Phönix-Journale

Phönix-Journal 01: SIPAPU ODYSSEE, der Beginn einer großen Reise

Das scharfe Auge des Rotfalken lüftet den Schleier zu Welten jenseits unseres Vorstellungsvermögens.

PJ Nr. 01 jetzt als Buch in deutscher Sprache
– auch ein Handbuch für Erdveränderungen –

Von Eve am 1. Aug. 2019

Als Übersetzer dieses Buches nutze ich diese Gelegenheit, Euch hier ein bisschen was zu erzählen, was sich im Umfeld der Übersetzung so alles ereignet hat. Ich durfte das ja nicht ins übersetzte Buch rein schreiben, weil es originalgetreu bleiben muß. Vorneweg:

Alles passiert zur rechten Zeit.
Die Zeit für dieses Buch auf deutsch ist jetzt REIF.

DAS UMWELTTHEMA

In der gesellschaftlichen Öffentlichkeit gewinnt das Thema Umwelt gerade mehr und mehr an Gewicht. Leider aus den falschen Gründen! Hier werden täglich Lügen und Absurditäten in Umlauf gebracht,  – aber es ist tatsächlich ein ernstes Thema, wenn man mal von dem Kaspertheater absieht, was die Grünlinge veranstalten.

Das Thema ist mit Klimaerwärmung, CO2-Belastung, etc. absolut falsch etikettiert – es müsste heißen UMWELTVERSCHMUTZUNG! Das finge im Kleinen an beim achtlosen Wegwerfen von Müll im öffentlichen Raum und gipfelt in der Oligarchie, die insbesondere in „Drittweltländern“ in großem Stil Flüsse, Land und Luft verschmutzt, man denke nur an Indien, China usw.

Kinderarbeit gehört hier in weiterem Sinne ebenso dazu. Wobei die Großkopferten das natürlich als „Kollateralschaden von nutzlosen Essern“ abschreiben. Das größte Ding, nämlich das, was buchstäblich unseren Planeten hochgehen lassen könnte – die ATOMKRAFT –  wird nach wie vor unter den Teppich gekehrt. Weder gibt es annehmbare Lösungen zur Entsorgung verbrauchter Brennstäbe, noch sind die AKW’s wirklich vor Umweltkatastrophen „sicher“.

Dass Tschernobyl 1986 einen GAU verursachte, haben viele schon wieder verdrängt, andere gar nicht erst erlebt. Auch die ganzen Anhänger bezopfter Klimaikonen haben nicht wirklich auf dem Schirm, daß ihre Propaganda-E-Autos unsere angebliches Problem nur „verlagern“ – mal wieder in Drittweltländer.  Stichwort Lithium-Abbau in Afrika, unter Ausbeutung der GRUNDWASSERRESSOURCE und wieder mal mit Kinderarbeit – damit die Scheinheiligen Klimafetischisten in D sich klasse fühlen können. Wenn dann die Batterie aufgebraucht ist, und das Auto eine Neue braucht – ist außerdem immer noch nicht klar, wie das mit der Entsorgung aussehen soll.

Man könnte noch mildernde Umstände gewähren, wenn es wirklich keine annehmbare Alternative GÄBE. Ist aber nicht so. Nicola Tesla hat bereits in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sämtliche Voraussetzung für emissionsfreie Energieerzeugung ohne Vernichtung von Ressourcen der Erde geliefert. Ein paar gierige und zutiefst empathielose, asoziale antichristliche „Eliten“ setzen seit damals alles daran, der Erdbevölkerung diese „Freie Energie“ Möglichkeiten vorzuenthalten – und weiterhin immense Geldflüsse in ihre eigenen Taschen zu lenken – mit denen sie dann noch mehr Manipulation und Umweltzerstörung erzeugen.

So ziemlich alles auf dieser Etage ist mit falschem Etikett versehen worden. Kurz, das „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“ wird global auf allen Führungsebenen perfekt umgesetzt, sogar noch weitaus niederträchtiger, als die meisten vermuten würden, denn die Stichworte Eugenik und Transhumanismus sind in diesen Planungsstäben allgegenwärtig.

DIE INDIANISCHE VERBINDUNG UND DIE VERBINDUNG ZUM SCHÖPFER

Titelbild des neuen PJ-Buches mit Link zum Shop des tredition-Verlages

Was hat das ganze jetzt mit dem PJ Nr. 01 zu tun?

Eine ganze Menge. Auf dem Stand von Ende der 80er Jahre greift es den unverantwortlichen Umgang der Menschheit mit der Atomkraft auf und setzt dies in Relation zur ursprünglichen Bestimmung der Menschheit als Hüter der Erde im Sinne des Schöpfers. Besondere Aufmerksamkeit wird den Konsequenzen geschenkt, die anstehende Erdveränderungen auf den Planeten und seine Menschheit haben werden und bereits haben (wir erleben schon seit geraumer Zeit eine Zunahme an Erdbeben und schweren Wettermustern, die allerdings nicht durch menschenerzeugtes CO2 verursacht werden und auch die Erdbeben sind nicht immer durch Haarp-Anlagen ausgelöst). Sozusagen ist also genau dieses Thema Grundthema des aller-, allerersten Phönix-Journals, Nr. 01 logischerweise, mit dem Titel SIPAPU ODYSSEE.

Das Buch SIPAPU ODYSEE kann ab sofort in den drei Ausgabeformaten Hardcover, Paperback und eBook hier beim tredition-Verlag oder bei Ihrem Buchhändler bestellt werden. Eine Bitte dazu: Sie unterstützen unsere Arbeit am meisten, wenn Sie das Buch direkt bei tredition bestellen (wegen der höheren Provision).

Da die Ureinwohner Nordamerikas, die Indianer – auch noch heute – der Problematik viel näher stehen, als die sogenannte „zivilisierte Welt“, befindet sich der Schauplatz der Rahmenhandlung in Nordamerika und bezieht auch Indianer und ihre Weisheit mit ein. Im Verborgenen gehütet ist diese Weisheit nicht erloschen, sondern hat auf die Zeit gewartet, in der sie wieder hell aufflammen kann. Die indianische Komponente findet sich bereits im Titel des Journals wieder – im Wort SIPAPU.

Sipapu ist eine kleine Öffnung im Boden einer indianischen Behausung, durch die nicht wirklich der Körper eines Menschen hindurchpasst. Dennoch ist die Sipapu ein Durchgangstor, aus der die spirituell hochentwickelten  Indianer aus einem anderen Reich auf die Oberfläche des Planeten kommen können, um dort im Einklang mit der Planetenmutter zu wirken.

EINE PERSÖNLICHES ERLEBNIS VON MIR, IM UMFELD DER ÜBERSETZUNG.

Viele von uns haben etwas, was ich eine schamanisch/indianische Komponente nenne. Bei manchen ist es so stark ausgeprägt, daß es im Gesicht deutlich zu erkennen ist.  Kürzlich habe ich jemanden wiedergetroffen, den ich zuletzt gesehen hatte, als er ein Teenager war. Damals war nichts auffällig. Zwischendrin zeigte mir jemand ein Foto, da war die Person so um die 30 und sah dermaßen schamanisch aus, daß ich nicht anders konnte, als mich hinzusetzen und ihn als Medizinmann zu zeichnen, auf einem weißen Pferd, in jeder Hand einen Traumfänger, vor der roten untergehenden Sonne, um den Hals der Medizinbeutel. Ich hatte über 40 Jahre keinen direkten physischen Kontakt zu dieser Person.

Allerdings bekam ich in dieser Zeit auch selber eine schamanische Einweihung auf einer anderen Ebene, durch „Chief White Eagle“, wo möglicherweise Verbindungen gefestigt wurden und telepathisch enger wurden. Dieses Jahr zu Pfingsten manifestierten sich Umstände, daß ich einen „Urlaub“ geschenkt bekam und mich auf eine süditalienische Insel auf einen Vulkan begeben mußte, um eine bestimmte Energiearbeit oben auf dem Vulkan zu machen, das ist genau der Ort, an der die besagte Person lebt: An einem Ort, der auf der „Hohle Erde“ Karte als Zugang zur inneren Erde eingetragen ist (der Deep State der Amerikaner unterhält dort übrigens eine Art Basis, die nur durch eine riesige Antenne auffällt. Das dürfte vermutlich die BESETZUNG des Einganges sein.)

Es wurde klar, diese Person ist eine Art Hüter des Ortes. Als ich diese Person nun also auch physisch wieder traf, erkannten wir uns sofort, und ich habe ihm ein Foto der Zeichnung mitgebracht, weil ich das Original so schnell nicht auffinden konnte. Das erste was er sah, war meine Friedenstaube an einem Band um den Hals, die mir Esu mal hatte überbringen lassen (sonst ist dieses Symbol niemandem aufgefallen, mit dem ich zu tun hatte). Er trug eine indianische Pfeilspitze an einem Band um den Hals. In seinem „Büro“ an der Wand hingen ein Bogen, mehrere Traumfänger, ein Medizinbeutel – also alles, was irgendwie indianisch/schamanisch ist.

Später stellte sich noch heraus: Er weiß alles, was wir Aufklärer auch wissen. Die Vulkane in diesem Gebiet da unten sind schwer aktiv, vor allem die Phlegräischen Felder. Und dann gibt es noch einen relativ unbekannten riesigen Unterwasservulkan im Meer. Neben dem bekannten Vesuv, Stromboli, dem Ätna auf Sizilien …… Kurz nachdem ich dort unten wieder weg war, gab es ja diesen Ausbruch beim Stromboli. Auf jeden Fall ist es ein Ort, der einen Hüter braucht. Und wie gut: Schamanen gibt es überall! Nicht nur in Nordamerika.

Noch ein Wort zu KRAFTTIEREN:

Wie viele von Euch wissen, es gibt da im Schamanentum diese sogenannten „Krafttiere“.  In den letzten zwei Jahren ist mir persönlich aufgefallen, daß in meinem Umfeld überall MILANE sind. Rote und schwarze, meistens paarweise. Egal, ob ich zu Hause bin, oder mit dem Auto irgendwo hinfahre. Mit dem Buch wurde für mich auch klar: Sie sind die einheimische Entsprechung zum Rotschwanzfalken auf dem Titelbild. Wenn ihr das Buch lest: Achtet darauf, was sich Euch auf der inneren Ebene zeigt, bzw. bei Euch auf der äußeren Ebene vorbei kommt. Macht Euch möglichst Notizen darüber. Es hilft dabei, seine Hausaufgaben zu machen!

So, jetzt habt ihr auch mal wieder eine Geschichte aus dem „Nähkästchen“.

DAS DING MIT DEM COPYRIGHT – WENN MAN IM FLOW IST, GEHT ALLES GANZ EINFACH.

PJ 01 ist das einzige Journal, was ein Copyright hat, weil es offiziell als „Roman“ deklariert ist und direkt von Doris Ekker, aka Dharma, aka Pseudonym Dorushka Maerd geschrieben wurde. Allerdings erklärt CM/ Hatonn darin bereits in der Einleitung, es sei alles genau so gewesen, insofern ein Must Read, bevor es hier auf der Erde mit den Umwälzungen so richtig startet.

Wer nicht glaubt, daß es schon heftig zur Sache geht: Es gibt im Netz zig Videos, die Naturkatastrophen und Erdveränderungen dokumentieren – von schweren Überflutungen bis hin zu aufbrechenden Straßen und Senklöchern. Wir in Deutschland werden von all dem abgeschottet, damit wir auch weiterhin Schlafmützen bleiben, die essen, schlafen und arbeiten, damit man uns und unserer Kultur den Exitus verpassen kann, ohne daß wir es mitbekommen.

Ebenfalls ein Thema des Journals ist die für viele ungeklärte Frage, „was passiert, wenn der physische Körper ’stirbt'“. Die detailliert beschriebenen Prozesse werden den geneigten Leser davon überzeugen, daß das Ablegen des physischen Körpers nur der Übergang in eine andere Daseinsform ist und daß bei Gott und in der Liebe nichts unmöglich ist!

Sollten die Erdveränderungen jetzt mit aller Macht einsetzen (und ich meine nicht die, die mit Haarp fabriziert werden), dann wäre es UNBEDINGT ZU EMPFEHLEN, sich mit den anstehenden Evakuierungsmaßnahmen von oben vertraut zu machen, die im Buch beschrieben werden. Übrigens mehren sich auch bei Q die Hinweise!

…. also, ich hab das dann mal eben für Euch übersetzt ….. Es lief ganz gut, direkt im FLOW.  DANKE AUCH AN UNSER TEAM, wo das Buch dann druckfertig gemacht wurde!

WIE ES ZUR ÜBERSETZUNG KAM

Als Übersetzer muss ich jetzt noch etwas darüber sagen, wie es überhaupt dazu kam, daß wir uns an das einzige PJ gewagt haben, was mit einem echten Copyright belastet ist. Warum sollte man das, wenn es doch zig weitere Journale gibt, die das nicht haben und die man ganz unkompliziert übersetzen und herausgeben kann? (Nochmal: Als Übersetzer bin ich verpflichtet, mich absolut ans Original zu halten, das bedeutet: Keine Hinzufügungen, private Kommentare oder Ähnliches, was der Grund ist, daß ich meine Kommentare jetzt in Form dieses Artikels veröffentliche.)

Einer unser Leser hat uns danach gefragt, ob es denn wohl eine Übersetzung vom PJ 01 gäbe.  Die erste Reaktion war: OHHHH, …. es gibt tatsächlich jemanden, der das PJ 01 wahrgenommen hat und daran interessiert ist, es zu lesen! Wenn es einen gibt, dann gibt es vielleicht auch noch andere.

In Folge habe ich das Journal quer gelesen und fand, daß es durchaus noch mehr Leute geben könnte, die sich dafür interessieren.  Es hat eine recht einfache Sprache (also eher wenig von CM’s komplizierten Schachtelsätzen, die sich über ganze Absätze erstrecken), ist nicht zu umfangreich, enthält Zeichnungen zur besseren Anschauung und ist mit dem Hintergrund einer authentischen Eigenerfahrung von Dharma durchaus nicht „Pillepalle“, sondern ein sehr gut zum Zeitgeist von zunehmendem Umweltaktivismus passendes Werk! (Alle Zeichnungen sind 1:1 aus dem Original übernommen!)

Man kann es praktisch einer Menge Leute empfehlen und auch verschenken:

  • An alle, die im New Age Material kleben: es wird eine Chance für sie sein, von gefälschten Tavistock-Channellings wegzukommen und den richtigen Pfad einzuschlagen,
  • an alle, die im Thunberg’schen Klima-Hype feststecken und dringend eine Horizonterweiterung brauchen
  • an alle, die einen Bezug zu indianisch/schamanischem Brauchtum haben
  • an alle, die auf der Suche nach der Antwort zur Frage „was kommt nach dem Tod?“ sind
  • an alle, die im übertragenen Sinn einen „Türöffner“ zur Phönix-Bibliothek brauchen
  • an alle, die diesen Planeten mit seiner Fauna und Flora lieben und neue Wege suchen
  • an alle, die ihre energetischen Wurzeln finden möchten
  • an alle, die Angst vor drohenden Erdveränderungen und Umweltkatastrophen haben
  • an alle Christen, die wissen möchten, was es mit dem angekündigten Zweiten Kommen Christi auf sich hat.
  • an alle, die ihren inneren Funken wieder zu einer Flamme entfachen möchten
  • an alle, die auf der Suche nach Inspiration in Bezug auf ihren eigenen Beitrag zum Ganzen sind, und ihre Lebensaufgabe erschließen möchten
  • und nicht zuletzt an alle, die einfach gerne eine spannende Science-Fiction-artige Geschichte genießen möchten.

Da es als „Roman“ mit einer spannenden Handlung abgefasst ist, kann es auch auf unbewusster Ebene wirken und der Ablehnung durch das zweifelnde Tagesbewußtsein entgehen. Die Energie zwischen den Zeilen arbeitet dann trotzdem mit dem Leser und wird irgendetwas Positives bewirken.

WUNDERBARE FÜGUNGEN

Also, von da an war klar, wir würden uns um den Erhalt des Copyrights bemühen. Nur – WO?!  Ich habe mich dann erinnert, daß es in den PJ’s verschiedentlich Hinweise darauf gibt, daß dieses Journal auch hätte verfilmt werden sollen. Es gibt tatsächlich auch immer noch Hinweise im Netz, daß es versucht wurde, aber dann doch nie umgesetzt worden ist. Also habe ich erstmal danach gesucht.

Alles, was ich fand, war ein Mensch, der unter dem Nickname „Indianinthemachine“ einen Youtubekanal aufgemacht hat, wo immer wieder kleine Häppchen aus den Phönix-Journalen mit indianischer Kulisse veröffentlicht werden. Mit diesem habe ich Kontakt aufgenommen und herausgefunden, daß der „Maschinenindianer“ (benannt nach einer Figur aus dem Roman Sipapu Odyssee) einen vollends deutschen Namen trägt, wobei der Nachname identisch ist mit dem unseres inspirativen Lesers. Beide sind nicht verwandt, der Maschinenindianer wohnt in Kanada, sieht auch völlig indianisch aus, hat eine indianische Mutter, aber einen deutschen Vater, der eben damals nach Kanada ausgewandert ist.

Dieser nette Zeitgenosse hat mir dann den Ansprechpartner der Phoenix-Archive vermittelt, Ron, der auch sehr nett ist und mir nach näherer Beleuchtung unseres Anliegens in Vertretung von Doris Ekkers Familie die Genehmigung erteilte, eine deutsche Übersetzung anzufertigen und non profit zu vertreiben.  Ihr wisst ja, daß wir alle ehrenamtlich arbeiten und finanzielle Einnahmen oder Spenden ausschließlich dazu verwendet werden, das nächste Buch in Übersetzung zu veröffentichen. (An dieser Stelle eine kurze Anmerkung: Wir freuen uns über finanzielle Unterstützung, die ausschließlich diesem genannten Zwecke zugute kommt. Wer sich hier angesprochen fühlt, bitte Kontakt mit uns aufnehmen, über die Website).

Da Ron nicht auf einem Geldbetrag für das Copyright bestand und auch sonst keine Ansprüche stellte, werden wir uns – wenn die Bücher sich gut verkaufen – bei ihm dann auch in Form von Spenden erkenntlich zeigen, denn der Erhalt des immensen Phönix-Archives im Netz verursacht  jährlich so  einiges an Kosten.

Auf keinen Fall möchte ich jetzt versäumen, mich auch auf diesem Wege bei unseren Interakteuren für die Zusammenarbeit zu bedanken:  Bei unserem Leser, Herrn F.W. B.,  beim „Indianinthemachine“, D.B., und besonders bei Ron, für das Vertrauen, das er in uns gesetzt hat.

Wenn jemand das Buch in eine andere Sprache übersetzen möchte: BITTE DIREKT BEI RON ANFRAGEN, NICHT BEI UNS. Wir haben nur das Copyright für die deutsche Herausgabe und dürfen es nicht ausdehnen.

Wir freuen uns jedenfalls, wenn Ihr recht fleissig die Bücher bekannt macht und auch selber verschenkt.  Das PJ 01 ist schon in seiner äußeren Aufmachung ein Hingucker. Was es mit dem Rotschwanzfalken auf sich hat, erschließt sich schnell durch den Inhalt des Buches.

Zu guter Letzt noch als Appetithäppchen für Insider – quasi hinter vorgehaltener Hand – ein paar bekannte Haupt-Charaktere aus dem Buch und ihre Entsprechung.

  • Diana = Dharma
  • John = Esu Jmmanuel Kumara
  • Yeorgos =  Gyeorgos Ceres Hatonn

Ich muss wirklich sagen, daß gerade die humorige und unorthodoxe kreative Komponente von CM/Hatonn im Buch genau so rüberkam, wie ich sie persönlich auch über Jahre hinweg erlebt habe! Genau diese Genialität findet man auch beim Charakter Q aus Startrek und bei „Q-Anon“ aus dem Umfeld von Donald Trump, der immer so nett als grasgrüner Cartoon-Frosch dargestellt wird.

Ebenfalls unter Insidern bekannt sind beliebte Besuche in der Badewanne, also wenn man gerade sehr entspannt im warmen Wasser liegt, dann kann es schon sein, man bekommt energetischen Besuch. Ich dachte wirklich, ich breche ab, als ich im Netz ein Bild von einer Startrek-Szene fand, bei der Q in voller Montur in der Badewanne einer anderen Person auftaucht!

Vor Jahren habe ich mal als Pausenfüller in meinem Auto auf Karopapier mit Kugelschreiber ein Portrait von CM „gechannelt“ – also, es hat sich selbst gezeichnet und war dann irgendwann da. Ich habe das noch und gerade kürzlich mal mit John de Lancie als Q aus Startrek verglichen – eine FRAPPIERENDE ÄHNLICHKEIT!  Daraus ergibt sich erneut der Rückschluß, daß der Charakter Q in Startrek und auch die Auswahl von John de Lancie als Besetzung dieser Rolle ganz DEFINITIV unter Steuerung durch CM/Hatonn geschah.  Egal ob die PJ’s, StarTrek, Dr. Who – alles sind kreative Projekte, um die Menschheit zu aktivieren.

Ja, so ist er, unser CM.

Jetzt wünsche ich also Euch allen eine erbauliche Zeit mit der Lektüre des neu erschienenen PJ 01 –  es ist ein bisschen, wie „nach Hause telefonieren“.  Wir bieten 3 verschiedene Formate an – Hardcover, Taschenbuch und E-Book.  Es sollte für jeden was dabei sein.
[Anmerkung: Wenn Ihr das Buch direkt beim Verlag tredition bestellt, könnt Ihr uns wegen der höheren Provision am meisten unterstützen.]

Ach ja, einen hab ich noch:

ÜBER FRÖSCHE UND PRINZEN

Oben habe ich von dem Cartoon-Frosch gesprochen, der als Symbol für „Q-Anon“ verwendet wird.  Gestern Abend fiel mir ein, ich habe im Jahr 2009 mal ein Channelling mit Esu gemacht, mit folgendem Titel:

 

Über Frösche und Prinzen

Küss diesen Frosch, es könnte Dein Prinz sein!
besonders für neue Leser

Esu durch Eve, 15 Juni 2009

Das Wort PRINZ ist hier doppeldeutig. Das Original war englisch und im Englischen heißt PRINCE auch Fürst. Es lehnt sich an das Märchen „der Froschkönig“ an. Wer es nicht kennt, bitte nachlesen. Esu trägt den Titel „der planetare Fürst der materiellen Ebene dieses Planeten“.  Das ganze Channelling war lange öffentlich, ging dann aber mit der KT-Seite unter. Aber da es von mir ist, hatte ich es noch auf dem PC, und es kann sein, wir stellen es demnächst wieder hier ein! (Weil doch immer noch so viele rätseln, wer jetzt dieser Q ist.)

Esu Jmmanuel sagt darin unter anderem:

Wenn du unsere Botschaft Religion nennen möchtest, dann nenne sie die Religion der Liebe, denn geliebt seid ihr alle – wahrhaftig. Es gibt viel, was ihr vergessen habt, es gibt viel, was ihr noch nicht wisst. Wir setzen uns mit euch zusammen und erzählen euch, was gut ist zu wissen. Ihr könnt von meinen Erfahrungen und von meinem Wissen profitieren, sofern dies euer Wunsch ist. Wir missionieren nicht und wir drängen niemanden. Bleibe kritisch und hinterfragend und beleuchte die Information die wir euch geben in deinem Herzen. Von dem Grundkonstrukt, das die Kirchen erzählt haben, muss viel korrigiert und geändert werden.

Weißt du, wir brauchen keine protzigen Dome, keine goldbeladenen Kirchen, Moscheen und Synagogen. Wir brauchen keine salbungsvollen Riten und Zeremonien. Alles was wir brauchen, sind Herzen in reiner Absicht, Liebe und Freundschaft, Aufrichtigkeit und einen entflammten Funken, der den Geist nach Erkennen und Wissen streben lässt. Wir brauchen zwei oder mehr in Christi Namen, in der Natur von Mutter Erde, die heiliger ist als euer heiligstes Gotteshaus.

Ich mag euch als Frosch erscheinen und ihr mögt es wagen, diesen Frosch zu küssen, – das bedeutet – ihr nehmt das Christusbewusstsein in euren Herzen an, und der planetare Fürst ist an eurer Seite, durch Dick und Dünn. Wir sind eure Oase nach dem Marsch durch die Wüste.

Lassen wir damit Esu also das letzte Wort haben, ganz im Sinne des PJ 01.

Von Herzen alles Liebe
Eve

„Pepe“ der Frosch, das Maskottchen der Q-Anon-Bewegung. Koinzidenz?

 

11 Kommentare

  • Schon bestellt für mich und eins für meine Mutter! Klasse hab schon drauf gewartet. Freue mich sehr.

    An Esu:
    Ich küss den Prinzen gerne auf die Wange wenn ich ihn sehe! Als dank das du und CM IMMER für mich da seit. Ihr seit in meinem Herzen. Ich weiss nicht wie die Menschheit sich für Eure unermüdliche Arbeit und Hilfe an allen Ecken und Enden jemals Bedanken will.?

    Ich hab euch beide sehr lieb.

    Gruß Tanja

  • Hallo
    Würde gerne diesen Text auf fb veröffentlichen.
    Darf ich?
    Wenn du unsere Botschaft Religion nennen möchtest, dann nenne sie die Religion der Liebe, denn geliebt seid ihr alle – wahrhaftig. Es gibt viel, was ihr vergessen habt, es gibt viel, was ihr noch nicht wisst. Wir setzen uns mit euch zusammen und erzählen euch, was gut ist zu wissen. Ihr könnt von meinen Erfahrungen und von meinem Wissen profitieren, sofern dies euer Wunsch ist. Wir missionieren nicht und wir drängen niemanden. Bleibe kritisch und hinterfragend und beleuchte die Information die wir euch geben in deinem Herzen. Von dem Grundkonstrukt, das die Kirchen erzählt haben, muss viel korrigiert und geändert werden.

    Weißt du, wir brauchen keine protzigen Dome, keine goldbeladenen Kirchen, Moscheen und Synagogen. Wir brauchen keine salbungsvollen Riten und Zeremonien. Alles was wir brauchen, sind Herzen in reiner Absicht, Liebe und Freundschaft, Aufrichtigkeit und einen entflammten Funken, der den Geist nach Erkennen und Wissen streben lässt. Wir brauchen zwei oder mehr in Christi Namen, in der Natur von Mutter Erde, die heiliger ist als euer heiligstes Gotteshaus.

    Ich mag euch als Frosch erscheinen und ihr mögt es wagen, diesen Frosch zu küssen, – das bedeutet – ihr nehmt das Christusbewusstsein in euren Herzen an, und der planetare Fürst ist an eurer Seite, durch Dick und Dünn. Wir sind eure Oase nach dem Marsch durch die Wüste.

  • Hallo liebe Eve,
    weißt du was ich vermisse. das ist NEUES LEMURIA. Weil ich noch nicht alles lesen konnte , da es auch sehr umfangreich ist. Das mit Adam und Eva, muss ich schon sagen, hat mich sehr berührt. Aber man kann nicht alles haben. Danke dir trotzdem, das ich einiges lesen durfte. Einiges habe ich gespeichert, doch das was ich noch nicht lesen konnte, leider.
    Trotzdem sage ich Danke , das wir immer wieder neue Beiträge erhalten. Das ist doch manchmal sehr tröstlich und unsere Sternenflotte sei auch herzlich gegrüßt, die uns immer Neuigkeiten zukommen lässt
    An alle „Mitstreiter“ sende ich auch herzliche Grüße.

    • Das Neue Lemuria ist derzeit eingemottet. Es ist derzeit nicht möglich, diese Website auch noch zu bedienen.
      Wenn andere Zeiten anbrechen, wird sich das auch wieder ändern und sie geht wieder online.

      Info im Aufttag.
      Liebe Grüsse

  • Grüss Gott Eve,

    habe das Buch Sipapu Odyssee gelesen. Darin sind noch 2 andere Bücher erwähnt auf Seite 108/109, neue Lehren und der Heilige Hügel im Inneren. Gibt es diese Bücher auch in Deutsch?
    Liebe Grüße
    Tricia

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