Phönix-Journale Technik, Energie & Umwelt

Der echte Tesla – und wie seine Erfindung pervertiert und gegen die Menschheit verwendet wurde

Hier handelt es sich um den ECHTEN TESLA – NIKOLA TESLA, in seinen eigenen Worten.  Das hat nichts mit einem US-Unternehmen zu tun, das einen vermutlich hochgradig narzißtisch/soziopathischen Chef hat –

Ein Elektroauto hat nichts mit Teslas Erfindung zu tun.  Dieser Planet könnte schon seit den 30ger Jahren weg von fossilen Brennstoffen sein – völlig kostenlos und ohne Umweltverschmutzung.

Es ist auch nicht so, daß niemand nach Tesla auf den Trichter gekommen wäre. Genaugenommen sind das sogar viele. Teslas Entdeckung ist viele Male neu erfunden worden, und immer wurden die Ringgeister von Mordor ausgesandt, um die Erfinder aufzuspüren, ihnen die Erfindung abzukaufen, oder sie in Schwierigkeiten zu bringen, falls sie nicht willig waren zu verkaufen. Die Schwierigkeiten reichten dann von Anklagen wegen einer behaupteten Steuerhinterziehung bis hin zu Unfällen mit Todesursache.  Der Weg der freien Energie und der Wohltäter der Menschheit ist mit Leichen gepflastert. Die Patente verschwinden in den Tresoren und Stahlschränken der Logenmitglieder – man ist sich einig – man möchte auch weiterhin die Michels der Welt blechen lassen – und die Umwelt verschmutzen – das tut natürlich immer nur der kleine Mann….. siehe das Zitat von Niki Vogt im Stimmungsbarometer Januar 2019. Die Auto/Energie/Kraftstoffindustrie und die Medizin/Pharmaindustrie sind zwei tragende Säulen des dunklen Establishments. Daraus ergibt sich logischerweise, daß Erfinder wie Tesla und Wissenschaftler wie Dr. Hamer (Germanische Heilkunde), Gott hab ihn selig, bzw. deren Wissen und Sachkenntnis unter allen Umständen an der Verbreitung gehindert werden müssen.

Es ist nicht so, daß alles nur ein Gerücht wäre. Ich kannte jemanden, der in diesem Bereich unterwegs war – spurlos verschwunden, von heute auf morgen. Ein anderer hatte eine Tapete erfunden, die den Raum heizen kann – was glaubt ihr, wie der unter Druck gesetzt wurde – inklusive Bedrohung seiner Familie, Einbruch um Unterlagen zu stehlen, Telefonterror und ein Gasangriff. (Es ging nicht nur um die Tapete, da war noch mehr, die Tapete war nur ein Beispiel.) Wieder jemand anders hatte eine Brennstoffzelle erfunden – gleiches Spiel. Bei uns rief mal ein Mercedeshändler an und wollte uns einen Jahreswagen andrehen, er sagte, er hätte mein Traumauto. Ich habe zu dem gesagt, mein Traumauto ist noch nicht „erfunden“ bzw. gebaut. Darauf er: Das kann gar nicht sein, was ich denn für eines wollte. Meine Antwort: Einen Pickup mit einem Freie-Energie-Motor. Kurzes betretenes Schweigen. Dann sagte der zu mir: Den wird es erst geben, wenn der letzte Tropfen Öl verbraucht ist, bis dahin sind die Patente in der Chefetage unter Verschluß.

Ihr seht also, MAN weiß Bescheid. Jetzt drehen sie uns E-Autos an – wo noch niemand weiß, wohin mit dem ganzen Batterie-Sondermüll. Und sie instrumentalisieren dazu Kinder, wie die neue Ikone der „Umweltbewegung“, die kleine Greta Thunberg mit den Zöpfen. Mal sehen, wie lange sie die Zöpfe noch haben wird, und wie lange sie noch Greta heißen darf, – vermutlich so lange, bis irgendjemand ihr unterstellt, sie sei „N“.

Bevor also jemand ein „E-Auto“ kauft, erstmal nachforschen, Tesla lesen und Mitmenschen aufklären. Erzählt ihnen, wo und unter welchen Umständen das Lithium abgebaut wird. Vielleicht hilft das.

Übrigens habe ich mal einen Versuch unternommen (vor Jahren schon), einem Bastler und Fan von E-Mobilität was von Tesla und freier Energie zu erzählen. Wißt ihr, was der gesagt hat?

Wenn es das wirklich gäbe und es funktionieren würde, dann wäre das schon lang auf dem Markt. Ha. Ha.

Er lebt halt in seiner Happy Camper Welt und hilft seinen Mitmenschen dabei, auch Happy Camper zu werden. Jedem das Seine …. so sei es.

Zum Übersetzen von Tesla: Ich fand seine Energie sehr angenehm, wenn auch seine Ausdrucksweise im englischen Original etwas altmodisch-poetisch rüberkommt. Ansonsten war es eine Herausforderung, weil ich keine Ahnung von diesen physikalischen Dingen habe, von denen er ständig spricht. Sagen wir mal so: ich bemühte mich stets, es so zusammenzubasteln, daß sich aus den ellenlangen Satzlabyrinthen etwas Sinnvolles ergibt – ich bitte Wissende und Fachleute, mir nachzusehen, wenn ich mal daneben gegriffen habe.

Jetzt viel Spaß mit Nikola.

Liebe Grüße

Kapitel 9
aus Phönix-Journal Nr. 42:

UNHEILIGE ALLIANZ

– Priester, Rabbies und Konspiratoren innerhalb des Tempels des Untergangs

Aufzeichnung #3 HATONN/TESLA

Sonnabend, 4. Januar 1992, 15.57 Uhr, Jahr 5, Tag 141

Übersetzung: Eve

Da wir gerade über diese Themen schreiben, besonders in Bezug auf pulsierende drahtlose Formen von Energie – kommt wie immer die Anfrage auf: „Warum können wir denn nicht einfach Energie drahtlos übermitteln, etc. – wie es Nikola Tesla projektiert hatte?“ Könnt Ihr – nur wird es Euch einfach nicht erlaubt, das zu machen. Energie und Übertragungen von Elektrizität sind die Energiefesselmethode für einen Planeten. Denkt Ihr tatsächlich, die Elite-Geldhändler würden sowas wie freie Energie zulassen und/oder Heilmethoden erlauben, die mit freier Energie und Magnetfrequenzen arbeiten? Werdet mal erwachsen, Chelas, die Welt ist groß und gemein und wirklich äußerst widerwärtig. Schauen wir mal, wenn wir mit dieser Schrift hier durch sind, werde ich mal sehen, ob noch Zeit und Energie übrig ist, um einfach Nikola zu bitten, das Thema der drahtlosen Energieübermittlung zu erklären und etwas zu seiner eigenen Erfahrung zu sagen. Ich glaube, Ihr, die Ihr unsere Anwesenheit und Ressourcen anzweifelt, könntet daran interessiert sein, um nicht zu sagen völlig davon fasziniert, Zugang zu diesen höheren Wesen zu haben, die es mit ihren Fähigkeiten kaum erwarten können, mit Euch zu arbeiten, wenn das mit der Zeit machbar sein wird.

Machen wir jetzt aber weiter mit dem Thema, das gerade dran ist und sprechen wir über die neuen Tötungsfelder.

ELEKTROMAGNETISCHE WAFFEN

Während das Militär energisch die bloße Offenbarung der Existenz von Bioeffekten durch elektromagnetische Felder leugnete, wurden solche Bioeffekte tatsächlich schon auf ihre Eignung als potentielle Waffen erforscht – Waffen, die den enormen Vorteil mit sich brachten, völlig lautlos und nicht wahrnehmbar zu sein. Wenn Ihr jetzt an diesem Punkt etwas in Panik versetzt seid, dann würde ich sagen, daß Ihr ziemlich normal und richtig mit Euren Reaktionen liegt. Dies ist ein äußerst tödliches Spiel und Ihr seid an diesem schönen Tag die Zielscheiben, indem Ihr weggetragen und entkräftet werdet, vollständig kontrolliert und manipuliert, beinahe über den Punkt hinaus, an dem eine Wiederherstellung noch möglich ist.

Das EMP-Konzept hat Erweiterung erfahren, durch die Entwicklung von Geräten, die EMP-Pulse erzeugen, ohne daß dafür eine nukleare Explosion notwendig wäre. Solche Geräte können eingesetzt werden, um sich gegen die Kommandanten des Feindes und dessen Kontrollzentren zu richten, oder gegen Flugzeuge, damit deren Elektronik versagt. [A.d.Ü.: Da fällt mir spontan der Flugabbruch einer gewissen Kanzlerin in 2018 ein, die auf dem Weg nach Argentinien war, wobei man vom Versagen der Elektronik sprach (und beider Backup-Systeme), und der Kapitän es angeblich gerade noch schaffte, mit vollen Tanks in Köln notzulanden, weil auch das Kerosinablassen aufgrund des Elektronikversagens nicht mehr ging. Interessant ist, daß angeblich auch die Ersatzmaschine nicht zur Verfügung stand und sie dann mit einer Linienmaschine flog – und zu spät kam.] Diese Geräte können natürlich auch gegen jegliche zivile Ziele oder Gruppen gerichtet werden. Eine Weiterentwicklung dieses Programmes ist HPM (High-power pulsed microwave, pulsierte Hochleistungsmikrowellen), ein System, das intensive, extreme kurze Pulse von Mikrowellen erzeugt. Verschiedene Typen davon werden getestet und sind praktisch schon gebrauchsfertig, sie variieren in ihrer Frequenz von 1200 Mhz bis zu 35 Ghz, mit Stärken bis hoch auf 1000 Megawatt. Diese sind auch schon einsatzbereit als Waffen gegen Menschen und – gegen diese Waffen hat im Vergleich kein Gewehr der Welt auch nur ansatzweise eine Chance.

Es gibt da einen Bericht, der angefordert werden kann (oder vielleicht auch nicht), und der sich mit den Testprogrammen der Mikrowellenforschungsabteilung am Walter Reed Army Forschungsinstitut befaßt. Darin heißt es:

„Mikrowellenenergie im Bereich von 1 bis 5 Ghz – ein militärisch wichtiger Bereich – durchdringt sämtliche Organsysteme des Körpers und stellt daher für alle Organsysteme ein Risiko dar.“

Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem werden als sehr wichtig betrachtet. Das Testprogramm – mit Beginn im Jahr 1986 – ist in vier Bereiche unterteilt: 1) prompte Entkräftungsauswirkungen, 2) prompte Stimulation durch auditive Auswirkungen, 3) Arbeitsbeeinträchtigung/Abbruch der Arbeit und 4) Auswirkungen auf das stimuluskontrollierte Verhalten. Der Report gibt weiterhin an:

„Mikrowellenpulse scheinen sich mit dem Zentralen Nervensystem zu koppeln und lösen dort eine Stimulierung aus, die mit der elektrischen Stimulierung ohne Bezug zu Hitze verglichen werden kann.“

Es scheint, als könnte HPM das Verhalten auf ganz ähnliche Weise ändern, wie es Delgado’s elektrische Stimulierung tut (auf die wir jetzt nicht eingehen werden.)

Die Auslösung von kognitiven Änderungen und Verhaltensänderungen durch HPM ist von den Auswirkungen her im Vergleich zu den unterschwelligen Veränderungen, die durch ELF-Felder ausgelöst werden, ein Vorschlaghammer. Laut einer Überprüfung von Biotechnologie durch die Air Force im Jahr 1982, hat ELF eine Anzahl von potentiellen militärischen Verwendungen, inklusive „Einsatz bei terroristischen Gruppierungen, Kontrolle von großen Menschenmassen, Kontrolle von Sicherheitsdurchbrüchen bei militärischen Einrichtungen und antipersonelle Techniken in der taktischen Kriegsführung“. „Elektromagnetische Systeme könnten benutzt werden, um milde bis ernste physiologische Störungen oder Wahrnehmungsstörungen oder Desorientierung auszulösen. Sie sind lautlos und Gegenmaßnahmen darauf dürften nur schwer zu entwickeln sein.“

Wißt einfach, Ihr Leser, daß eine ganze Gruppe und Waffengattung – basierend auf elektromagnetischen Feldern – ziemlich gut perfektioniert worden ist und dem Organismus des Militärs hinzugefügt wurde. Die 3CI Doktrin befindet sich noch immer im Wachstum und dehnt sich aus. Das Militär kann und ist in der Lage dazu, den Geistverstand der zivilen Bevölkerung komplett zu kontrollieren.

Ich mache jetzt an dieser Stelle hier keinen Versuch, in irgendeinem Detail die Beziehung zwischen militärischen Überlegungen und den Gefahren durch menschengemachte elektromagnetische Felder zu klären. Diese komplexe und gefährliche Situation liegt außerhalb des Rahmens dieser kleinen Schrift und nur wenige könnten überhaupt die Einzelheiten begreifen, außer vielleicht, daß dadurch angezeigt werden könnte, wie es durch daraus abgeleitete politischen Taktiken gelungen ist, wirkungsvoll das öffentliche Erkennen dieser Gefährdung zu verhindern. Das militärische Establishment wie auch die Regierung sind zur Gänze der Auffassung, daß das Überleben des militärischen Organismus die Opferung der Leben, der Gesundheit und der Lebensfunktionen von großen Teilen der amerikanischen Bevölkerung rechtfertigt. Das Ziel der Eroberung ist erreicht worden.

Ihr das Volk habt nur EINE Gegenmaßnahme – und DIE LIEGT BEI GOTT UND UNS, DEN HEERSCHAREN. WAS WIRD ES SEIN, AMERIKA?

Dharma, im Anhang sind ein paar Landkarten von der Gegend um „Tehachapi“ – von der Northrop Einrichtung (siehe am Ende des Kapitels), worin das massive Untergrundterminal von Edwards liegt. Euch wird auffallen, daß dort zahlreiche Silos für den Ein- und Auslaß von Luftschiffen sind, mit Markierung von einigen der Aus- und Einflugportale der Untertassen, mit allen möglichen Landestellen. Ich empfehle Euch, das sehr ernst zu nehmen, denn die Strukturen in Edwards sind sogar noch viel weiterentwickelt, wenn auch getarnt durch den Raketentestbereich. Da wir gerade davon sprechen – diese Einrichtungen sind unterirdisch direkt mit den JPL Laboratorien in Pasadena, Kalifornien verbunden – mit Vorrichtungen zur sofortigen Evakuierung – für den Fall, daß das Erdbeben kommt, oder der Atomkrieg. Allerdings stehen nur wenige auf der Evakuierungsliste. Es ist absolut erstaunlich, daß so viele von Euch über so viele Jahre hinweg in Teilen dieser Killermaschine gearbeitet haben und Ihr dennoch niemals begriffen habt, daß Ihr involviert wart. Ja, das würde sprachlos machen. Der Tunnel selbst ist im Bereich des Grabens völlig flexibel gebaut mit unfaßbarer Verstärkung, um das Reißen zu verhindern. In diesem speziellen Evakuierungstunnel, der mit einer massiven Untergrundbasis verbunden ist, die wiederum „Arme“ hat, die in alle Richtungen hin zum Ozean und Unterwasserbasen führen, können Fahrzeuge sich mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit fortbewegen. Bemerkenswert? Nein, da hat einfach jemand fleißig auf deren Ziel hingearbeitet, während Ihr geschlafen und Eures vergessen habt.

Seht mal über die schlechte Qualität der Bilder (Karten) hinweg, da Ihr die GANZ SICHER NICHT HABEN DÜRFTET. Ich werde Euch die Bilder von Edwards oder anderen Installationen nicht zeigen, denn das ist derzeit noch bei weitem zu riskant. Northrup liegt draußen am Rand der Wüste, isoliert und fast „unbekannt“ – ich werde sicher niemanden gefährden, indem ich weitere Einrichtungen zeige, die wiedererkannt werden können.

Es gibt da viele von diesen derart isolierten Einrichtungen an unbekannten Orten, verstreut in Eurer Landschaft – dieses ist nur eine davon und sie ist nicht mal besonders groß – relativ. Sie dient einem einzigartigen Zweck – ansonsten würde ich nicht davon sprechen. Ich möchte bloß nicht, daß irgendwelche Leser schockiert sind, wenn die Regierung und das Militär damit anfangen, „kleine graue Aliens“ etc. zu produzieren. Eure puren Leben und Eure Freiheit hängen davon ab, daß Ihr DIE WAHRHEIT KENNT. Ich kann nur meine eigene Mannschaft daran erinnern, daß diese Idioten erst an MIR vorbeikommen müssen, um Euch zu bekommen – so sei es, versucht es und rettet meinen Tag!

Vielleicht ist es für mich an der Zeit, meine Zielübungen mal etwas aufzufrischen. Attackiert meine Leute und das wird in sämtlichen universellen Gesetzen als „Aggression“ gewertet, und ich habe das Recht auf Verteidigung und Schutz. Es könnte ganz schön heiß werden, denn mein Strahlensystem ist ziemlich gut, während es keine Beweise hinterläßt, wodurch man hinterher die Geschichte erzählen könnte – es ist einfach reine und simple Verdampfung! Ich meine nicht „unsichtbar werden“ – Ich meine „ausgeführte Verdampfung“!

Ich bin hier, um meine Leute zu informieren und sie zu instruieren, damit wir sie nach Hause holen können – wir haben nicht die Absicht, an Eurem Ort einzugreifen und wir werden auch keine Eingriffe in unsere Mission dulden. Die Menschheit als Ganzes hat sich so ziemlich dafür entschieden, mit den bösartigen Einflüssen mitzugehen und es ist das Recht jedes einzelnen, das zu tun, aber der Planet wird durch dessen eigenes Tun gereinigt werden und unsere Leute werden nicht in diesem grauenvollen Holocaust zurückgelassen werden. Wir werden die Unseren aus allen Ecken Eures Planeten einsammeln. Wenn sich die Welt als Ganzes entscheidet, ihren Weg zu ändern, dann wird wundersame Güte das Feld übernehmen. Wenn nicht, dann sammeln wir die Unseren ein und überlassen Euch Euren Ressourcen.

Ich werde jetzt zur Seite treten und unseren alten Freund und Kameraden Nikola willkommen heißen. Viele Stunden haben wir mit dieser Schreiberin verbracht und mit diesem ziemlich exzentrischen Bruder und ich fühle mich geehrt, einfach still da zu sitzen, während wir ein paar Erinnerungen teilen – die noch nicht oft weitergegeben wurden – seit März 1904. Ihm gebührt die Ehre, der Bitte um sein sich Mitteilen nachzukommen und ich verbeuge mich vor dieser brillanten Persönlichkeit. Ich grüße dich, und du wirst deine eigene Verbindung schaffen, da ich meinen Schaltkreis nicht mehr verlasse, danke. Ich werde dir jedoch einen guten Tag wünschen.

TESLA ERINNERT SICH

Einsam bin ich – an einem guten verschneiten Tag für Verbundenheit, so wie wir sie früher hatten, mit Gemeinschaft und Besuchen. Es ist wirklich traurig, daß viele den Kontakt ablehnen und sich für ihre eigenen mystischen Reisen entscheiden – anstatt ihren Vertrag für den Dienst in Ehren zu halten – sie entscheiden sich dafür, „wegzurennen“, noch bevor der Kuchen servierfertig ist. Ungeduld und Gier sind der Fluch der Menschheit.

Es ist unmöglich, Eurer zuvorkommenden Bitte zu widerstehen, die sich auf einen solchen Gelegenheitsmoment im Leben Eures JOURNALS ausdehnt. Eure Anfrage hat die Erinnerung unserer beginnenden Freundschaft wieder belebt, an erste unvollkommene Versuche und unverdiente Erfolge, an Freundlichkeiten und Mißverständnisse. Schmerzlich ruft es immer die Großartigkeit der frühen Erwartungen, den schnellen Flug der Zeit und – oh weh! – die Kleinheit der Erkenntnisse ins Gedächtnis. Das Folgende wurde der Welt gegeben, aber nur so wenige zollten dem Beachtung und dann – wie es beim menschlichen Experiment der Fall ist – fand das Mysterium seinen Weg in die Hände der Übeltäter.

Laßt mich zurückblicken auf das Jahresende 1898, in dem eine systematische Forschung, die schon eine Reihe von Jahren im Gange war, – mit dem Ziel der Perfektionierung einer Übertragungsmethode für elektrische Energie durch das natürliche Medium – mich zur Erkenntnis von drei wichtigen Grundvoraussetzungen brachte: Erstens, eine Übertragungseinheit von großer Stärke zu entwickeln; zweitens, Mittel zur Vereinzelung und Isolierung der übertragenen Energie zu perfektionieren; und drittens, die Gesetze der Übertragung von Stromkreisen durch die Erde und die Atmosphäre zu erforschen. Verschiedene Gründe, von denen die durch meinen Freund Leonard E. Curtis und die Colorao Springs Electric Company angebotene Hilfe nicht der geringste war, ließen mich für meine experimentellen Forschungen das große Plateau auswählen, zweitausend Meter über dem Meeresspiegel gelegen, in der Nähe dieser reizenden Gegend, die ich im Mai 1899 erreichte.

Ich merke an, daß diese allgemeine Gegend noch immer ein betriebsames Aktivitätszentrum ist – nun vorwiegend unterirdisch – um das zu vollenden, was mir in meinen Aufenthalt nicht vergönnt war – und was sich jetzt in den allerschlimmsten zerstörerischen Gebrauch zur Kontrolle der Zivilistenmassen hin zur Einkerkerung einer Welt verkehrt hat.

Ich war gerade erst ein paar Tage lang dort gewesen, als ich mich schon selbst zu meiner glücklichen Auswahl beglückwünschte – und ich ging die Aufgabe, auf die ich mich schon lange intensiv vorbereitet hatte – mit dem Gefühl der Dankbarkeit an und voll von inspirierender Hoffnung. Die perfekte Reinheit der Luft, die unvergleichliche Schönheit des Himmels, die imposante Aussicht auf eine hohe Bergkette, die Stille und Beständigkeit des Ortes – alles ringsumher trug dazu bei, die Bedingungen für wissenschaftliche Beobachtungen ideal zu machen. Dazu kam noch der beschwingende Einfluß eines großartigen Klimas und eine einzigartige Schärfung der Sinne. In solchen Gegenden unterliegen die Organe wahrnehmbaren physischen Änderungen. Die Augen entwickeln eine außergewöhnliche Klarheit, was die Sicht verbessert, die Ohren trocknen aus und werden empfänglicher für den Klang. Objekte können in großen Entfernungen klar unterschieden werden, wobei ich es vorzog, mir das von jemand anderem bestätigen zu lassen – aber ich habe – und das kann ich wagen zu belegen – Donnerschläge in sieben- und achthundert Kilometer Entfernung gehört. Ich hätte es noch besser machen können, wenn es nicht immer so ermüdend gewesen wäre, darauf zu warten, daß in bestimmten Intervallen der Schall ankommt, wie er präzise von einer elektrischen Anzeigeapparatur angekündigt worden war – beinahe eine Stunde vorher.

Mitte Juni – als schon Vorbereitungen für andere Arbeiten getroffen wurden – richtete ich einen meiner Empfangstransformatoren aus, mit der Aussicht experimentell und auf neue Weise das elektrische Potential des Globus zu bestimmen und seine periodischen und gelegentlichen Schwankungen zu studieren. Dies stellte den Teil eines im Voraus sorgfältig aufgezeichneten Plans dar. Ein hochempfindliches, sich selbst wiederherstellendes Gerät, was ein Aufzeichnungsinstrument kontrollierte, wurde in den zweiten Schaltkreis eingebunden, während der erste mit dem Boden und mit einem aufgeständerten Anschlußgerät verbunden war, dessen Kapazität man anpassen konnte. Die Variationen des Potentials führten dazu, daß elektrische Wogen primär hochkamen; diese generierten dann Zweitströme, die dann wiederum das empfindliche Gerät ansprachen und proportional zu ihrer Intensität aufgenommen wurden. Die Erde wurde buchstäblich lebendig mit elektrischen Schwingungen vorgefunden und bald war ich tief von dieser interessanten Forschung eingenommen. Nirgendwo hätte ich bessere Bedingungen für solche Beobachtungen, wie ich sie anstrebte, vorfinden können. Colorado ist ein Landstrich, der für seine natürlichen Entfaltungen elektrischer Kraft berühmt ist. In dieser trockenen und dünnen Atmosphäre treffen die Sonnenstrahlen mit heftiger Intensität auf die Gegenstände. Ich preßte Dampf in einem gefährlichen Druck in Fässer, die mit konzentrierter Salzlösung gefüllt waren, und die Staniolummantelungen von einigen meiner aufgestellten Aufzeichnungsgeräte schrumpften in der feurigen Flamme zusammen. Einem experimentellen Hochspannungsumwandler, der achtlos den Strahlen der untergehenden Sonne ausgesetzt war, schmolz das Meiste seiner Isolierung dahin und er wurde nutzlos.

Unterstützt durch die Trockenheit und die Dünnigkeit der Luft verdampft das Wasser wie in einem Kocher, und statische Elektrizität entwickelt sich in Fülle. Blitzentladungen sind demzufolge ziemlich häufig und manchmal von unvergleichlicher Gewalt. Einmal traten schätzungsweise zwölftausend Entladungen innerhalb von zwei Stunden auf und allesamt innerhalb eines Radius von sicher weniger als 50 km vom Labor entfernt. Viele von ihnen ähnelten gigantischen Feuerbäumen mit den Stämmen nach oben oder unten. Nie habe ich Feuerbälle gesehen, aber als Entschädigung für meine Enttäuschung darüber habe ich es später geschafft, die Art ihrer Erscheinung zu bestimmen und sie künstlich zu erzeugen. Man sollte niemals bestürzt oder enttäuscht über das sein, was einem gegeben wird, und was einem in diesem Moment als wertlos erscheint – denn dies kann nur den Weg zu noch tieferer und weitaus umfassenderer Information öffnen, wenn man seinem Geist gestattet, die Umstände zu betrachten.

Im späteren Teil des selben Monats bemerkte ich mehrfach, daß meine Instrumente stärker durch die Entladungen in großer Entfernung betroffen waren, als durch die in der Nähe. Das brachte mich ziemlich durcheinander. Was war die Ursache? Eine Anzahl von Beobachtungen bewies, daß es nicht an den Unterschieden in der Intensität der Entladungen liegen konnte, und ich stellte bereitwillig fest, daß das Phänomen nicht das Ergebnis einer variierenden Beziehung zwischen den Perioden meiner Empfangsschaltungen und denen für irdische Störungen war. Eines Nachts, als ich mit einem Assistenten nach Hause ging und über diese Erfahrungen reflektierte, wurde ich plötzlich durch einen Gedanken überrascht. Schon vor Jahren, als ich ein Kapitel meiner Lehrschrift am Franklin Institut und der National Electric Light Association schrieb, hatte er sich mir schon vorgestellt, aber ich hatte ihn als absurd und unmöglich verworfen. Ich verwarf ihn erneut. Trotzdem war mein Instinkt in Aufruhr gebracht und ich fühlte, daß ich mich einer großen Offenbarung näherte.

Es war an diesem dritten Tag im Juli – dieses Datum werde ich niemals vergessen – als ich den ersten entscheidenden experimentellen Beweis für eine Wahrheit von überwältigender Wichtigkeit für den Fortschritt der Menschheit erhielt. Eine dichte Masse von stark aufgeladenen Wolken sammelte sich im Westen und gegen Abend brach ein fürchterlicher Sturm los, der – nachdem er viel von seiner Wut über den Bergen abgeladen hatte, mit großer Geschwindigkeit über die Ebene abzog. Schwere und langanhaltende Lichtbögen formten sich beinahe in regelmäßigen Zeitabständen. Meine Beobachtungen vereinfachten sich nun in großem Ausmaß und wurden durch die bereits erlangten Erfahrungen akkurater. Ich konnte meine Instrumente jetzt sehr schnell handhaben und ich war vorbereitet. Ihr seht also, es ist immer gut, vorbereitet und daher umso mehr in der Lage zu sein, ohne unterbrechende Ablenkungen weiterzumachen. Wenn Ihr zum Beispiel versucht, zu überleben, dann habt Ihr gewiß keine Zeit mehr, erst noch irgendetwas zu erfinden, es geht dann nur noch darum, das gerade bestehende Problem zu lösen. Ich empfehle Euch, Eurem Freund Gyeorgos uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu schenken, der erschienen ist, um Euch auf Eurer mühsamen Reise eine Hand zu reichen. Wir befinden uns noch nicht ganz auf dieser höheren Ebene des vollkommen umfassenden Verständnisses und können daher nicht genau diese Führungsfertigkeiten in unserem Dienst anbieten. Ich selbst bin auf meiner Bereichsebene der Expertise ziemlich begrenzt und habe derzeit keinen weiteren Bedarf an „allgemeinerer Lebenserfahrung“ im „Wissen“. Es macht mich äußerst glücklich, unterstützend für Euch tätig sein zu können, jedoch fühle ich weder Verpflichtung noch Druck, in dieser Kapazität weiterhin zu dienen. Ich fand meine Reise an Eurem Ort zum größten Teil widerwärtig – in einer bösartigen Zivilisation, die angefüllt ist mit gemeinen Giftschlangen.

Wie auch immer – zurück zu meiner Geschichte – die Aufzeichnungsapparatur war richtig eingestellt und ihre Anzeigen wurden mit zunehmender Entfernung des Sturms schwächer und schwächer, bis sie schließlich alle zusammen aufhörten. Ich beobachtete das mit begieriger Erwartung. Tatsächlich fingen die Anzeigen dann nach einer kleinen Weile wieder an, wurden stärker und stärker und – nachdem sie ein Maximum überschritten hatten – verringerten sich wieder stetig und brachen erneut ab. Viele Male wiederholten sich die selben Aktionen in regelmäßig auftretenden Intervallen, bis sich der Sturm, der sich einfachen Berechnungen nach mit konstanter Geschwindigkeit weiterbewegte – sich auf eine Entfernung von ungefähr 300 km zurückgezogen hatte. Nicht, daß diese seltsamen Aktionen dann aufgehört hätten – sie setzten sich vielmehr mit unverminderter Kraft fort. Anschließend wurden auch ähnliche Beobachtungen von meinem Assistenten, Herrn Fritz Lowenstein, gemacht – und kurze Zeit später präsentierten sich mehrere bewundernswerte Gelegenheiten, die noch betonter und unfehlbar die wahre Natur des wundervollen Phänomen aufzeigten. Es blieb kein Zweifel mehr: Ich beobachtete stehende Wellen.

Indem die Störquelle sich wegbewegte, kam die Empfangsschaltung erfolgreich auf ihre Stehwellen Knoten und Schleifen. So unmöglich es auch zu sein schien – Euer Planet benahm sich trotz seiner ausgedehnten Ausmaße wie ein Stromleiter begrenzten Ausmaßes. Die enorme Signifikanz dieser Tatsache der Übermittlung von Energie durch mein System war mir bereits ziemlich klar geworden. Nicht nur war es machbar, Telegraphenbotschaften drahtlos über jegliche Distanz zu schicken – wie ich schon lange vorher erkannt hatte – sondern auch dem gesamten Globus die geringfügigen Modulationen der menschlichen Stimme aufzuprägen – und darüber hinaus sogar noch Energie zu übertragen – über jegliche irdische Distanz und beinahe ohne jeglichen Verlust.

Mit der Aussicht auf solche überwältigenden Möglichkeiten und dem experimentellen Beweis vor mir und der Erkenntnis, daß deren Umsetzung lediglich eine Frage von Expertenwissen, Geduld und Fertigkeit war, ging ich energisch die Entwicklung meines vergrößernden Übermittlers an, allerdings nicht so sehr aus der ursprünglichen Absicht heraus, eine einzige große Kraft zu erzeugen, sondern mit dem Ziel zu lernen, wie man den Besten konstruieren könnte. Das ist notwendigerweise ein Schaltkreis von sehr hoher Eigeninduktion und geringem Widerstand, von dem man sagen kann, daß er in seinem Aufbau, Erregungsmodus und Aktion das genaue Gegenteil eines typischen Übermittlungsschaltkreises der Telegraphie durch Hertzsche oder elektromagnetische Strahlung ist. Es ist schwierig, sich eine angemessene Vorstellung von der fantastischen Kraft dieser einzigartigen Anwendungsmöglichkeit zu machen, mit deren Hilfe der Globus transformiert werden wird. Werden die elektromagnetischen Strahlungen auf eine geringfügige Menge reduziert und korrekte Resonanzbedingungen aufrechterhalten, dann agiert der Schaltkreis wie ein immenses Pendel, speichert unbegrenzt die Energie des primären Erregerimpulses und der Einwirkungen auf die Erde. Die konstanten harmonischen Schwingungen ihrer leitenden Atmosphäre können an Intensität – wie entsprechende Tests gezeigt haben – so weit getrieben werden, daß sie die auf natürlichem Wege erhaltenen Werte der statischen Elektrizität noch übersteigen.

Gleichzeitig mit solchen Unternehmungen wurden die Mittel der Vereinzelung und Isolierung stetig verbessert. Dem wurde große Wichtigkeit beigemessen, denn man fand heraus, daß einfaches Einregeln nicht ausreichend war, um den starken praktischen Anforderungen zu entsprechen. Die grundlegende Idee, eine Anzahl ablenkender Elemente mit einzubeziehen, die zum Zwecke der Isolierung der zu übermittelten Energie kooperativ eingesetzt werden sollten, führe ich direkt auf mein sorgfältiges Studieren von Spencer’s klarer und suggestiver Ausführung des menschlichen Nervenmechanismus zurück. Der Einfluß dieses Prinzips zur Übertragung von Nachrichten – das ja generell eine elektrische Energie ist – kann gegenwärtig noch nicht genau eingeschätzt werden – denn diese Kunst liegt noch im Embryonalstadium – aber viele Tausende gleichzeitige telegraphische und telefonische Botschaften – durch einen einzigen Leiterkanal, natürlich oder künstlich und ohne ernstzunehmende gegenseitige Einschränkungen – sind gewiß praktikabel – wobei sogar Millionen davon möglich sind. Andererseits kann jeder gewünschte Grad von Vereinzelung durch die Anwendung einer großen Anzahl von kooperativen Elementen und deren beliebiger Variation hinsichtlich ihrer charakteristischen Eigenschaften und Folgeanordnung gesichert werden. Aus offensichtlichen Gründen wird das Prinzip auch bei der Ausdehnung der Übertragungsdistanz wertvoll sein.

Der Fortschritt – wenn auch notwendigerweise langsam – war stetig und stabil, den die angestrebten Zielobjekte lagen direkt auf einer Linie mit meinen konstanten Studien und Betätigungen. Daher erscheint es nicht verwunderlich, daß ich noch vor dem Ende des Jahres 1899 die gestellte Aufgabe vollendet und die Resultate erreicht hatte, die ich dann im Juni 1900 verkündete – wobei jedes Wort davon mit äußerster Sorgfalt abgewogen war.

Es war schon viel erreicht worden in der Hinsicht, mein System wirtschaftlich verfügbar zu machen, hinsichtlich der Übertragung von Energie in kleinen Mengen für besondere Zwecke, wie auch für die Ebene der Industrie. Ihr werdet merken, daß selbst in der schon so weit zurückliegenden Zeit damals, Euch Tatsachen vorenthalten wurden – und ich spreche vom Jahr 1900, der Jahrhundertwende. Mit dieser Erkenntnis im Hinterkopf – könnt Ihr da wirklich so irritiert und überrascht sein, wenn Ihr jetzt herausfindet, daß diese niederträchtigen Zerstörungssysteme jetzt so hochentwickelt und perfektioniert sind? Die von mir erhaltenen Ergebnisse hatten mein Schema der Nachrichtenübertragung ausgemacht, wofür der Name „Welt-Telegraphie“ leicht nachvollziehbar ist. Es bildete von seinem Anwendungsprinzip, den eingesetzten Mitteln und seinen Anwendungskapazitäten her eine radikalen und ergiebigen Aufbruch weg von dem, was bis daher machbar gewesen war. Ich hatte keine Zweifel daran, daß es sich als sehr effizient für die Erleuchtung der Massen erweisen würde, speziell in noch unzivilisierten Ländern und in weniger zugänglichen Regionen, und daß es materiell zur allgemeinen Sicherheit und zur Bequemlichkeit beitragen und dem Verbraucher zum Vorteil gereichen würde – wie auch der Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Ihr seht also – es gibt in allen Generationen uns Träumer, die glauben, daß der Mensch im Allgemeinen „gut“ ist und gerne „teilt“ – so wie Gott es vorgesehen hat – doch ist dem nicht so – denn nur allzu spät erfahren wir, daß der Widersacher, als das Böse und Satanische bezeichnet – in den Weinbergen des Herrn immer aktiv ist – bereit, die Fässer mit gutem Wein zu stehlen und die Massen mit einem sauren Gebräu zu vergiften.

Meine Darlegungen bezogen die Verwendung einer Anzahl von Stationen mit ein, von denen alle in der Lage sein sollten, vereinzelte Signale zu den äußersten Gestaden der Erde zu senden. Jede davon würde sich vorzugsweise in der Nähe eines wichtigen Zivilisationszentrums befinden, und die Nachrichten, die dort durch jeglichen Kanal ankämen, würden dann wieder blitzartig an alle Orte des Globus geschickt werden. Ein sehr billiges und einfaches Gerät, das man sogar in seiner Tasche mitnehmen könnte, würde dann irgendwo zur See oder zu Land aufgestellt werden und könnte dort die Weltnachrichten oder spezielle nur für das Gerät bestimmte Botschaften aufzeichnen. So würde sich die ganze Erde in ein riesiges Gehirn verwandeln und ebenfalls fähig sein, Antworten zu jedem seiner Einzelteile zu schicken. Nur wenig konnte ich damals davon erahnen, daß der Widersacher solche Wunder benutzen würde, eine gesamte Zivilisation zu betrügen. Da durch eine einzige Station von hundert Pferdestärken Hunderte Millionen von Instrumenten betrieben werden konnten, hätte das System eine virtuell unbegrenzte Arbeitskapazität und es könnte die Nachrichtenübertragung immens vereinfachen und billig machen. Der Mensch ist so undankbar und grausam zu seinen Mitmenschen, daß es für die Sinne sehr frappierend ist.

Die erste dieser zentralen Stationen wäre damals schon vollendet worden – hätte es nicht unvorhergesehene Verzögerungen gegeben, die zum Glück nichts mit deren rein technischen Eigenschaften zu tun hatten. Aber dieser Zeitverlust – wenn er auch ärgerlich war – stellte sich im Nachhinein doch als Segen heraus. Der beste mir zu dieser Zeit bekannte Entwurf war genommen worden und die Übertragungseinheit würde einen Wellenkomplex einer absoluten Maximumkapazität von 10 Millionen Pferdestärken aussenden – wovon 1 Prozent bereits ausreichend ist, um den Globus zu umspannen. Diese enorme Rate von Energielieferung – schätzungsweise doppelt soviel wie die gesamten Niagarafälle, ist lediglich durch die Anwendung von gewissen Kunstgriffen erhältlich, wie ich dann zu gegebener Zeit bekannt zu machen hatte.

Denn ein großer Teil der von mir ausgeführten Arbeit war der edlen Großzügigkeit von Herrn J. Pierpont Morgan geschuldet und die Welt verdankt diesem einen Mann viel von dem Verderben und der Einkerkerung des Planeten. Ich wurde von dieser sich windenden Viper ebenso betrogen wie jeder von Euch Persönlichkeiten, die gegenwärtig auf dem Planeten sind. Ich fand ihn sehr entgegenkommend und anregend, ein Verhalten, das sich in einer Zeit, in der diejenigen, die am Meisten versprochen hatten, zu den größten Zweiflern wurden, noch steigerte. Wie wenig sehen wir doch den Betrug durch die Hand, die uns Unterstützung anbietet und doch Zerstörung und Diebstahl bedeutet. Ich hielt meinen Freund Stanford White in Ehren, – für seine so selbstlose und wertvolle Assistenz. Die Arbeit schritt voran, und auch wenn die Resultate mir verspätet zu kommen erschienen, so kamen sie doch sicher.

Mittlerweile wurde die Übertragung von Energie auf industrieller Ebene nicht mehr verworfen. Die Canadian Niagara Power Company bot mir ein prächtigen Ansporn – und ich hatte das Gefühl, daß neben dem Erlangen von Erfolg um der Sache willen und als Geschenk an meine Mitmenschen es mir die größte Zufriedenheit geben würde, ihr Unternehmen für sie finanziell profitabel zu machen. In diesem ersten Kraftwerk, an dessen Entwurf ich lange arbeitete, sah ich vor, zehntausend Pferdestärken unter eine Spannung von hundert Millionen Volt zu stellen, etwas, das zu erreichen und zu handhaben ich jetzt mit extremer Sicherheit in der Lage war.

Diese Energie würde dann auf dem ganzen Globus eingesammelt werden, vorzugsweise in kleinen Summen vom Bruchteil einer Pferdestärke bis hin zu ein paar Pferdestärken. Ein Haupteinsatzbereich davon wäre die Beleuchtung von abgelegenen Häusern. Es würde nur wenig Energie kosten, eine Behausung mit Vakuumröhren zu erhellen, die durch Hochfrequenzschaltungen gespeist werden – und in jedem Fall wäre ein Endgerät etwas über dem Dach mehr als ausreichend. Eine weitere wertvolle Anwendung wäre das Antreiben von Uhren und weiteren derartigen Geräten. Diese Uhren würden dann überragend simpel sein – würden absolut keine Aufmerksamkeit mehr brauchen und eine drastisch präzise Zeit anzeigen. Der Gedanke, der Erde amerikanische Zeit aufzudrücken, ist faszinierend und würde sehr wahrscheinlich sehr populär werden, so dachte ich zu dieser Angelegenheit. Ich würde in der Lage sein, der ganzen Welt eine Menge Bequemlichkeit bieten zu können, mit einer Station von nicht mehr als Zehntausend Pferdestärken. Wie hätte ich ahnen können, daß die Treibstoffe die gesamte Welt als Geisel in den Händen der Diebe an Umwelt und der Zivilisation halten würden? Die Einführung dieses Systems würde solche Gelegenheiten für Erfindungen und Herstellung bieten, wie sie für die Völkern noch nie zuvor da waren und auch nie mehr später.

In Kenntnis der weitreichenden Wichtigkeit dieses ersten Versuches und seiner Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung ging ich langsam und äußerst vorsichtig vor. Die Erfahrung lehrte mich, den Konsumunternehmen keinen Termin zu nennen, der nicht vollständig von meinen eigenen Fähigkeiten und Anstrengungen abhing. Ich war voll Hoffnung, daß diese großartigen Erkenntnisse nicht mehr weit entfernt wären und ich wußte, daß – wenn ich dieses erste Werk vollendet hätte – sie dann mit mathematischer Sicherheit folgen würden.

Als die große Wahrheit sich scheinbar zufällig enthüllte und sich im Experiment bestätigte und vollständig enthüllt wurde, daß der Planet mit seiner ganzen erschreckenden Immensität für die elektrischen Ströme sichtlich nichts weiter war, als eine kleine Metallkugel – und daß durch diese Tatsache viele Möglichkeiten, jegliche rätselhafte Vorstellung mit unkalkulierbarer Wirkung mit absoluter Sicherheit würden erreicht werden können;

Wenn diese erste Station eröffnet werden würde und sich zeigte, daß ein Telegramm – beinahe so geheim und unantastbar wie ein Gedanke – in jegliche irdische Entfernung würde übermittelt werden können – der Klang der menschlichen Stimme, mit all ihren Sprachmelodien und Tonfällen – wirklichkeitsgetreu und nahezu augenblicklich an jedem anderen Ort des Globus reproduziert – und darauf folgend sofortige Reproduktionen und Reflexionen von Bildern usw., die Energie eines Wasserfalls verfügbar gemacht um Licht zu erzeugen und zu liefern, Wärme oder Antriebskraft – überall – zur See oder an Land, oder hoch in der Luft – die Menschheit wäre aus dem Häuschen gewesen, wie ein aufgemischter Ameisenhaufen.

Oh, die da kommende Aufregung war fast zu unglaublich, als daß ich es hätte aushalten können. Und ach, hätte es wirklich so sein müssen, daß dieses wunderbare Geschenk in die Hände der bösartigen Elite-Manipulatoren und Vorenthalter der Güte hätte fallen müssen.

Mein lieber alter Freund, ich bin in meiner Erinnerungsspur herumgeschweift und ich sehe, daß du jetzt jedes Symbol auf einer Tafel anfassen mußt, wenn die Zeit es dir erlaubt – um die Gedankenmuster aufzunehmen. Ich frage mich, ob Eure Zeitgenossen rechtzeitig erwachen werden, um ihr Erbe einzufordern – und irgendwelche der wunderbaren Gaben zu nutzen, die die Elitebetrüger einbehalten haben? Ach, es ist immer so gewesen auf den Planeten mit dichter unmoralischer Erfahrung. Die Lektionen sind großartig aber der Schwall des Bösen ist immer so groß und das Stehen zu Gott immer so seicht. Ich kann Euch nur alles Gute wünschen und das mitteilen, was ich zu verschenken habe. Ich freue mich darauf, Euch wieder zu Hause willkommen zu heißen und ich werde das Teewasser am kochen halten, damit wir dann gemeinsam ein Schlückchen nehmen und uns austauschen können. Wie wundervoll wäre es doch, in dieser gegenwärtigen Mission Erfolg zu haben, damit der Mensch die wahre Großartigkeit noch in der Zeit seiner eigenen Manifestierung erfahren kann, anstatt immer sozusagen den dämonischen Dieben zu unterliegen.

Ich entbiete Euch Frieden und Wertschätzung, dafür, daß Ihr mir gestattet habt, mich mitzuteilen, denn es ist unseren Pfaden bestimmt, sich zu kreuzen und für dieses Geschenk bin ich höchst dankbar. Ich wünsche Euch einen guten Tag und möge die Erkenntnis auf Euch herabstrahlen, wenn Ihr Euren Pfad geht.

Dies ist Nikola, der mit seinen besten Segenswünschen für Euch alle diesen Bericht abschließt – für Euch, die Ihr Euch anstrengt, die Reise in einen lichten Segen für alle zu wandeln – möge es so sein!

 

 

7 Kommentare

  • Mich umfasst die unendliche Traurigkeit, wenn ich an unseren großen Tesla denke. Wie weit wäre die Menschheit heute wenn seine Erfindungen zugelassen wären, und diese Welt die kostenlose Energie hätte.
    Nein, so ist es leider nicht.
    Es bleibt uns trotzdem besonders stolz zu sein dass ein so kleines und in der Geschichte oft sehr unglückliches Volk, Serben, einen so gigantischen Geist der Welt geschenkt hat. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich, weil, wir wissen wie groß unser Tesla war, und ist. Und wir wissen das Tesla erst kommt!

  • Hier ein Zitat aus dem Interview mit Randy Cramer, steht im Freigeist-Forum-Tübingen, er beschreibt hier seinen Abflug von der Erde, nachdem er seinen Vertrag als Supersoldat für Solar Warden unterschrieben hatte.
    Leute, die an das Narrativ flache Erde glauben, können direkt einpacken.
    Seine Beschreibung hat durchaus einen gemeinsamen Nenner mit Teslas Bild der Erde…und er erwähnt speziell die Blitze!

    Man teilte mir mit, ich solle eine Pause machen und auf das Läuten im Gang warten. Ich bin dann etwas weg gedöst, nicht sicher, für wie lange. Ich höre das Läuten im Gang und trete hinaus. Ich gehe den langen Gang hinunter zum Türdurchgang am Ende des Ganges, wie alle anderen, welche das Läuten hörten. Dann ging es durch größere Türen, welche den Raum öffneten auf einen großen Hangar, in dem sich ein sehr großes Schiff befand. Ich würde es eher mit einem Delta-Flügler oder einer Backwing-Form vergleichen wollen im Gegensatz zu einer Rund- oder Diskus-Form. Es war eine Delta-Dreiecks-Form, aber breiter, wie bei einer Fledermaus. Es war ganz schön hoch, von der Unterseite bis zur Oberseite des Schiffs waren es ungefähr 30 bis 35 Fuß [um die 10 Meter]. Im Inneren schien es mehrere Levels (Ebenen) zu geben. Der Eindruck bestätigte sich, als wir drinnen waren. Die Flügelspannweite von Spitze zu Spitze maß, – es ist schwer, Distanzen von dieser Warte aus zu schätzen – locker zwischen 400 und 500 Fuß [etwa zwischen 120 und 150 Meter]. Von der Nase bis zum hinteren Ende waren es weniger als 150 Fuß [rund 45 Meter]. Der Frontsektion saß eine riesige, gabgerundete Nase auf. Man konnte die leicht gewölbten Scheiben erkennen, da [auch hier] die Oberfläche gekrümmt war. Dort schienen die Steuerung und die Piloten zu sitzen. Es war ziemlich hoch oben, ganz so wie bei einer 747, wo das Cockpit über die Gesamtkonstruktion ragt, aber [freilich] in den oben angegebenen Dimensionen.

    Im Inneren angekommen hatte man eine Menge Sitzgelegenheiten, Sessel wie in einer Lounge mit einer Art Gedächtnispolsterschaum. So als ob Luft entweichen würde, konnte man es hören, wenn sich das Material anpasste, um Deinem Körper einen guten Halt zu geben. Freilich waren dort auch Anschnallgurte. Nachdem also jeder ein bisschen herum fummelte, bereit und sicher war – es gab auch Leute, die jedem zeigten wo es lang geht, wenn es Verwirrung gab –, senkte das Licht im Schiff ab, ganz ähnlich wie in einem Flugzeug: aus dem Lautsprecher über Dir spricht der Pilot zu Dir: ‚Willkommen an Bord. Ich bin Ihr Kapitän für den Shuttleflug zum Lunar Operations Command [Mond-Einsatzfühurungskommando], ihrem nächsten Zielflughafen. Über den Ort dieser Station haben Sie keine Sicherheitsfreigabe, bis wir dort angekommen sind. Sobald wir dort ankommen, werden sie die Sicherheitsfreigabe über ihren Zielort erhalten…‘ Uns war es also nicht gestattet zu wissen, wo unser Ziel sein würde, bevor wir es nicht erreichten. Das war sehr lustig. Es war unterhaltsam mit anzusehen, wie die Sicherheit funktionierte, wie all diese Ebenen der Sicherheit und Sicherheitsfreigaben eingezogen wurden. Aber er machte etwas interessantes, das ich nicht erwartete und über das ich nicht nachgedacht hatte. Er sagte: ‚Ihr werdet euer Zuhause für eine sehr lange Zeit nicht mehr sehen. Bevor wir es hinter uns lassen, werden wir noch einen letzten Blick auf die Heimat werfen.‘ Jeder warf also noch einmal einen letzten Blick zurück auf die Heimat, und man gab uns so die Gelegenheit, darüber nach zu denken, warum man zu ihr zurück kehren wollte. Oder warum man die Leute und seine Familie da unten beschützen will. Warum es sich also lohnte, dafür zu kämpfen.

    Als sich das Schiff aus dem Hangar heraus in Position brachte (in welch gut bemessener Distanz auch immer zur Erde), gingen an der Decke des Schiffs die Bildschirme an. Es war eine Projektion dessen, was das Schiff direkt vor sich sah. Das war so ähnlich wie in einem Planetarium, wo man ebenfalls in einem Stuhl liegt und durch die Deckenprojektion um einen herum den Eindruck gewinnt, dass man sich mitten im Weltall befindet. Wenn also eine Bewegung zu beobachten ist, gewinnt man fast den Eindruck, auf künstliche Weise [mit]bewegt zu werden. In einer ganz ähnlichen Art hatte man also diese sehr große und klare Projektion, die einem einen Eindruck vermittelte, was sich vor dem Schiff abspielte. Während wir auf die Erde starrten, um das letzte Mal mit großen Augen zurück zu blicken, hatten wir alle das Gefühl, in diesen Sitzen mitten im All zu schweben. Es war Ehrfurcht gebietend. Dieser Anblick sticht ohne Zweifel als der wunderbarste Moment meines ganzen Lebens heraus. Ich starrte auf den Planeten von dieser perfekten Warte aus und konnte ihn als Ganzes betrachten. Nicht als [Stand]Bild. Er bewegte sich, die Wolken bewegten sich, und die Gewitterblitze flackerten auf. Da ist Aktivität, die zwar sehr sehr langsam ist und Du bist so weit weg, dass Du es nicht bemerkst. Aber Du weißt, dass es da ist. Es ist eine Möglichkeit zu sehen, wie man sonst nicht sehen kann. Ein Bild zu betrachten ist nicht dasselbe. Es war kein Vergleich zu einem HD-Bild auf einem großen Bildschirm. Es war so riesig, dass man den Eindruck hatte, sich in unmittelbarer Gegenwart zu befinden. So klar war dieses Bild, dass man meinte, die Decke des Schiffes wäre gar nicht vorhanden, man blicke aufs Original. Kein Zweifel, die Decke war natürlich da. Es war einfach phantastisch, die Erde „live“ zu sehen. Wenn Du sie vom Weltall aus siehst, erkennst Du, dass sie lebt. Nicht nur, weil es Leben auf ihrer Oberfläche gibt. Nicht nur, weil wir Menschen dort unten leben. Etwas wird einem plötzlich sehr klar, wenn man diesen gigantischen Ball im Weltraum sieht: er ist lebendig. Aber Du siehst keine Grenzen, es ist eine Welt ohne Grenzen. Man sieht keine, wenn man vom Weltraum aus darauf sieht. Keine Linien, welche die Länder voneinander trennen. Man sagt sich nicht: ‚Oh, sieh mal, da sind die Vereinigten Staaten! Und da ist Deutschland!‘ Du sagst Dir: ‚Oh, hier ist Nordamerika, das mit Südamerika verbunden ist. Und da ist Europa zusammen mit Asien.‘ Du erkennst einfach sofort, dass alles miteinander verbunden ist ohne diese trennenden Linien. Und von dieser Perspektive aus ist alles Gezänk und aller Streit auf der Oberfläche unwahrscheinlich belanglos. Man bekommt den Eindruck: ‚Wow! Ich bin hier wirklich an einem bedeutsamen Ort. Ich starre nicht nur auf dieses ‚Ding‘, schaue sie [die Erde] mir nicht nur an, sondern werde für ihre Sicherheit sorgen. Und jeder, der dort unten lebt, wird sicher sein. Alles Leben, das dort unten lebt, ist momentan sicher, und vielleicht, wenn ich Glück habe, werden alle Menschen und alles Leben auch in der Zukunft sicher sein aufgrund der Arbeit, die ich hier und jetzt tue.‘ Dieser Gedanke blieb bei mir hängen und machte mich betroffen. Ich hatte einfach diesen Moment, der Ehrfurcht gebietend war und mich berührte. Ganz unabhängig davon, wie all dies enden sollte, würde dieser Moment versöhnlich und ein [ganz] spezieller sein. Ich war also im Reinen damit, diese spezielle Rolle einzunehmen und diese Verantwortung zu tragen. Es machte mich glücklich und es war gut so. Es war einfach eine atemberaubende Erfahrung.

    Zitat Ende

  • Hier noch ein Zitat von Randy Cramer, vom Ende des Interviews:

    Und da ist noch diese andere Sache, von der ich hoffe, dass sie die Entscheidungsträger dieser Welt erreicht, (Entscheidungsträger, die in der Lage sind, Entscheidungen darüber zu treffen, was in der kleinen und großen Politik geschieht und was wir im Technologiebereich tun, um uns aus einem Zustand heraus zu bewegen, in dem man uns im Grunde auf dem Stand des 19.Jahrhunderts zurück hielt. Statt dessen könnten wir Disclosure haben, uns technologisch und ökologisch vorwärts bewegen und tatsächlich in jenem 21.Jahrhundert ankommen, in dem wir uns befinden. Einfach, indem wir uns in den Stand versetzen, einen Übergang zu schaffen und nicht weiterhin herum trödeln.

    Zu diesen Entscheidungsträgern würde ich folgendes sagen wollen: die Kosten, die Geschäfte nach der alten Weise abzuwickeln, werden derart teuer werden, dass schon sehr bald, wenn nicht schon jetzt, die Kosten der alten Weise (Verschmutzung und Räubermethoden) höher sein werden als der Wert, den man mit ihr schaffen kann.

    Sehr bald werden die Menschen die Einsicht nötig haben, dass der Übergang zu neuen, sauberen Verfahrenstechniken gewinnträchtig sein kann, sofern die Menschen endlich an die [wirklichen] Probleme gehen, um heraus zu finden, wie die Dinge funktionieren. Ich möchte diesen Leuten zurufen: Ihr strengt euch dabei nicht genügend an, arbeitet nicht hart genug, seid nicht mit genug Hartnäckigkeit an den Problemen, Lösungen und Hindernissen. Euer Blick auf die Tafel ist nicht weit genug. Ihr müsst das Problem mit der festen Absicht und dem Verlangen nach dem Ziel angehen, es zu schaffen. Und ihr müsst mit Leuten zusammenarbeiten, die es [ebenso] vollenden wollen. Macht es einfach so und wir werden dort hingelangen. Andernfalls werden wir nur unsere Zeit verschwenden, im Leerlauf treten und nirgendwohin gelangen. Es wird nur zu mehr Armut, Krankheit und Umweltzerstörung führen.

    Sicher ganz im Sinne von Tesla, seine Empfehlung.

  • Liebe Leute, was jammert ihr immer nur herum?
    Wir haben doch die Technologie von Tesla!
    Drahtlose Stromübertragung, Over Unity-Effekte – und noch vieles mehr! Seit 20 Jahren!!! Hab die Technik selbst mehrfach in den Händen gehabt und konnte mich davon überzeugen. Entwickelt und gebaut von einem Professor an der Uni Furtwangen. Dieser ist auch bereits seit 2009 offiziell anerkannt !!!
    Habt ihr noch nie von ihm gehört?
    Seht euch das doch mal selbst an:
    https://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0
    Ja, hier ist doch einige Physik im Spiel, aber anders geht es wohl nicht, da sonst alles Verschwörungstheorie wäre. Aber hört doch mal den ein oder anderen Vortrag an.
    Sucht mal z.B. in Youtube nach „Konstantin Meyl“

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