Phönix-Journale

Raumschiffkommandant Hatonn als „Außerirdischer“ im Radiointerview

Stellen Sie sich vor, Sie hören gerade Radio und dann kommt eine Ansage, daß jetzt ein Interview mit einem Außerirdischen folgt. Hört sich sehr bizarr an, nicht wahr? Aber genau das erfuhren die Hörer des Senders KTAR in Phoenix Arizona am 5. Januar 1992 um 20 Uhr. Der Interviewpartner wurde als Raumschiffkommandant Gyeorgos Ceres Hatonn von den Plejaden vorgestellt.

Wie Leser dieser Seite wissen, steckt hinter dem Aliasnamen Gyeorgos Ceres Hatonn niemand Geringeres als Christ Michael Aton, den wir hier kurz „CM“ nennen. Er ist neben Esu Jesus Jmmanuel Sananda einer der zentralen Autoren der 230 Phönix-Journale, die in den 90er Jahren entstanden sind.

Dieses außergewöhnliche Interview wurde in das Kapitel 10 des Phönix-Journals Nr. 42 integriert. Im Rahmen unserer Übersetzungsarbeit für die Phönix-Journale veröffentlichen wir hier vorab dieses Kapitel. In dem Interview zeigt CM große Geduld mit dem etwas unbeholfenen Radiomoderator und den manchmal dümmlichen Fragen, gewürzt mit dem für ihn typischen Humor. Trotz des holprigen Verlaufs konnte Hatonn an einigen Stellen des Interviews wichtige Botschaften kommunizieren.

An einer Stelle sagt Hatonn:

„Ein Problem in den U.S.A. besteht darin, daß ihr zu dieser bestimmten Zeit eure eigene Verfassung verleugnet habt. Der einzige Weg, wieder Kontrolle über eure Regierung zu erlangen, besteht darin, wieder die Kontrolle über eure Verfassung zu bekommen.“

Das ist genau das, was jetzt nach 30 Jahren durch Trump, Qanon & Co passiert. Lesen Sie aber nun selbst dieses spannende Kapitel aus dem Phönix-Journal Nr. 42:

PHÖNIX-JOURNAL Nr. 42

UNHEILIGE ALLIANZ

PRIESTER, RABBIS UND VERSCHWÖRER
IN DEN TEMPELN DER ZERSTÖRUNG

KAPITEL 10

Aufzeichnung #1 HATONN
MONTAG, 6. Januar 1992, 15.15 Uhr | JAHR 5, TAG 143

Hatonn anwesend im Lichte Gottes, im Dienst bis zum Übergang des Menschen. Möge es den Herzen gegeben sein, zu empfangen.

NICHTS ERZWINGEN

(Versucht nicht, den Fluß schneller zu machen)

Ich werde die Schrift des heutigen Tages ein bißchen anders handhaben als üblich, denn grundlos wird das, was sich scheinbar negativ auf der physischen Ebene herumtreibt, als Elend, Schuld, Angst und Depression empfunden. Es gibt nur „Wahrnehmung“ jeglicher Umstände und ihr Leute müßt lernen, sämtliche Dinge in die angemessene Perspektive zu setzen.

Zu allererst werde ich mal nur ein paar Dinge aus den „Nachrichten“ oder so besprechen, denn ihr müßt euch dessen bewußt sein, was da los ist, aber geht auf diese laufenden Dinge nicht in dem Ausmaß ein, daß ihr womöglich die großen positiven Aspekte davon überseht.

Bush ist aus Korea wieder weg und nach Japan weitergezogen. Hier wäre anzumerken, daß er Gewinne gemacht hat, indem er hier und da Schließungen von Basen und die Öffnung Anderer für militärische Zwecke abgesegnet hat. Japan scheint in Anbetracht der ins Haus stehenden Gewinne zu kapitulieren, aber der Schein trügt – einmal mehr bestand die gesamte „Verhandlung“ aus Retourkutschen erpresserischer Drohungen.

Japan hat es abgelehnt, eure Anleihen und Schuldverschreibungen etc. zu kaufen. Aber Bush muß einfach nur mit „Zwangsvollstreckungen“ (Nationalisierung) und Einfrieren von in Amerika befindlichem japanischem Vermögen und Fonds drohen. Denkt daran, daß die im Besitz von Japan befindlichen Banken tatsächlich nur noch dem Namen und der Investition nach japanisch, aber in Wirklichkeit britisch sind. Wenn Bush sagt, er befände sich in einem Spiel, in dem mit harten Bandagen gekämpft wird, dann meint er das im Sinne von „trotz der ganzen dankbaren orientalischen Lächeln“. Erinnert euch, die Elite hat auch den Orient unter Kontrolle – d.h. Japan ist ein Hauptmitglied der Trilateralisten – was nicht mehr und nicht weniger darstellt, als einen Finger in Aktion im Komitee der 300 und der Bank für Internationalen Ausgleich.

CHLORELLA UND GINSENG

Ich möchte euch von der Crew klar machen, daß ihr drei Bereiche in Betracht ziehen müßt, wenn G.G. In den Orient geht. Chlorella und Ginseng sind vorrangige Produkte von Korea, Thailand, China und Japan. Diese können eine großartige Basis für gegenseitige Handelsbeziehungen mit diesen Ländern abgeben – in der effizienten Methode des unterirdischen landwirtschaftlichen Anbaus – die Produktion von Dingen aus der Kategorie „vollwertige Nahrung“ für Zeiten, in denen gegenseitige Anlehnung notwendig wird – ebenso ausgezeichnet für die industrielle Verwendung auf den offenen Märkten, da ihr Nahrungsmitteldefizite habt. Ich bitte darum, daß dies als Solches versucht wird und daß alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden – wozu auch eure eigenen Regierungsvorräte gehören, denn ihr werdet Jobs für die Bürger und die Nahrungsmittelvorräte brauchen – wovon Beides äußerst gut ankommen und als nützliche Industrie anerkannt werden wird.

Schon im Voraus der Reise können Kontakte geknüpft und Treffen arrangiert werden. Wahrscheinlich wäre speziell diese Reise gar nicht mal nötig. Bleibt einfach dran und der Weg wird euch gezeigt werden.

SHAMIR UND ISRAEL

Die Farce der „Friedenstreffen“ wird in ihrer Fassade immer lächerlicher. Es existiert keine Absicht, Frieden zu finden. Ich würde euch auch bitten, euch mal Shamirs neuen Schnurrbart anzuschauen. Euch wird auffallen, daß er ihn genauso trägt, wie Adolf Hitler (NAZI, das bedeutet AshkeNAZI). Ihr werdet auch merken, daß sich die Presse bemüht, nur „alte“ Bilder zu zeigen, denn gestern Morgen war das Ganze in den Nachrichten so offensichtlich, daß Tausende von Anrufen getätigt wurden – am Abend wurden dann nur noch alte Filmaufnahmen gezeigt, oder Shamir tauchte nur mal ganz kurz auf, so daß ihr die neue Barttracht nicht wahrnehmen konntet. Wenn ihr aber genau hinschaut und auf den Anblick wartet – dann werden die Erahnungen offensichtlich.

PRESSE UND DIE MEDIEN

Jeder Brief, den wir erhalten, ist ein Hilfeschrei hinsichtlich des „WIE“ ihr zu Jemandem durchdringen und ihm die „Pleite der Nation“ etc. verständlich machen könnt. Ich werde mit euch jetzt eine langweilige Übung durchziehen, aber ihr werdet jetzt bitte sehr sorgfältig aufpassen – sogar Gott und / oder die Brüder der Heerscharen können in euren Mediensendungen nicht gehört werden.

Ich werde, gleich direkt zu allererst, die Anstrengungen von George und Désirée bestätigen – in ihrem Bestreben, die Aussendung des „Wortes“ zu vervielfältigen – sie werden angeschuldigt, mißbraucht, denunziert und komplett niedergemacht – durch Charaktere, die von sich selbst denken, sie wären so umfassend, amüsant und brillant in ihrer Dummheit und ihrem beleidigenden, rüden Benehmen.

Ich hatte ein paar Radio-Interviews und ich halte das eine in Vermont in Ehren, das trotz der ganzen physischen Unterbrechungen und Versuchen, auf Sendung und damit in die Übertragung zu kommen, noch gnädig war. Das Studio war überfüllt mit sehr interessierten Leuten, die um Beiträge baten und dankbar nach Information suchten. Dieses war der einzige anständige Moderator und ich werde ihn hier schützen, denn er hat um Haaresbreite seinen Job verloren.

Ihr werdet euch erinnern – in Phoenix wurde einer der Radiosprecher gefeuert, weil er George Green in sein Programm aufgenommen hatte. Der Radiosender wurde unmittelbar durch die Antidiffamierungsliga von B’nai B’rith (israelische Zionisten) aufgemischt, die damit drohten, den Sender dicht zu machen. Das Feuern des Radiosprechers erfolgte nahezu postwendend.

Halten wir also mal etwas Nachlese zu dieser kleinen Episode. Während dieser gerade vergangenen Woche bat der Ersatz für den gefeuerten Radiosprecher, J. Lawrence, darum, daß doch bitte George UND Kommandant Hatonn Gäste seiner Sendung sein sollten, die gestern Abend (Sonntag, 20.00 Uhr) ausgestrahlt werden sollte. Ich finde, daß meine Präsenz so ablenkend wirkt, daß es weit davon entfernt ist, für George irgendwie „hilfreich“ zu sein – tatsächlich schadet sie uns sogar – aufgrund des beleidigenden und angriffslustigen Verhaltens sowohl des Gastgebers als auch der Anrufer. Allerdings fand ich es notwendig, euch Leuten zu gestatten, ein bißchen Ausgleich bei eurer Suche nach Mitteln und Wegen zu finden, auf intelligente Weise gehört und empfangen zu werden – so wie man es jedem Gast oder Freund zugestehen würde. Diejenigen, die nichts hören wollen, könnt ihr ohnehin nicht erreichen und die Umkehr des Mißbrauchs wird zu einer schmerzlichen Bekundung von Dummheit, die jeglicher Begründung, intelligenter Logik oder selbst einfach nur „guter Manieren“ entbehrt.

Behaltet jetzt bitte im Hinterkopf – wir haben nicht darum gebeten, in diesem Programm zu sein – WIR WURDEN ALS EHRENGÄSTE EINGELADEN, was man durchaus als eine Art Akt von Gnädigkeit, speziell durch den Gastgeber, interpretieren kann. Ich werde in seinem Namen sagen, daß einer der Anrufer, ein „Joseph“, so dermaßen beleidigend und absurd war, daß ihm das Wort abgeschnitten wurde. Mir schnitt man das Wort ab bei jedem einzelnen Versuch, Irgendjemandem eine vernünftige Antwort zu geben. Ich bestätige die Anrufer, die unseren Anstrengungen unterstützend und dankbar gegenüberstanden – ich habe euch erkannt und ganz gewiss schätzen wir eure Bemühungen und euren Respekt für die Sache unserer (eurer) Mission hier.

Was ich jetzt machen werde, ist, einfach dieses Interview zu nehmen, so wie es aufgezeichnet wurde und es hier abzudrucken – damit ihr sehen könnt, was passiert. Der Punkt dieser Aktion ist ein Mehrfacher. Ich möchte, daß Dharma versteht, daß die Anschuldigungen gegen sie lediglich widerliche und gedankenlose Idiotie sind. Ihr Leute müßt verstehen – und darum habe ich bereits bei mehreren Gelegenheiten gebeten – (wobei ich ziemlich sicher bin, daß diese NICHT gesendet worden sind) – daß ihr nicht mit Sicherheit sagen könnt, WER sich am anderen Ende irgendeiner Radio- oder Telefonübertragung befindet, sei es nun ein Außerirdischer, ein Bruder, eine Schwester oder Herr Lawrence. Geht ihr auf Mr. Bush’s Dolmetscher los, wenn ihr eine Auslegung aus dem Russischen ins Englische erhaltet?

Bevor wir weitermachen, möchte ich gerne mit euch eine Übung durchziehen. Direkt jetzt, stopft euch die Ohren zu und dann macht eure Augen zu, folgt diesen Instruktionen: ruhig sein und zuhören! Ihr hört nichts? Hört noch mal hin. Ganz sicher hört ihr was! Oh, ein Klingeln in den Ohren? Im Kopf? Töne? Rauschen? Tiefenresonanz? Hört genau hin. Jetzt nehmt eure Ohrstöpsel wieder raus und hört zu. Hört, daß die Töne immer noch da sind, mit ein paar zusätzlichen Tönen. Jetzt sprecht etwas oder schaltet das Radio an und bewegt euch durch die Sender, die rauschen, aber auch durch die, die klar zu empfangen sind, wenn man das Radio genau einstellt – und achtet auch auf die Störgeräusche und die Stimmüberlagerungen. Und jetzt denkt mal eine Minute darüber nach. Realisiert auch, daß viele Frequenzwellen auf euer Wesen treffen, die lediglich als Schwingungen ohne hörbaren Ton wahrgenommen werden. Bedeutet das, daß diese Schwingungen keinen „Klang“ haben? Nein, es bedeutet, daß sie in Wellen und Frequenzen fließen, die jenseits eurer körperlichen Fähigkeit liegen, sie hörbar zu übersetzen und zu verstehen.

Könnt ihr nicht auch so eine Hundepfeife kaufen, die nur von eurem Hund gehört werden kann und die für eure Ohren nicht wahrnehmbar ist? Aber Tatsache ist, wenn ihr die Pfeife benutzt und eure Hand daran haltet, dann könnt ihr die Schwingungen „spüren“. Ist das mystisch? Natürlich nicht! Desweiteren, wenn ein Dolmetscher für Gorbatschow eine Frau ist, ändert dies das Geschlecht von Herrn Gorbatschow? Wie sieht’s bei Herrn Bush aus? Wenn Tutwieller für Bush spricht, macht ihre weibliche Stimme dann aus Bush eine Frau? An einer Stelle hat dieser so äußerst ungnädige „J“ (Jay) (ich glaube, ihr könntet in der Lage sein, mögliche „Etiketten“ nach den Gesichtspunkten der Angreifer zu unterscheiden, die „Anti-Semit“ schreien) euch genötigt, euch kurz zu fassen, damit so Viele wie möglich ihre EINZIGE Gelegenheit erhalten können, mit jemandem zu reden, der von sich behauptet, ein Außerirdischer zu sein. Ich konterte, daß – wenn Mr. Lawrence sich lediglich als gnädig genug erweisen würde, mich wiederholt einzuladen, JEDER diese Gelegenheit bekommen würde, aber meine Einladung wurde aus der Sendung herausgeschnitten. Abgesehen davon, ihr lieben Schüler und kostbaren Freunde, würde ich weder unsere Arbeit durch solche Sendungen schädigen wollen, noch George’s Arbeit noch unmöglicher machen, als sie ohnehin schon ist. Er tut bereits das Unmögliche und ich weigere mich, noch weitere Anschuldigungen an seine Person zuzulassen, nur wegen meiner „versuchsweisen“ Anwesenheit.

Allerdings habe ich diese Gelegenheit auch gebraucht, um euch die Tatsache vor Augen zu führen, daß Derjenige, der sich anstrengt und niedergemacht und mißbraucht wird für seinen Versuch, sich mitzuteilen, nichts Anderes tut, als Perlen vor die Säue zu werfen oder einem Pferd Wasser vor die Nase zu halten. Das wird weder wertgeschätzt noch angenommen werden – selbst, wenn das Pferd schon fast verdurstet – lehnt es das Trinken ab.

Das sind dann immer die Momente, wenn Dharma zu ihrer Sammlung wertvoller Gaben gehen muß, mit der ihr sie bedacht habt – mit dem Schmuckanhänger in Herzform mit der goldenen Kette, der mit Perlen versehenen indianischen Kunstarbeit, der Uhr mit dem Armband aus Türkisen, den Beiträgen für Col. Gritz, den Karten, den Bildern, sowohl Handgemalte als auch Photographierte, den Stapeln von liebevollen Briefen und Haufen von Bestätigungen, und den zahlreichen Kurzmitteilungen und Gedichten. Und wir betrachten den Adler, der ein Symbol ist, was auf alle von euch Brüdern hier zutrifft und das Herz an die Wahrheit erinnert und daran, daß das, was die Fassade ausmacht, nicht das ist, woraus die Basis besteht. Ihr Schüler, niemand hat gesagt, das würde eine leichte Reise werden und dennoch – ich erinnere euch immer daran – Gewalt und Nötigung sind nicht von Gott. Das Sortieren und die Trennung liegt bei Gott, je nachdem, wie die Seelenabsicht jedes einzelnen Individuums sich zu ihm verhält. Ihr könnt immer nur anbieten – ihr könnt ihm nichts „verkaufen“ oder seine Akzeptanz erzwingen, und der Widersacher ist euch zahlenmäßig vollkommen überlegen, was die Möglichkeiten der Darstellungsfähigkeit angeht. Aber IHR seid IHM ZAHLENMÄSSIG in allem Anderen überlegen und dennoch erscheinen diese Dinge nicht auf eurem Schirm.

Denkt daran, daß die Leute, die da angerufen haben, zu den regelmäßigen Hörern dieser Sender zählen und entweder sind sie bereits durch den Widersacher programmiert und/oder werden gezielt als „Anrufer“ herangezogen. Manche hören das und rufen dann an, weil sie echtes Interesse haben bzw. unterstützend wirken wollen, und oh – ihr Schüler – diese sind kostbar und ihre Stimmen werden im Herzraum jener angenommen werden, die nicht zu den Zensoren durchdringen konnten. Wißt, daß ihr GEHÖRT werdet und das ist – das, was am Ende bleibt – eure einzige Aufgabe – ihr könnt nicht anstelle eines Anderen „empfangen“. Ihr müßt immer locker bleiben und sollt nicht zulassen, daß eure „Gefühle“ verletzt werden, das, was nicht zu euch gehört, sendet an die zurück, von Denen es kommt. Außerdem müßt ihr euch bewußt werden und verstehen – die Mengen werden NIEMALS hören wollen und sich bis zum Ende verweigern – das zu erwarten, was NICHT ist. Diese sind die Instanzen, die den Meister veranlaßten euch zu erzählen, „die andere Backe auch noch hinzuhalten“, denn Haß und/oder Rache ist ausschließlich destruktiv.

Denn die Fragesteller mit ehrbarer Absicht in der Fragestellung – die wissen nicht, woher sie die Antworten erhalten können. Doch wenn wirklich Neugierde hinter ihrer Absicht steht, können sie der Sache nachgehen und die Monierungen in Druckform auffinden – die nur auf ihre Nachforschungen warten. Das ist ALLES, WAS IHR TUN KÖNNT!

„Aber“, fragt ihr jetzt vielleicht, „… hättest du Denen nicht einfach den Mund verbieten und darauf bestehen können, gehört zu werden?“ Ja! Würde ich das machen? Nein, denn die Ohren der Tauben und geistig Blinden würden lediglich die „Magie“ erkennen, und nicht den Punkt. Bei Gott gibt es keine „Magie“ als solche. Seine Präsenz scheint lediglich „magisch“ zu sein, weil seine Präsenz an sich so machtvoll ist. Ich schlage euch vor, euch daran zu erinnern, – daß nur sehr, sehr wenige den Christusmeister oder Gott erkennen würden, wenn Er sich zeigen würde – und beinahe niemand, wenn das im Fernsehen geschähe. Gott ist ein Teil eures emotionalen Selbstes, das darauf besteht, daß KEINE BILDER davon aus einem „magisch manipulierten“ Bilderprojektor kommen. Alles, was ihr tun könnt, ist anbieten – ihr könnt nicht anstelle eines Anderen annehmen.

Darüber hinaus – wenn ihr herumkeift und über die Grenzen von Enthusiasmus und eventuell verfügbarer Bestätigung hinaus beharrt – dann werdet ihr das Argument lediglich in die permanente Unfähigkeit des Ablehnenden zementieren, das Hören jemals zuzulassen. Ihr müßt bereit sein, „loszulassen“ – was NICHT BEDEUTET – EUER EIGENES WISSEN DEM VERFALL PREISZUGEBEN.

Ihr befindet euch IN einer Zeit zusammengewürfelter Botschaften und ungeheuerlichen Mißbrauchs eurer eigenen Sinne. Ein „Jordache“ Werbespot (A.d.Ü. „Jordache“ ist eine amerikanische Jeansmarke) kann freigegeben werden, worin es obszönes Tanzen und sich Winden und den Sexakt selbst gibt (aber teils in Jordache Jeans gekleidet) – aber wenn ein „Boss“ eine Äußerung hinsichtlich dieser „begehrenswerten“ Jeans abgibt – dann kann er wegen „sexueller Belästigung“ ins Gefängnis gesteckt werden. Andy Rooney wurde fast vom Netz genommen, einfach nur, weil er „sexuelle Belästigung und männliche Aggression“ erwähnt, während er sich durch den Modeteil der NEW YORK TIMES blättert, wo auf JEDER Seite provokante Unterwäsche und aufreizend suggestive und himmelschreiende „Na komm schon“ – Bilder sind. Eine spezielle Begebenheit – gestern Abend im Radio – da kann ich euch ganz sicher sagen, daß – während sie ein großes Ding um meine Stimme gemacht haben, die sich sicher anhört wie eine Frauenstimme – ich euch versprechen kann, daß – hätte ich „J“ „kostbaren Freund“ genannt, so wie ich es zu tun geneigt war – man dann auch mich aus der Sendung genommen hätte – wegen angeblicher sexueller Nötigung an ihn.

Ihr müßt einfach verstehen, daß das „Teil der Blaupause des AktionsPLANS“ ist, und daß ihr in der Falle gefangen seid, weil euer Feind derzeit sämtliche Medien und Presse kontrolliert und deshalb Alles und Jedes verfälschen kann.

Laßt mich mal gerade eben noch auf einen Punkt diesbezüglich eingehen, also „sexuelle Belästigung“ – in ihrer lächerlichsten Form – wie es auf der Titelseite einer Zeitung abgedruckt war: „Sexuelle Beleidigung“ (so wie es euch der US Senat kürzlich in Erinnerung gerufen hat) ist wie ein „Haßverbrechen“ oder „Geldwäsche“ – ein Verbrechen auf Bundesebene, mit dem man sich ernsthaft zu befassen hat. Beispiele für dieses grauenhafte neue Verbrechen sind: Ungebetene Flirts, Avancen oder Anträge; graphische oder abwertende Kommentare über das Erscheinungsbild eines Angestellten, seine Kleider oder seinen Körperbau, verbaler Mißbrauch mit sexuellem Bedeutungsumfang, Zurschaustellung von sexuell suggestiven Objekten oder Bildern; abartige schmutzige Witze oder beleidigende Gesten; unzüchtige Gesten oder aufdringliche Fragen über das Privatleben eines Angestellten; der Mißbrauch von Vertraulichkeiten, durch Anreden wie „Schnucki“, „Herzchen“, „Liebling“, „Liebes“ oder „Baby“ – und dazu kann auch gehören, erwachsene Frauen als „Mädchen“ zu bezeichnen.

Jetzt muß ich mal darauf hinweisen, daß ihr bei euren Werbeanzeigen einen schrecklich schlechten Geschmack zur Schau stellt – so wie eine Sekretärin, die elastische hautfarbene Strumpfhosen trägt (die transparent erscheinen, wenn sie gedehnt sind) – und dem Hinweis, dann doch ja keine Unterhöschen zu tragen, „weil ihr doch sicher nicht wollt, daß diese sich durch Einschnürungslinien außen abzeichnen“. [A.d.Ü. Das ist im Englischen viel kurz-knapper ausgedrückt „you won’t want panty lines“] Außerdem wird dafür geworben, doch diese breiten Gürtelröcke zu tragen („Wide belt skirts“, da ist der ganze Rock nichts Anderes, als ein einziger breiter Gürtel) – mit Feinstrumpfhose, ohne Unterhöschen oder mit einer Feinstrumpfhose mit eingearbeitetem Slip. Und jetzt frage ich euch, verehrte Damen und Herren, was passiert dann beim Anblick von hinten, wenn sich die „Sekretärin“ oder „Mitarbeiterin“ nach vorne bückt, um eine Akte aus der untersten Schublade des Aktenschrankes zu nehmen? Wenn allerdings DER CHEF moniert, daß dies keine im Büro angemessene Kleidung ist – dann macht er sich der „sexuellen Beleidigung“ als schwerem Verbrechen schuldig – was auf Bundesebene verfolgt wird und möglicherweise eine Gefängnisstrafe nach sich zieht, ganz zu schweigen von der persönlichen Haftbarkeit und „Schadensersatzforderungen“ in Dollars und Cents, die dann noch weiter gegen ihn verwendet werden, in Form einer Strafverfolgung wegen mentalem und emotionalem Trauma durch seine Beleidigung. In der Tat, ihr Lieben, wie schon ein paar Gelehrte erwähnt haben: „Ihr lebt wirklich in einer nachchristlichen Ära in Amerika!“

NICHT AUF/IN/BEI ODER UNMITTELBAR VON … DEN PLEJADEN

Ich bitte euch – wenn ihr euch jetzt die folgende Abschrift des Interviews von gestern Abend vornehmt – daß ihr euch vergegenwärtigt: Es wurde vor, während und nach der ersten Einladung bereits klargestellt – ganz lapidar und definitiv – daß Hatonn nicht auf, in, bei oder unmittelbar von einem Ort ist, den man als Plejaden bezeichnet.

Ich wünsche auch, daß ihr realisiert, daß die erste Frage gleich eine sexuelle Frage war – nach der Fortpflanzung der Außerirdischen auf den Plejaden. Ich bitte, daß ihr euch das alle merkt – und in Erinnerung behaltet. Schaut auf euer eigenes, kleines Sonnensystem und die paar Planeten. Würdet ihr erwarten, daß ein Marsianer exakt so aussieht und handelt wie ihr, die ihr noch nicht mal sowas könnt, wie physischen Austausch mit Hilfe von Raumschiffen zu betreiben? Was ist mit Pluto – oder dem Mond? Schaut auf die Plejaden, worin ihr leicht sieben Hauptplaneten in der Konstellation sehen könnt, die von euch 500 Lichtjahre entfernt ist und im System weitaus mehr Umlaufplaneten enthält, wie das Sonnensystem der Erde – denkt ihr wirklich, daß sämtliche Wesen auf einem dieser sieben Planeten in ihrem Erscheinungsbild oder ihren Handlungsweisen identisch mit denen der anderen Planeten wären?

Sind die sexuellen Fortpflanzungsgewohnheiten und Methoden der Erdlinge dieselben wie die der Humanoiden vom Saturn? Wie könnt ihr das wissen? Und geht euch das wirklich was an? Warum ist sowas von oberster Wichtigkeit für euch? Warum ist DAS immer die ERSTE Frage von einem Besucher? Fragt ihr euren neuen Nachbarn, den ihr zu einem Antrittsbesuch eingeladen habt, auch nach seinen/ihren sexuellen Gepflogenheiten – nach dem wie oft, was für Kondome, Fortpflanzungsmethoden, sexuelle Präferenzen und nach dem Alter, in dem sie mit diesen Praktiken angefangen haben und WIE ALT SIE JETZT SIND? Wenn ihr irgendeinem potentiellen Mitarbeiter auch nur eine dieser Fragen stellen würdet, dann würdet ihr gegen das Gesetz verstoßen – wie könnt ihr nur so unhöflich zu euren eingeladenen Gästen sein, sie mit so einem rüpelhaften Benehmen zu konfrontieren? Denkt ihr wirklich nicht, daß wir – mit so einer massiven Mehrheit in eurer Zivilisation, die sich so verhält und sich für so etwas interessiert – möglicherweise keinen Teil von euch in unseren ausgeglichenen, intelligenten, kosmisch harmonischen Heimatgefilden haben möchten? Ist das einzige Interesse auf eurem Planeten vom Kopf aus in das Gesäßteil eurer Hosen fokussiert?

Es ist mal an der Zeit, daß ihr Leute über diese Dinge sehr sorgfältig nachdenkt, denn es ist in der Quintessenz ganz einfach so, daß eure primitive und rohe Zivilisation „da draußen“ nicht erwünscht ist. Wir wünschen nicht, daß unsere Kinder schon in den Schulklassen Kondome für freie Liebe erhalten. Wir ehren unsere Kinder und würdigen jedes Geschenk ihrer Gegenwart mit äußerstem Respekt und mit Verantwortung. Wir praktizieren weder Aktivitäten, die den Gesetzen Gottes zuwiderlaufen, noch im Ungleichgewicht mit den Naturgesetzen der Schöpfung sind. Nochmal – ganz direkt, unverblümt und einfach – eure Zivilisation ist in den kosmischen Welten nicht erwünscht.

Wenn ihr denkt, IHR hättet Probleme damit, zu Jenen durchzudringen, die in eurem Umfeld sind – würdet ihr mal belieben zu fragen, wie es mir damit geht, wenn ich Einige der ausbalancierten, harmonischen Orte dahin bringen will, ALS SICHERER HAFEN wenigstens EIN PAAR VON EUCH AUFZUNEHMEN? Ihr tätet gut daran, über diese Angelegenheit nachzudenken, denn ihr habt wirklich so wenig Orte, die euch aufnehmen würden, ihr wäret da ganz so, wie ein aussätziger Leprakranker inmitten eines elitären Königshofes. Wir werden euch buchstäblich sicher an Bord eines Schiffes verwahren müssen, bis ein Sortieren nach Verbleib stattfinden kann und das Verbringen dann auch stattfindet. In anderen Worten – man wird euch belehren und „reinigen“ müssen, bevor ihr für eine „Adoption“ wünschenswert erscheinen werdet. Und man wird die ganze Zeit im Hinterkopf behalten müssen, daß ihr und „die von euren Gastgebern“ der Wahl des freien Willens unterliegen, was die Akzeptanz und/oder die Ablehnung eurer Anwesenheit angeht. Ihr seid in keiner Hinsicht und NIRGENDWO da draußen, nicht mal annähernd, „Obermacker“!

UND JETZT TRANSKRIBIEREN WIR MAL DAS INTERVIEW

Newsradio 620 KTAR

Werbefläche des Senders „620 KATAR“ in Phönix Arizona/USA

Die Jay Lawrence „Talk“ Show, 20.00 Uhr, Sonntag, 5. Januar 1992, Phoenix, Arizona, KTAR:

Zuerst gab es ungefähr 15 Minuten „Nachrichten“ und Wetter (was an sich schon wahrscheinlich wert wäre, eure Aufmerksamkeit zu erhalten, da es fast ausschließlich mit Zerstörung, Schäden und Morden zu tun hatte).

Radiosprecher: Hier ist die Jay Lawrence Show von KTAR’s Nachrichtenradio. Wenn Sie mit Jay sprechen möchten, rufen sie die 277-5827 an, die 277 steht für KTAR. Und wenn Sie von außerhalb der Metropole Phoenix KTAR hören, rufen sie kostenlos die 1-800-544 an, KTAR. Und jetzt – hier ist euer Gastgeber, Jay Lawrence.

J: Guten Abend und wieder mal willkommen. Danke, daß Sie KTAR 620 AM Teil Ihres Abends sein lassen. Ich bin ziemlich sicher, daß meine Stimme durchhalten wird, wie Sie hören können, habe ich eine Erkältung und wenn man einen Fünfjährigen hat, dann kann man Gift darauf nehmen, daß man sich alles einfängt, was jedes Kind im Tal so mit nach Hause schleppt.

(Tut mir leid, aber das Nächste war für die Aufzeichnung einfach zu leise gesprochen, da Herr Lawrence neben seiner „Erkältung“ auch noch eine Kehlkopfentzündung hatte. )

Sie werden eine Chance haben, mit Kommandant Hatonn zu sprechen, der behauptet, der Anführer einer plejadischen Gruppe zu sein, ich denke da an antike Zeiten und andere Orte, vielleicht eine andere Galaxie. Er kommuniziert mit George Green, der schon seit einer Reihe von Jahren mit Außerirdischen kommuniziert. In der nächsten Stunde wird sich auch xxx

(unhörbar, aber ich glaube, es war jemand von den Chicago Cubs, ich gehe davon aus, daß es sich um ein Baseball-Team handelt)

zu uns gesellen, der ein grandioses Buch geschrieben hat, mit dem Titel „TEACHING YOURSELF TO WIN“ (Wie man sich selbst beibringt, zu gewinnen). Es ist ein Buch über positives Denken und gleichzeitig ein Buch über Baseball. Es beinhaltet eine Menge positives Denken und auch eine Menge Information. Er wird in der nächsten Stunde drankommen, also bleiben Sie dran und dann werden wir bis 23.00 Uhr über alles reden, worüber Sie reden wollen.

(Denkt daran, daß George Green 48 Bücher von Hatonn hat und auch zahllose weitere von anderen Autoren – ABER DAS WIRD NICHT MAL IM GERINGSTEN ERWÄHNT.)

Zu allererst, George Green. George, willkommen in unserer Sendung und danke, daß Sie heute Abend bei uns sind. Bevor wir Kommandant Hatonn treffen, sagen Sie doch unseren KTAR Zuhörern bitte etwas über sich selbst und darüber, wie es ist, in der Air Force zu sein, und auch, wann es mit Ihren Problemen in der Air Force angefangen hat.

GG: (Tut mir leid, aber die Aufnahme war im Sender so leise gedreht, daß man kaum in der Lage war, George zu hören und wir können den Dialog nicht reproduzieren. Dieser Abschnitt hat sich mit Georges Erfahrungen auf der Luftwaffenbasis Edwards befaßt, daß er dort ein verstecktes außerirdisches Schiff gesehen hat, etc. Als George sich um ein höheres Kommando bewarb, schickte man ihn sofort auf eine nicht existente Basis in Japan und sagte ihm, „er solle die Klappe halten“, was seine Begegnung betrifft. Dann sprach er noch, glaube ich, von seinen Erfahrungen in der Schweiz mit den Plejadiern und Billy Meier. Man gestand ihm eine Sprechzeit von 3-5 Minuten zu).

Ich möchte, daß ihr Leser wißt, was an unserem Ende der Leitung an Dharmas Ort passiert ist. Dort gibt es eine Voliere mit vielen, vielen Vögeln, von denen 2-4 dauerhaft als Haustiere im Haus verweilen. Der kleine und sehr besondere Papagei spricht fließend und befand sich auf der Schulter von E.J., als das Telefon klingelte und Mr. Lawrence am anderen Ende dran war. Als die Energie der Stimme durch die Telefonleitung kam, drehte der Vogel durch, flog in die Wanduhr, die darauf herunterfiel und der Vogel flog wie wahnsinnig herum, krachte gegen Wände und Fenster, ungefähr 3 Minuten lang. Dharma geriet natürlich in Panikmodus, denn es hörte sich an, als würden die Wände einstürzen und als wäre die Uhr zerschmettert worden. Kinder und Tiere kann man nicht täuschen und es ist völlig sinnlos, es auch nur zu versuchen! Frequenzen der Stimme reflektieren Absicht und können nicht maskiert werden, nicht mal durch Kehlkopfentzündung.

J: Nun also, Hatonn, Sie sind ein Außerirdischer, ist das korrekt?

H: Ja, Sir.

J: Hatonn, zuerst einmal, was mich betrifft; ich habe noch nie vorher mit einem Außerirdischen gesprochen, auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, daß, wenn ich mit meiner Frau spreche, es sich um ein Gespräch mit einer Außerirdischen handelt. Sind Sie ein Mann oder eine Frau?

H: Ich bin ein Mann, nach allen Ihren Maßstäben. Mein Sprecher – meine Übersetzerin – ist weiblich.

J: Also, ich spreche mit Ihnen, aber Sie sprechen durch eine Frau.

H: Sagen wir mal so: Wenn Sie nicht russisch sprechen, aber ich spreche russisch, dann brauchen Sie einen Dolmetscher.

J: Richtig.

H: Ich verwende eine „universelle“ Form von Sprache, die durch „Pulse“ übermittelt wird, und sie ist ganz einfach der Dolmetscher.

J: Gut, OK. Ist sie in einer Art Trance oder sowas, während Sie durch sie sprechen?

H: Ich weiß nicht, ob das der Tatsache entspricht; ich vermute, Sie würden es so bezeichnen. Ich benutze ihr „System“, ihre Stimmbänder – sie übersetzt einfach Sprache. Es ist genau so, als würde ich mit Ihnen telefonieren. Sie hat keinen Einfluß darauf, was ich tue oder sage. Wenn wir schreiben, dann schreibt sie offensichtlich mit ihren Händen.

J: Wie lautet Ihr vollständiger Name?

H: Mein Name lautet Gyeorgos Ceres Hatonn (wird nach Alphabet buchstabiert).
In der Galaxie kennt man mich auch unter Aton, wenn Sie so wollen.

J: Und dann sind Sie ein Kommandant?

H: Ich bin ein Kommandant. Ich komme VON den Plejaden und bin in dieser Mission zu Ihrem Sektor gereist.

J: Wo sind die Plejaden – in unserer Galaxie?

H: Also, (Pause) – Galaxie? Nicht wirklich, nein.

J: Geben Sie mir bitte ein relatives Gefühl davon, woher Sie kommen. Geben Sie uns eine Ahnung davon, woher Sie kommen.

H: Ich komme via die Plejaden, aber ich bin jetzt NICHT auf den Plejaden. Ich habe ein Schiff (von Jays Stimme überlagert) – und es heißt die PHÖNIX.

J: Gut, wann sind Sie auf der Erde angekommen?

H: Ich bin nicht auf der Erde.

J: Sind Sie nicht?

H: Nein.

J: Sind Sie nicht – dann sind Sie auf Ihrem Schiff.

H: Ja, ich bin auf meinem Schiff.

J: OK, verstehe. Sie „driften“ gerade irgendwo da draußen im Weltraum herum und sprechen durch diese Frau, mit der uns George Green in Kontakt gebracht hat.

H: Nun, bei Ihnen hört sich das alles ein bißchen schlüpfrig an, weil es soviel Unsinn gibt, der in den ganzen UFO-Zirkeln von den Autoritäten verbreitet wird, ebenso wie von den ganzen „Channels“ die da so im Umlauf sind, von Außerirdischen von vor 64’000 Jahren, usw. Und nachdem ich gehört habe, wie Sie nur dieses kleine Bißchen gesagt haben, hört es sich an, als sollte es auf Täuschung als auch Lächerlichkeit hinauslaufen, und es ist keines von Beiden. Daran ist überhaupt nichts Mystisches – es könnte vielleicht für Sie etwas mystisch sein, einfach weil Sie es derzeit noch nicht verstehen. Aber ich kann Ihnen versprechen, nachdem ich Ihrem kleinen Spurt durch die Nachrichten vor meiner Vorstellung zugehört habe – Sie haben eine Menge mehr Probleme als wir.

J: OK, erzählen Sie uns etwas über ihren Planeten. Ist Plejaden der Name Ihres Planeten?

H: Ich kann von den Plejaden sprechen, wenn es wirklich das ist, worüber Sie sprechen möchten.

J: Ja, darum sind Sie ja hier.

H: Es handelt sich um das, was Sie als Konstellation der Sieben Schwestern erkennen würden, oder, den Großen Wagen. In dieser Konstellation befinden sich von eurem Ort aus sieben sichtbare Sterne und sie sind schätzungsweise 500 Lichtjahre von euch entfernt.

J: Gut, erzählen Sie uns darüber – ähm; wieviele Leute sind da auf Ihrem Raumschiff? Oder – gut – nicht Leute – ähm – Wesen – Dinge – ähhm, wie nennt man euch? Plejadier? Wie wär’s damit?

H: Ja, Sir, das ist sehr gut als Name.

J: Wie viele von euch driften gegenwärtig jetzt da draußen herum?

H: Meinen Sie, auf meinem Schiff, oder auch wie viele in anderen Schiffen herumdriften, oder was?

J: Also – tja – ähm …?

H: Unter meinem Kommando befinden sich gut über eine Million Schiffe, Sir.

J: Eine Million Schiffe unter Ihrem Kommando?

H: Ja.

J: ?? Und die driften alle um die Erde herum?

H: Sie sind an unterschiedlichen und verschiedenen Örtlichkeiten und Plätzen stationiert – manche sind auf Reisen (in Bewegung) und manche stationiert. Derzeit befinden sich alle hauptsächlich außerhalb eurer Atmosphäre, weil innerhalb eurer Atmosphäre derzeit soviel Phänomene ablaufen.

J: Also – was bitte sind …?

H: Es erscheint fast banal, von diesen speziellen Dingen zu sprechen. Es tut mir leid, ich wollte es nicht an Einfühlungsvermögen mangeln lassen.

J: Und ich beabsichtige nicht, unhöflich zu sein, aber, und, oder – lassen Sie mich unsere KTAR Zuhörer einladen, die vielleicht noch nie mit einem Außerirdischen gesprochen haben – und das kann eine der sehr seltenen Gelegenheiten sein, die sie jemals haben werden, um mit einem zu sprechen. (Gab die Telefonnr. durch). Ich sollte nicht allein das GANZE Vergnügen haben, einen Außerirdischen zu befragen. (Anweisung an die Hörer: Da wir einen Außerirdischen in telefonischer Reichweite haben, möchten Sie vielleicht anrufen.)

J: Wie viele … wie lange sind Sie schon in Kontakt mit Leuten auf der Erde?

H: Ich persönlich habe seit den frühen 1950er Jahren angefangen, sie zu kontaktieren und mit ihnen zu arbeiten, hinsichtlich dieses speziellen Projektes, das zu dieser speziellen Zeit auf eurem Planeten abläuft.

J: Gibt es bei den Plejadiern sowohl Männer als auch Frauen?

H: Oh, ganz sicher, ja. Und sehen Sie, Sie sprechen jetzt etwas an, was ein bißchen extra Erklärung bedarf.

J: OK, aber …

H: Und da gibt es etwas, was Sie wissen sollten, und worauf Sie immer bestehen sollten – jedes Mal, wenn irgendein Außerirdischer über eure Türschwelle „hüpft“, VERLANGEN SIE VON IHM, DASS ER SICH ABSOLUT IDENTIFIZIERT UND DEN ZWECK UND URSPRUNG ANGIBT – DANN MÜSSEN SIE MIT DER IDENTIFIZIERUNG ZUFRIEDEN SEIN. Sie haben das nicht gemacht und man hat mir keine andere Gelegenheit gegeben, als mich selbst vorzustellen.

J: Ich versichere Ihnen, daß …

H: Es ist äußerst wichtig, daß Sie wissen und verstehen, daß ich ausschließlich im Dienste des LICHTEN GOTTES komme. Also, alle von euch auf eurem Planeten haben bereits ihren Standpunkt dazu und wie ihr dazu eingestellt seid und ihr plant Entrückungen und alle möglichen anderen Arten, mit Gott zusammenzukommen – Ich komme … (große Unterbrechung)

J: Kommandant, ich muß jetzt eine Pause machen. Ich weiß nicht, ob Sie schon mal irgendwo auf Sendung gewesen sind, aber falls nicht – hier auf der Erde machen wir Werbung. Falls Sie da vielleicht ein kleines Radio auf dem Raumschiff haben und schon mal in Talkshows reingehört haben – dann realisieren Sie vielleicht, daß wir Werbung machen müssen. Wir haben da eine Menge Dinge, die wir machen und wir bekommen auch Telefonanrufe von anderen Leuten – George, ist Hatonn schon mal irgendwo anders auf Sendung gewesen?

G: Ja.

J: Ja, also dann – ist sich Hatonn der Gepflogenheiten und der Dinge bewußt, die wir noch machen werden? OK – Gut! Dann also – machen wir jetzt Werbung und dann machen wir die Telefonanrufe, denn wir haben eine Menge Leute, die warten. Bevor wir eine Pause machen, – sehen Sie in Ihrem „Körper“ – sagen wir mal – so aus wie Leute von der Erde, oder irgendwie anders?

H: Die Rassen der Plejaden sind in der Tat die Meisten eurer eigenen Vorfahren. Es gibt Viele, die bereits unter euch sind; es gibt auf vielerlei Planeten innerhalb der Konstellationen Welche, die sehr stark aussehen wie ihr, aber Andere sehen wieder ein bißchen anders aus. Nehmen wir mal an, wenn ihr Lebensformen – sagen wir mal auf Jupiter oder Mars habt, dann könnt ihr wohl erwarten, daß sie sich von euch auf der Erde unterscheiden. Ihr werdet eine große unterschiedliche Bandbreite im physischen Aussehen haben, aber es wird definitiv humanoid sein. Ich persönlich komme von einer sehr großen Spezies.

J: Pflanzt ihr euch genauso fort wie wir?

H: (Pause) – hmmm. Mit einer großen Menge mehr an achtsamen Gedanken und Verantwortung – ja, wir haben Familienverbände.

J: Gut, ok, wir müssen jetzt eine kurze Pause machen, aber wir kommen auf Kommandant Hatonn zurück, wenn wir wieder da sind, wie auch zu George Green.

MEHRERE MINUTEN WERBUNG

J: Hier ist Jay Lawrence, mit Jemandem, der behauptet, ein Außerirdischer zu sein – bleibt dabei.

NOCH MEHR WERBUNG

J: Hier bin ich, Jay Lawrence, von KTAR Radio. Es ist jetzt 21.26 Uhr und wir schalten jetzt die Telefonleitungen frei und geben euch eine Chance, diesem Individuum Fragen zu stellen, Jemandem, der behauptet, Kommandant Hatonn von den Plejaden zu sein – ein Außerirdischer. Hier ist Art, aus Phoenix, Sie sind auf KTAR 620.

A: Meine Frage an Kommandant Hatonn ist eine zweiteilige Frage. Hat er jemals selber die Erde besucht?

H: Ja.

A: Und haben Sie jemals bei der Kolonialisierung des Planeten mitgeholfen oder sie geplant oder aufgezeichnet?

H: Nein, Sir. Das ist nicht meine Mission. Meine Mission besteht darin, Gottes Leute von dem Planeten zu entfernen, sollte das notwendig werden – wenn es notwendig wird.

A: OK, wie sind auf Ihrem Planeten Regierung und Bildung?

H: Wir haben eine sehr vereinfachte Regierungsmethode. War Ihre zweite Frage über Bildung?

A: Ja, war sie.

H: Es ist schwierig, überhaupt in Begriffen zu sprechen, die auf der Erde geläufig sind – denn Ihr habt so eine kontrollierte– durch die Elite kontrollierte – Umgebung. Bei uns wird Bildung entsprechend der sich zeigenden Begabungen des Kindes gehandhabt. Wir haben nicht so eine Gesellschaft wie ihr, – wo wir einfach achtlos Kinder in die Welt setzen, zum Beispiel. Wenn es darum geht, ein Kind ins Sein, ins menschliche Bewußtsein zu bringen, wenn wir es so vereinfacht ausdrücken wollen, dann betrachten wir sehr sorgfältig den Wunsch, dieses Kind zu haben und übernehmen die gesamte Verantwortung. Die Meisten der Familien auf den Plejaden werdet ihr auf schätzungsweise vier Personen begrenzt finden. Eine Menge Sorgfalt und Bedacht wird darauf aufgewendet, diese Kinder ins Leben zu bringen – die dann unser System weiter am Laufen halten werden, – wenn wir alt werden und uns zur Ruhe setzen.

J: Kommandant, darf ich Sie unterbrechen, denn wir haben noch weitere Leute, die in den Leitungen warten – lassen Sie mich versuchen, sie Alle so schnell wie möglich zum Zuge kommen zu lassen.

Ein Herr mit unbekannter Identität (GU, Gentleman unidentified): Guten Abend und Grüße, Hatonn.

H: Guten Abend.

GU: Danke für das, was Sie für unsere Brüder hier auf Terra tun.

H: Danke, daß Sie so respektvoll sind.

GU: Segen für George Green und seine ganze Mannschaft. Wir – meine Frau und ich – sind Schüler von Ramtha und es scheint da eine Art Kluft zu geben zwischen dem, was Sie und J.Z. Knight und ihre Crew machen, obwohl ihr ja Beide die Wahrheit sprecht – worin besteht hier der Unterschied, damit wir das besser verstehen können?

J: Können wir das auf ungefähr 45 Sekunden begrenzen?

H: Es ist schwierig, eine so lange Frage in nur 45 Sekunden zu beantworten. Der große Unterschied besteht darin, daß ihr nicht hören werdet, wie Ramtha sagt: Ich komme einzig im Dienste des Lichten Gottes. Er hat eine spezielle Mission und er hat besondere Anhänger und er wird tun, was immer es ist, was Ramtha zu tun hat. Ihr habt ein großes Unterhaltungsprogramm, das an der Organisation von J.Z. Knight hängt – ich würde euch einfach raten, sehr vorsichtig zu sein. Dies bedeutet nicht, daß die dort verkündete Wahrheit weniger der Wahrheit entspricht – es geht mehr darum, daß ihr vorsichtig sein müßt, daß ihr nicht benutzt werdet – … (Unterbrechung und abgewürgt)

NACHRICHTEN UND EINE MENGE WERBUNG

Interessanterweise befaßten sich die Nachrichten mit Israel und „kontrollierten Medien“ – und wie doch die Friedensgespräche nun wahrscheinlich nicht stattfinden werden, weil die Araber es nicht hinbekommen haben, die Ausweisung der Palästinenser in den Griff zu kriegen, die sich gegen die Siedlungen im Westjordanland gewandt hatten.

Dann gab es noch fünf Berichte über Morde lokaler Natur.

J: Wir sprechen mit Kommandant Hatonn durch die gute Schirmherrschaft von George Green, den Sie hier auf KTAR schon einmal gehört haben. In der nächsten Stunde sehen wir auch noch einem Besuch von Steve Stone entgegen, usw.

Jetzt in der Leitung Joseph aus Scottsdale – Sie sind auf KTAR 620.

Jo: Guten Abend (großer Klamauk und Geräuschkulisse, wodurch die Aufzeichnung während der ganzen ersten Hälfte der Äußerung unterbrochen wird).

H: Also, ich sehe schon, daß wir es hier mit einem sehr freundlichen Wesen zu tun haben, das da anruft, das keinerlei Interesse mitbringt, woran auch immer, – was entweder an seinem Ort oder Meinem stattfindet.

Jo: Oh, bitte, entschuldigen Sie, aber ich lebe in der Welt der Tatsachen und was Sie sind, ist … (wieder abgewürgt)

H: Paßt sehr gut.

Jo: Womit wir es hier zu tun haben, ist etwas, was stinkt …

H: Sir, wenn Sie wünschen, mich wegen etwas zu beschuldigen – ich bin ein Gast, der in das Programm gebeten worden ist.

Jo: Yeah, und ich glaube, das ist der größte Bärendienst, den eine Radiostation, die den öffentlichen Interessen dient, der Öffentlichkeit erweisen kann. Mit ein paar Scharlatanen – sind Sie nicht die EHEFRAU von George Green?

H: Nein, ich bin ganz sicher nicht George Greens Ehefrau. Und meine Sprecherin auch nicht.

Jo: Von was für einer Postleitzahl aus rufen Sie dann an?

H: Was für einen Unterschied macht das für Sie, Sir?

Jay: Joseph, ich sag Ihnen jetzt mal was – ich verstehe, was Sie uns sagen wollen und ich schätze Ihren Anruf. Unsere Zuhörer entscheiden hier, wir haben eine volle Ladung Leute, die gerne mit Jemandem sprechen wollen, der „behauptet“, ein Außerirdischer zu sein. Weder Sie noch ich glauben das, ich weiß nicht, wie wir diese Frage adressieren sollen. Wenn Jemand etwas behauptet, dann müssen wir das als „Solches“ ansprechen und ich muß auch Andere zu Wort kommen lassen, so daß sie ihre Fragen zum Ausdruck bringen können. (Anweisungen an die Anrufer.)

G: Danke. (Joseph wurde aus der Leitung geworfen). Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann ruft uns morgen auf der 800 an und wir werden erfreut sein, euch Information und weiteres Material zu schicken. Wir können auch noch mehr über Frequenzen und andere Dinge technischer Natur sprechen, wenn ihr daran interessiert seid, mehr dazu herauszufinden.

J: Wie war diese Nummer nochmal, George?

G: 1-800-729-4131. Ich werde mich freuen, euch Information zu schicken, damit jeder wissen kann, wie wir zu erreichen sind, um Information zur physischen Übermittlung von Frequenzen zu erhalten – Radio Übertragung vom Schiff aus.

J: Und ich glaube, Sie haben darüber auch schon ein paar Mal bei verschiedenen Sendungen hier auf KTAR gesprochen.

G: Ja.

J: Marilyn – Sie sind auf KTAR.

M: Jay, Sie hören sich heute Abend schrecklich an.

J: Ich weiß.

M: Kommandant Hatonn, schön mit Ihnen zu sprechen.

H: Danke.

M: Wenn Sie das beobachten, was auch immer Sie beobachten – greifen Sie dann auch Leute heraus – oder Orte – wie unser Sedona, was in unserem Staat ein sehr „heißer“ Ort ist?

H: Ja, ich mache das je nach Umständen und Bedarf.

M: Oh, auch bei Individuen?

H: Ja, kann ich. Mache ich in der Regel aber nicht.

M: Wodurch gelingt Ihnen das?

H: Nur durch Energieformen (Muster). Wir haben eine bestimmte Mission auf eurem Planeten. Wir kommen in völliger Freundschaft. Ein Teil unserer Mission beinhaltet, den lächerlichen Unsinn zu entlarven, der euch Allen über UFOs und Außerirdische erzählt wird.

M: Oh, ich glaube … (Unterbrechung durch Jay)

J: Hatonn, sind Sie jemals in Kontakt mit irgendwelchen Mitgliedern unserer Regierung gewesen – mit welcher Information auch immer?

H: Absolut. Ich kontaktiere sehr häufig viele Mitglieder eurer Regierung.

M: Hatonn, haben Sie jemals von der Ethereal Society gehört?

H: (Pause).

M: Es ist eine ungefähr 40 Jahre alte Organisation.

H: Ich könnte jetzt nicht speziell sagen, daß ich davon gehört habe.

M: OK, das ist anscheinend die erste UFO-Organisation in den U.S.A., die an UFOs glaubt. Mit Sitz in Los Angeles.

H: Wer hätte das gedacht, ich möchte nicht unhöflich sein, aber Sie haben eine Menge sehr, sehr wahrhaftig interessierter Leute. Das ist so ein Bärendienst und ungnädig gegenüber Denjenigen, die bereits daran glauben und dann tatsächlich auch erwarten, die andere Hälfte eurer eigenen Mission zu erhalten. Denn das ist es, wofür wir stehen – diese andere Hälfte eurer Bruderschaft.

J: Warum sehen wir dann keine Bilder von Ihnen in den Zeitungen und so weiter? Warum sehen wir keine Stories in den Illustrierten? Warum werden Sie nicht mehr interviewt?

H: Wegen Leuten wie dem Gentleman, der vorhin angerufen hat.

J: Warum sind Sie nicht in den Mainstream-Medien?

H: Sir, ihr habt da eine vollständig und komplett (100%) kontrollierte Medienlandschaft, und Alle von euch Leuten sollten das wissen. Direkt hier – in Ihrem Radiosender – hat es große Probleme gegeben – wirklich große Probleme. Das erste Ding, was „Die“ machen, ist, Jemanden anrufen zu lassen und George Green zu provozieren, der einfach nur ein Herausgeber ist – das sind dann Leute wie dieser Joseph, die anrufen und sagen „Wir wissen, wer Sie sind – Sie sind Mr. Greens Ehefrau“ und noch schlimmer – mit Anschuldigungen gegen ihn, wegen Betrug, Anti-Semitismus und totaler Denunzierung und abwertender Schuldzuweisungen. Ich bin Kommandant Hatonn. Leute mit solchen Einstellungen sind willkommen, aber es ist bestenfalls schwierig mit ihnen.

J: Nun, es ist so selten, daß wir die Möglichkeit bekommen, mit Außerirdischen zu kommunizieren – daß die Leute nicht wirklich daran gewöhnt sind.

H: Vielleicht – (wird abgeschnitten).

J: Jetzt, an euch andere Hörer – wir werden gleich wieder da sein, und hier ist die Telefonnummer …

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J: Die Jay Lawrence Show hier – und unser Gast ist George Green, Herausgeber, und George hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht, die offenbar und angeblich von den Plejaden kommen – stimmt das, George? Von Hatonn?

G: Ja, und von anderen, die zu seiner Gruppe gehören. (unhörbar)

J: … also, was wir gerade eben haben, ist eine Frau, durch die Hatonn kommuniziert? Die Frau ist irgendwo an einem Telefon mit Hatonn und Hatonn ist irgendwo in seinem Raumschiff … irgendwo da über der Erde … ist das korrekt?

G: Nein, sie ist eine der „Übersetzer“ – nur EINE von ihnen. Erinnern Sie sich daran, daß die Übertragungen nicht … (unhörbar)

J: OK, kommen wir zu Gerald in Phoenix. Sie sind auf KTAR 620.

GL: OK, ich habe schon früher mal, vor diesem Mann, Ihrem Programm zugehört – in Scottsdale – und ich hatte eine Frage, die mir immer noch im Kopf herumgeht. Anstatt alle diese Leute von der Erde zu evakuieren, wenn sie zerstört wird – und da sind ja nur einige wenige Leute, die sie zerstören würden – warum wäre es nicht einfacher, nur die paar Leute zu entfernen, die die Erde zerstören würden und die dann auf einen Asteroiden oder sonstwohin zu tun? Macht das keinen Sinn?

H: Ja, das würde offenbar Sinn machen, aber es entspricht den Tatsachen, daß es genau das ist, was bereits stattgefunden hat. Deshalb ist euer Planet in so großen Schwierigkeiten. Sie verstehen nicht, wie das Universum arbeitet – geschweige denn die Ordnungen, nach denen das Universum funktioniert. Man hat euch solche lächerlichen Geschichten aufgetischt, daß es für euch auch sehr schwer zu verstehen ist. Warum wir jetzt und überhaupt noch nicht da bei euch sind – wenn Sie eine Weile darüber nachdenken, dann würde ich Sie fragen, was wohl der Grund sein könnte, daß wir es auf diese Weise machen? Ich glaube, wenn Sie einen Augenblick darüber nachgedacht haben, dann werden Sie das verstehen. Dies ist EUER Planet. Wir haben hier eine Mission und wir werden uns nicht in eure Abläufe einmischen oder eingreifen, auf keinerlei Weise. Verstehen Sie? Es ist das Gesetz – das kosmische Gesetz, wodurch wir … (Unterbrechung)

J: Gerald, danke für Ihren Anruf. Jetzt, Hatonn, sind Sie – könnten Sie – also – sind Sie so mächtig, daß Sie eingreifen könnten? Wir kennen – wenn wir Star Trek gesehen haben – ziemlich gut die gewaltige Macht von Außerirdischen in den Filmen, Shows, Kinostreifen und so weiter – haben Sie diese ganzen Kräfte zu Ihrer Verfügung?

H: Ja, Sir.

J: Aber Sie werden sie nicht einsetzen?

H: Absolut nicht.

J: Sie meinen, Sie könnten Kriege stoppen, und Sie machen das nicht?

H: Sir, wir fangen eure Kriege nicht an. Euer Planet ist ein Planet des freien Willens. Man hat euch mit der Freiheit des Lebens und der Freiheit der Wahl bedacht und sehen Sie – was ihr mit diesen Wahlmöglichkeiten anfangt, liegt bei euch. Man gibt euch Richtlinien entsprechend des Universellen Gesetzes und der Gesetze von Gott und Natur. Wenn ihr die Wahl trefft, diese Gesetze zu brechen, dann muß ich zurücktreten und euch erlauben, das so zu tun. Ich bin auf eine Mission entsandt worden, aber nicht, um einzugreifen oder sogar noch mehr schwierige Saat auf eurem Planeten auszubringen. Meine Mission, Verpflichtung, mein Auftrag – wenn Sie so wollen – ist es, die Wahrheit zu bringen, die Lügen aufzudecken und zu enttarnen, auf daß der Mensch seine Wahrheit haben kann, wenn er das so wählt. Ihr könnt das verleugnen, ihr könnt meine Präsenz verleugnen, ihr könnt in eurem Traumland weitermachen und denken, alles wäre ok. Aber ich muß euch sagen, daß ihr solche Dinge habt, wie eine 12stöckige unterirdische Einrichtung direkt unterhalb der Edwards Luftwaffenbasis und daß sowas auch über eure ganze Welt verstreut ist. Ihr habt auf eurem Planeten unglaubliche Technologie – seht ihr – wenn ihr anfangt, nach eurem Widersacher Ausschau zu halten – dem Antichristen zum Beispiel: Dabei handelt es sich nicht um kleine graue Außerirdische. Diese sind jetzt an euren Planeten gebunden und es ist nicht mein Job, mit Denen irgendetwas anzustellen.

J: Lassen Sie mich unterbrechen, weil wir alle unsere Leitungen voll mit Anrufern haben, und die möchten vielleicht gerne ihren Kindern erzählen, daß sie mit einem Außerirdischen gesprochen haben.

H: Also, ich werde Ihnen sagen, Mr. Lawrence – wenn Sie doch nur die Güte hätten, mich öfter darum zu bitten – würde ich mich glücklich schätzen, der Aufforderung nachzukommen, und mehr Leute könnten mit einem Außerirdischen sprechen.

J: Frank aus Phoenix, Sie sind auf KTAR.

F: Ja, ich habe eine Frage. Sie erwähnen, daß wenn die Zeit kommt, in der Sie die Leute evakuieren – wohin würden Sie die dann bringen?

H: Ich würde sie sofort auf mein Schiff bringen.

F: Aber wohin? Würden die dann dauerhaft auf Ihrem Schiff sein?

H: Danke, daß Sie diese Frage stellen. Absolut nicht. Der erste Halt würde für die meisten von Ihnen auf den Plejaden stattfinden. Man würde Sie dann in die Sicherheit eines stabilen und ausbalancierten Ortes bringen. Manche haben da lächerliche Ideen von einer „Entrückung“ in irgendwelche Wolken, zum Beispiel – ohne irgendeinen Gedanken daran zu verschwenden, wie es von da aus dann weitergeht, oder was sie tun würden, nachdem sie „dorthin“ gelangt sind. Das ist es, worüber ihr anfangen müßt, nachzudenken – über euer Ziel, wie: wohin geht ihr von dort aus? Euer Meisterlehrer von vor 2000 Jahren – wie auch immer ihr dieses Wesen nennen wollt – dieser Botschafter also, der da gekommen ist, sagt euch, daß ein Ort für euch vorbereitet worden ist. Genau das ist es, was geschehen ist. Ihr seid physische Wesen, daher wurde ein physischer Ort vorbereitet. Es handelt sich nicht um ein Traumland, eine mystische Phantasie, wo ihr irgendwie auf einer Wolke herumschwebt – …

J: OK, Frank, danke für Ihren Anruf. Machen wir jetzt weiter mit Charles aus Scottsdale.

C: Yeah, wissen Sie, ich rufe an, um herauszufinden – ihr habt da diese Leute, die die ganze Zeit anrufen. Sie sagt, sie kommt aus dem Weltraum.

H: Nein, nein, nein – diese Dame ist nicht aus dem Weltraum.

C: Woher ist diese Dame dann?

H: Diese Dame kommt aus Tehachapi in Kalifornien.

C: Oh mein Gott, ihr habt ein Problem – ich weiß nicht – liegt das irgendwie in der Nähe von Anaheim?

J: Ok, ich verstehe Ihren Standpunkt, danke für den Anruf.

J: Gut, hier ist Curtis aus Phoenix, Sie sind auf KTAR.

C: Hallo, Anaheim muß irgendwo ziemlich nahe an Disneyland dran sein.

J: Also, das war mal ein guter Input. Machen Sie weiter, Curtis.

C: Ich habe angerufen wegen der Regierung, die auf Ihrem Planeten ist. Da Sie doch hier runtergekommen sind, um uns alle zu retten und irgendwohin zu bringen, wenn die Erde den Bach runtergeht – hat eure Regierung das gut durchdacht – ist eure Regierung unter der Regentschaft Gottes, oder sowas?

H: Ich stehe im Dienste Gottes und die Leute, die wir hochholen, ebenfalls.

C: Also – Sie sind …

H: Sie klingen als würden Sie denken, ich hätte die Absicht, Sie irgendwie zu erledigen.

C: Sind Sie dann ein Engel Gottes?

H: Ich bin ein … ich schätze, Sie würden mich so nennen, ich bin ein … (Unterbrechung)

J: OK, Curtis, danke und jetzt haben wir Jan aus Apache Juction – Sie sind auf KTAR 620. Ich sag Ihnen kurz was, Jan, könnten Sie noch eine Weile dranbleiben, wir müssen nochmal eine kurze Pause machen und dann sind wir gleich wieder da – ok?

PAUSE – WERBEMATERIAL

J: Danke, und jetzt kommen wir zu Jan, der eine Frage für Kommandant Hatonn hat.

Jan: Zu allererst, Jay, tut mir leid wegen Ihrer ganzen Gesundheitsprobleme und ich würde mir wünschen, die Medikamente hätten bei Ihnen besser angeschlagen.

J: Mir geht’s schon wieder hervorragend – ganz wunderbar, im Vergleich dazu, wie es vorher war.

Jan: Freut mich zu hören. Ich habe wirklich so an die zwei Fragen für Ihren Gast. Wenn ich richtig verstanden habe, sind Sie seit ungefähr 64.000 Jahren vor Ort, stimmt das?

H: Ich glaube, Sie müssen von Ramtha sprechen.

Jan: Dann – wie lange sind Sie schon Teil unseres Universums?

H: (Pause) In der einen oder anderen Form – eigentlich schon „immer“.

Jan: Also, dann waren Sie hier, um zu beobachten, wie sich unser Planet entwickelt und Zivilisationen verschwinden. Mit anderen Worten – die Anasazi, die Mayas, die Atlanter, die Phönizier und ein ganzer Haufen anderer Kulturen. Die sind verschwunden und wir wissen nicht, wie sie verschwunden sind, oder was mit ihnen passiert ist. Können Sie ein bißchen erklärend darauf eingehen?

H: Ja, kann ich, und ich habe Mr. Green über 11.000 Seiten gegeben, die wir während der vergangenen 30 Monate aufgeschrieben haben. Es gibt 48 JOURNALE. Ich kann Ihnen in 45 Sekunden unmöglich das Leben, den Tod und die Zyklen all eurer Zivilisationen vermitteln, es erscheint mir nicht machbar. Ich schätze Ihre Frage, da es sich um eine intelligente und relevante Frage handelt. Meistens werde ich mit Äußerungen bombardiert wie „Sie sind falsch“, „Sie sind satanisch“, „Was machen Sie hier?“ und „Warum heilen Sie nicht einfach Krebs und dann werde ich Ihnen glauben.“ Ich bin nicht hier, um irgendjemanden dazu zu bringen, an mich zu glauben.

Jan: Nein, in meinen Augen sind Sie kein „Alles wieder gut Macher“ oder sowas Ähnliches.

H: Nein, und ich verstehe Sie und ehre Sie – bitte, mißverstehen Sie mich nicht.

Jan: Meine andere Frage, die wirklich immateriell ist – nein, sie ist nicht immateriell: Auf diesem Planeten haben wir eine Reihe von Gegenden, wo Dinge verschwinden – ich denke da an das Bermuda Dreieck, das Dreieck der Großen Seen und dann noch an die Japanische See. Sie sagen, Sie klinken sich in Energiefelder ein – erzeugen diese Energiefelder wirklich diese Vorkommnisse?

H: Absolut, ja. Ja, bei euch findet derzeit eine Menge innerirdische Aktivität statt, von denen nicht die Geringste euren eigenen nationalen Regierungen zuzuschreiben ist. Ich verwende den Plural. Ihr habt jetzt einen riesigen Schub in Richtung einer Übernahme hin zu einer einzigen Weltregierung und das ist es, was euch die Probleme bereitet. Ein Problem in den U.S.A. besteht darin, daß ihr zu dieser bestimmten Zeit eure eigene Verfassung verleugnet habt. Der einzige Weg, wieder Kontrolle über eure Regierung zu erlangen, besteht darin, wieder die Kontrolle über eure Verfassung zu bekommen.

J: OK, Jan, danke für Ihren Anruf – gehen wir nun zu James aus Phoenix. Das ist wahrscheinlich der letzte Anrufer, für den wir Zeit haben.

James: Hatonn, Sie sagen, Sie wären hier als Repräsentant für das Heilige Licht Gottes. Darf ich fragen, wie Ihr Gott heißt?

H: Der Name meines Gottes entspricht dem, was euch geläufig ist – „Gott“ (God) ist sicherlich ausreichend, wenn man englisch spricht. Wenn man die Sprache der Indianer spricht, wird man finden, … (Unterbrechung)

James: Hatonn, ich kann das nicht annehmen, weil Gott eine Persönlichkeit ist und als Persönlichkeit hat Gott einen Namen. Aber, das ist ok – doch wer ist Jesus von Nazareth?

H: Jesus von Nazareth ist Jemand, der die Christusenergie erfahren hat. Ihm wurde der Name „Jesus“ von Paulus gegeben, der durch Griechenland reiste, nach dem, was ihr buchstäblich die Kreuzigung nennt.

James: Ok, nur noch eine schnelle Frage, Hatonn. Sie scheinen in die Offensive zu gehen, wenn Leute respektlos oder unhöflich sind, wenn sie ihre Fragen stellen, aber doch – in der Zeit, in der ich Ihnen während dieser Sendung zugehört habe, (Folgendes wird in einem garstigen, sarkastischen und groben Ton gesprochen) haben Sie sich sehr respektlos und unhöflich gegenüber denen verhalten, die an Jesus und die Entrückung glauben.

H: Oh, bitte – ich reise zusammen mit diesem Jesus …

James: Ich glaube, daß Sie zu Satan gehören.

H: Sir, vielen Dank, Sie haben es genau auf meinen Punkt gebracht. Ich reise gemeinsam mit dem, den Sie Jesus nennen. Wenn mir Jemand gestatten würde, das auszusprechen – Ich komme als Bote, als Vorläufer für und in Vorbereitung …

J: Wir haben keine Zeit mehr …

H: Ja, Sir, so ist das immer – wenn wir auf Gott kommen, ist keine Zeit mehr.

J: George Green, – George, bitte …

G: Wenn ihr Zuhörer noch mehr Information möchtet, bitte ruft uns auf der 800 an, die ganze Nummer lautet 1-800-729-4131 und wir können dann gewiß tiefer in das Thema einsteigen – Gott möge Euch segnen und mit allen von Euch Hörern sein.

J: Das ist eine sehr interessante Erfahrung gewesen und ich bin sicher, daß ich dazu noch mehr hören werde. Danke für Ihre Zeit, und auch Kommandant Hatonn, danke. Das wars.

ENDE

Wenn wir jetzt diese Schrift abschließen, bitte ich euch darum, immer Verständnis dafür zu haben, daß IHR den Vertrag eines Anderen nicht kennt und Verurteilen ist weder die Sache Gottes noch die eines anderen Menschen. Allenfalls die Tat verurteilen und niemals den Menschen, ob richtig oder falsch. Ihr könnt nie vorhersehen, welche wundervollen Dinge aus etwas entstehen können, was als negativ erscheint. Die meisten Leute möchten lernen und teilen – darum laßt uns immer behutsam sein, aber auch immer mit außer Frage stehender Integrität. Danke für eure Aufmerksamkeit, Liebe und Teilhabe.

Guten Tag und – Gott geht mit euch – immerdar bereit für euren Ruf.

Salu, Hatonn, klären bitte.

3 Kommentare

  • Sehr schön, und das läßt hoffen, daß in den seit dem Radio-Interview vergangenen Jahren vielleicht doch eine gewisse positive Entwicklung bei den Leuten stattgefunden hat. Ich finde, wenn man das Interview so liest, dann ist man irgendwie versucht, sich für den Teil der „Zivilisation“ zu schämen, der dort angerufen hat und auf derart peinlich-primitive Weise einer kosmischen Instanz begegnet ist, die noch weitaus mehr ist, als ein Flottenkommandant.

    • Ich bin überzeugt davon, dass wir in dieser grossen Universum nicht alleine sind.
      Schade ist nur, dass man zu denen die auf anderen Planeten wohnen keinen Kontakt herstellen kann.

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