen, dass sie dieses Buch – in den achtziger Jahren – verfasst hat – das ist sicher die wahrhaftigste und originellste Version von Dornröschen, die ich jemals gelesen habe. Vielleicht möchtet ihr ja das Buch vollständig lesen – da steckt nämlich noch VIEL mehr drin.

Ja, gerade jetzt ist die rechte Zeit. Wir erkennen es an dem großen „Feuerwagen“ namens Phoenix, worin Christ Michael zurückgekehrt ist. Wir erinnern uns an die 3 konzentrischen Kreise für URANTIA. Bei Christ Michael ist „PRINZ sANANDA“ Immanuel Esu Kumara, und wir erinnern uns, dass Christ Michael und Esu die „Geburt der 2. Sonne“ angekündigt haben, Jupiter, der „Geschenke von Klang und Farbe darbringt“. Wir erinnern uns, dass wir alle Eins mit Gaia sind. Wir erinnern uns,  dass die angekündigte STASIS bereits tatsächlich in einer der Botschaften mit dem „Dornröschenschlaf“ verglichen worden ist.

(Einfügung 2020: Die zweite Sonne ist inzwischen Realität geworden, noch gegen Ende der ersten Dekade des neuen Millenneums,  zwar immer noch zurückgehalten und den Blicken entzogen, kann aber jederzeit auf dem Plan erscheinen.)

LEUTE, IHR WERDET WACHGEKÜSST!

Vielleicht ist dieses Weihnachten 2007 einfach die Zeit für CHRISTROSEN anstatt für einen Tannenbaum. Vielleicht singen wir dieses Jahr besonders hingebungsvoll „Es ist ein Ros’ entsprungen …“ Vielleicht wird dieses Lied dieses Jahr zu einem ausgelassenen Rosen-Rap. Vielleicht macht ihr euch Gedanken, von wem ihr am liebsten wachgeküsst werden wollt. … Kuthumi hat nicht umsonst die tolle Sonnwend-Alchemie-Meditation durchgegeben.

Christ Michael kann schließlich nicht alles persönlich machen. Schließlich ist unser „Big Cheese“ von Nebadon auch „nur“ ein Gott.

18 Kommentare

  • Ei, wunderschön romantisch geschrieben. Man kann sich das so wunderschön vorstellen. Liebe Grüße an ALLE!

    Ich sitze bei schönstem Wetter in meinem kleinen Gemüse und Obstgarten auf dem Balkon und freue mich über diese Geschichte! Sie ist so lebendig! Ich freue mich auf 14 Tage Auszeit und das Buch : AIDS die letzte Geißel.

    Viele Liebe Grüße

    Tanja und Giovanni

  • Danke für den Artikel.💖💌👑
    Ich sehe es so…..
    Dornroeschen ist die Göttin die mit der Insel „Avalon“ im Nebel verschwunden ist……
    Ich habe das Buch zum Ersten mal im jugendlichen Alter gelesen und seit dem noch ein paar mal .
    Die Göttin ist erwacht…..
    Göttin von Avalon…..
    Göttin Gaia….Erde
    Die Göttin in der Menschenfrau….
    Die Göttin, Partnerin von Christus….
    Die Göttin, Mutter allen Lebens….
    Alles ein und dasselbe….

    Im übertragenen Sinne….
    Die Lebenskraft, Urkraft, die Löwin, die Hüterin, die Bewahrerin, die Mutter deren Liebe die Wolfskraft entfacht…..
    Was macht ein Wesen das lange geschlafen hat?
    Es reckt sich, streckt sich, dehnt sich aus und bewegt sich…..
    Bewegt sich in langsamen Schritten, um die Muskeln in Gang zu bekommen und sie zu stärken, doch dann…..
    Dann beginnt der Tanz…..
    Springen, sich schütteln und zu rütteln….im ureigensten Takt. Schwerelos sich zu bewegen, ohne Fesseln…..wie ein junges Reh…
    Wenn das Gaia/Erde tut?
    Sie sprengt die Fessel, den Ring, der Sie gebunden hat, sowie alle die mit ihr verbunden sind und auf ihr Erwachen gewartet haben.
    Was bedeutet das?
    Veränderung…..
    Auf die Erde bezogen….
    Ein Kokon, der sich entpuppt…..damit der Schmetterling seine Flügel entfalten kann.
    Die Hülle sprengen….
    Ihr entwachsen…
    Entschuldigt, ich kann trotz meiner geschriebenen Worte, nicht in Worte fassen was mir als Information zukommt, über diesen Artikel.

    Nur so viel…..
    Fürchtet Euch nicht vor dem Tod, der nur das Ablegen des Kokons ist.
    Fürchtet Euch nicht, wenn Mutter Erde ihre Fesseln sprengt u d den Wolfstanz beginnt.
    Ein Lied das für mich alles auf den Punkt bringt für Euch…..
    Hört rein….
    Mein Krafttier ist der Adler…..
    „FEDERKLEID“
    https://youtu.be/zOvsyamoEDg

    HEIL und SEGEN

  • Lasst uns die Himmel jagen im Tanz….
    fliegt mit uns fort…..
    Wir tanzen im Fluge, wie Sterne die ihrer Wege ziehen….
    Lasst uns “ Heim“ kehren.
    Komm und fliege mit uns fort, lass den Wind uns tragen, weg von diesem Ort.
    Flieg so hoch du kannst, lass uns die Himmel jagen im Tanz.

  • Wach geküsst.
    Artur, wollte beide Reiche, Welten gleichwertig nebeneinander und miteinander bestehen lassen.
    Das Reich, der Aufgaben-Bereich der Göttin und ihrer Pristerinnen in Avalon und das Christen Reich.
    Das war der Anfang Mystisch gesehen.
    Alle jagten nach dem heiligen Gral ……
    Der Becher aus dem Christus trank?
    Sie jagten nach eigenem Gegenstand.
    Doch aus meiner Sicht ist der heilige Gral, der Mutterschoss.
    Und der wurde auf allen Ebenen entweiht.

  • Angenommen,
    Dornroeschen ist die Liebe Erde, sie wird von der Sonne wach geküsst..
    Dann könnte die Flache Erde Theorie stimmen.
    Denn…..
    Wenn sie flach wie ein zusammen geklapter Fächer ist oder ein Lampion der rund aufgefächert werden kann, dann…….
    Ist bis jetzt die Erde Flach gelegen, weil sie geschlafen hat.
    A genommen, die Fläche Erde fächert sich rund auf….. .
    Wie eine Blüte die sich rund entfaltet…..,
    Ja mei…..da geht’s rund…..😂🤣😎

    • Die Erde ist rund. Die Flacherde ist ein Narrativ, um zu spalten und zu verunsichern. PJ 50 lesen!!!
      CM Aton/ Hatonn ist der Schöpfer, der weiss es mit Sicherheit!

  • Da rappelt es im Karton🤣
    Entschuldigt…..Das ist mein Humor, aber die Erde hat sich das verdient.
    Was die schon aushalten musste, das übertrifft den Coronavirus……🤣

  • Wach geküsst, was das auslöst…..
    Fantasie?

    Ich stelle mir vor, wie die Erde wohl aussehen könnte und der Architekt in mir erwacht.
    Wenn sie sich von innen nach aussen entfächert hat im Kreisrunden Entfaltungsprozess…….
    Diese Fächer sehen aus wie Platos……
    Flächen die sich in Igelform ausbreiten und ihre eigene Vegitation mit der dazugehörenden Tierwelt entfalten.
    Oder wie ein Easserrad, das Plattformen hat, auf dem sich Moos entwickelt.
    Avatar, der Film, ist sehr inspirierend…….
    Was die Baumriesen, die Riesen die es mal gab,……
    Die den Himmel berührten und in dessen Zweigen Sowohl Tier als auch Mensch eine Wohnung fanden, sowie gemäßigtes Klima.
    Die Äste und Kronen der Bäume, waren die Hare der Erde, die mit dem Kosmos verbunden waren.?
    Warum wurden sie gefällt?
    Avatar zeigt es.
    Nun……..
    Es ist nicht mehr auf zu halten……
    Der Regenwald und seine Bewohner fallen den Maschinen und der Profitgier zu Opfer.
    Der Heilige Baum in Avatar, die Heiligen Bäume in Avalon, die Heine….
    Ygdrasil……
    Drei Normen die den Brunnen bewachen, 2 Schwäne schwimmen darin……
    2020 ist in der Kontur ein Schwanen paar, das hatte ich ja schon in meiner Geschichte vermitteln……
    Hulk und die Glocke…😎
    Eve, herzlichen Dank für deine Artikel, die
    aus deiner ganz eigenen Gedankenfedern…..entspringen, für deinen Jahrelangen Einsatz und für deinen großartigen Humor.👍💥👑💫😅

  • Von dir Eve…..
    wurde ich mir die Fortsetzung meiner angefangenen Geschichte wünschen…..
    Du bist Wonder Woman und gehst mut Big Chese😎 in den Vatikan….
    Mir fehlt dazu derzeit die Fantasie und du kannst mächtig auf den Putz hauen.
    Darauf würde ich mich freuen. Wer noch? Das könnte ein Spass werden.

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