Beiträge von Eve Christ Michael

Die Verbindung zu Christ Michael – ein Erstkontakt –

Derzeit konzentriert sich unsere Aufmersamkeit sehr viel auf die wahrlich sehr spannenden Vorgänge um die Trockenlegung des Schattenstaat-Sumpfes (sh. unser letzter Beitrag), die sich derzeit noch sehr auf die USA konzentriert und sich hoffentlich bald auch in Europa manifestiert.

Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass unsere menschliche Evolution sehr viel mit unserer (verlorenen) Beziehung zu unserem Schöpfer zu tun hat. Diese wiederherzustellen ist die eigentliche – und sehr persönliche – Aufgabe eines Jeden von uns. Denn nichts wünscht sich unser Schöpfervater mehr, als dass wir unsere Herzensverbindung zu ihm verstärken bzw. wiederherstellen. – Direkt und unmittelbar.

In diesem Sinne schlummern in unseren Archiven viele Schätze, die genau dieses Thema betreffen. Deren Entstehung liegt teilweise viele Jahre zurück. Sie haben aber nichts von ihrer ursprünglichen Kraft und Ausstrahlung verloren. Zu diesen Schätzen gehört Eve’s Beschreibung von ihrer Erstbegegnung mit Christ Michael im Jahre 2007, die wir hier aus aktuellem Anlaß präsentieren.

Mein persönlicher Erstkontakt zu Christ Michael

27.11.2007
9 – 11 – 9
(numerologisch betrachtet)

von Eve

Liebe Freunde,

manchmal habe ich eine gewisse Vorstellung davon, wie ein Tag wohl werden wird, und dann stellt sich auf einmal innerhalb von kürzester Zeit heraus, daß etwas ganz anderes „dran“ ist. (Auch kein Wunder, wenn ich mir das Datum so betrachte.) So war es auch heute Morgen, als der Wecker sich meldete. Ich hatte letzte Nacht bis kurz vor 2 am PC gesessen und war deswegen reichlich platt, was dazu führte, daß ich nach dem ersten Aufwachen durch den Wecker noch mal eingeschlafen bin, dann das zweite „Sicherheitssignal“ überhört habe und erst ca. 20 Minuten später wieder wach wurde.

In den Nanosekunden zwischen dem 2. Aufwachen und der Erkenntnis, daß es schon so spät war, kam kurz die Erinnerung an einen „Traum“ hoch, in dem Christ Michael irgendwelche Instruktionen gab, die Details wurden vom Wecker-Adrenalin zugeschüttet. – Der Traum hatte sich innerhalb von besagten 20 Minuten ereignet.

Als ich ca. 1 Stunde später meine „Schäfchen“ im trockenen hatte (sprich, meine älteren Kinder zur Stadtbahn gefahren hatte), gönnte ich mir noch ein paar ruhige Minuten mit meinem Morgenkaffee (jaaa, so was trinke ich noch) und versuchte zu reflektieren, was dieser Traum von Christ Michael wohl beinhaltet hatte. Die Kreise zogen sich in meinen Gedanken weiter und weiter und ich beleuchtete meine jüngste Vergangenheit, in der sich – wie ich zugeben muß – meine Einstellung und Beziehung zu Christ Michael erheblich verändert hat. Grins.

Ausgangspunkt meiner Überlegungen war die Betrachtung der Widerstände, die offenbar noch viele Leute gegen Christ Michael und AbundantHope haben.

Ich will diesen Status mal kurz aus meiner eigenen Erfahrung heraus schildern. Also:
Wir alle wissen um Jesus und die meisten von uns haben auch schon gehört, daß sich Sananda in dieser Inkarnation befunden hat (Unser süßer Schnucki-Sananda, jetzt Planetarer Fürst von Urantia). Dann tauchen plötzlich Durchgaben auf, in denen es heißt:

Hallo Leute, ich bin Christ Michael, Schöpfergott dieses Universums. Da die meisten Leute das Urantia-Buch noch gar nicht kennen, kommt – wie auch bei mir damals – erst mal die skeptisch-kritische Reaktion:
Sagmal, was ist DAS denn jetzt? Schöpfergott des Universums? Ja, klar, un’ isch bün der Kaiser von Schina. Noch ein Verwirrspiel von der Dunkelseite?? Eigentlich hört sich das ganze ja nicht schlecht an, aber… eine Doppelinkarnation mit Sananda? Was erzählt der uns denn da? Der Schöpfergott des Universums ist auf dem Raumschiff Phönix in Gestalt von Kommandant Aton bzw. Gyeorgos Ceres Hatonn (ja wie denn nun eigentlich) zurückgekehrt, um die Welt zu retten?! „Kein Mensch“ hat jemals von Christ Michael gehört – ja, Erzengel Michael wohl – aber „Christ Michael von Nebadon“, Schöpfergott des Universums??? Phönix-Journale? Das ist etwas, was VÖLLIG anders ist, als das was wir bisher kennen. Da treten wir mal gleich einen Schritt zurück von der Bahnsteigkante!

Gut und schön, manche von uns wollten es genauer wissen und haben sich ein Exemplar des Urantia-Buches zugelegt – ungefähr doppelt so dick wie die Bibel, genauso dünnes Papier, genauso eng beschrieben – dazu angetan, erst mal schon vom äußeren fast „erschlagen“ zu werden. Aus Neugierde schlagen wir einen Absatz über die Hierarchie des Universums auf und stoßen auf Namensfluten, die nach anfänglichem Hä? statt der evtl. erwarteten positiven Feuerwerksresonanz erst mal eine Lachsalve auslösen – wir lesen „Salvington, Divinington, usw.“ und ich bzw. mein innerer Kasper reagierte erst mal so: Hahaha, und ich wohne in Ington-Schington“. In welchem –ington wohnst du? In Wash-ington?

Spaß beiseite, ich habe ein bißchen im Urantia-Buch herumgelesen, war dann ob der Informationsflut und der unerwarteten Hierarchien auch innerlich erschlagen und habe es erst mal zur Seite gelegt. Die Durchgaben von Christ Michael habe ich natürlich weiterhin gelesen und in konnte mir auch die Wahrnehmung nicht verkneifen, daß ich eine beträchtliche Resonanz dazu hatte – da gab es etwas in meinem Inneren, das es einfach besser wußte, als mein analytischer Hä?-Verstand.

Michael George hat dann einen Versuch unternommen, das Urantia-Buch zu komprimieren und das wichtigste zusammen zu fassen, aber auch das war nicht der Durchbruch für mich.

AbundantHope und Christ Michael waren und blieben exotisch. Christ Michael wurde auch fast nirgendwo anders erwähnt, so spirituell die Durchgaben auch waren. Viele von uns werden förmlich darum gerungen haben, sich ein Bild von Christ Michael zu machen – von dem „Typen da oben“, der als Kommandant der Phönix und überhaupt von Allem die angekündigte Stasis wieder und wieder verschiebt, („was soll das denn jetzt wieder… ist er ein Weichei oder gibt’s den vielleicht gar nicht?“). Viele trauen sich auch gar nicht, ihre Meinung auf den Tisch zu legen – denn falls es ihn doch gibt, oder er doch ein Fake ist…. was ist dann???

Von Zeit zu Zeit war ich ziemlich respektlos, schickte energetische Protestbriefe und provozierendes Gedankengut an ihn, und wahrscheinlich bin ich nicht die einzige, die dies gemacht hat („Commander Aton, your mailbox is full“).

In meinem Fall war es dann auch noch so, daß ich mich irgendwie nicht traute, ihn direkt telepathisch und persönlich anzusprechen (ähnlich wie damals bei Adama, „Hohepriester“ sind ja viel „höher“), weil – wer bin ich denn schließlich, daß ich es wagen könnte, einfach so einen Schöpfergott anzusprechen – ich bin ja schließlich „nur“ Übersetzer bei seiner Organisation. Dazu kam, daß ich mich schon des öfteren über ihn lustig gemacht hatte, indem ich eine Cartoon-Figur CM erschaffen hatte, im Cartoon trägt er immer eine Sonnenbrille  – wegen Jupiter – und ich war nicht wirklich sicher, ob er das auch so lustig finden würde.

Nachdem ich einige Zeit mit dem Wunsch, ihn persönlich zu sprechen, herumgeeiert war, erbarmte er sich schließlich und kam mir ganz überraschend entgegen. Es muß Ende August gewesen sein, als ich im Scheunentor stand und meinen Hund für den Spaziergang anleinte und wieder mal überlegte, soll ich, soll ich nicht, meldete ER sich plötzlich bei mir. Es war, als ob ich ein Telefon in der Hand halten und noch überlegen würde ob ich wählen soll, und dann klingelt es plötzlich und CM ist am Apparat. Ich hörte plötzlich energetisch eine Stimme (nicht physisch akustisch) und diese Stimme erwies sich als Energie von Christ Michael. Ich war regelrecht „geplättet“, fand aber meine Sprache recht schnell wieder und wir hatten ein recht ausgiebiges Gespräch von mindestens einer halben Stunde. Die Konversation mit ihm war überaus freundlich und liebevoll, und – ja – auch humorvoll, da er keinen Zweifel daran ließ, daß er im Bilde über meine Cartoons war… und er reizte mich auch, indem er sagte, irgendwann würden sie einen Special für mich vorbereiten, so daß ich vor Lachen um Gnade flehen würde.

Das war also mein erstes Gespräch mit Christ Michael, und ich muß zugeben, daß dies meine Sicht schon um einiges verändert hat. Nur meine engsten Freunde wußten bisher von diesem Gespräch.

Zwischenzeitlich legte ich mir das neue Büchlein über die Entstehung des Urantia-Buches zu (Amra-Verlag) und konnte mir damit ein konkreteres Bild über die Komplexität des ganzen Projektes verschaffen. Man muß sich das mal genau überlegen, wie gigantisch das ist: Da werden in der 1. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts Durchgaben empfangen, die unglaublich erscheinende Details über universelle Strukturen darlegen, welche die Geschichte Urantias erzählen, die das Leben Jesu in leicht verständlicher, moderner Sprache wiedergeben …. in einem kleinen, lange geheim gehaltenen Kreis. Schon in diesen Durchgaben wird Christus Michael erwähnt und wir erhalten eine Beschreibung von all seinen 7 Selbsthingaben innerhalb seiner eigenen Schöpfung, und lernen auch, daß er erst nach seiner 7. Selbsthingabe – als Inkarnation von Jesus – die vollständige Souveränität über sein erschaffenes Universum Nebadon erhalten hat – also erst vor ca. 2000 Jahren nach unserer Zeitrechnung, praktisch gestern.

Im Urantia-Buch heißt es übrigens auch, daß nicht klar sei, wann Christus Michael zurückkehren würde – lediglich, daß er versprochen hätte, zurückzukommen.

Dann gegen Ende der 80ger Jahre tauchen erstmals die Durchgaben aus dem Raumschiff Phönix auf – von einem Kommandanten namens Gyeorgos Ceres Hatonn, die als Phönix-Journale bekannt geworden sind, und von denen einige sogar zensiert worden sind (so was läßt immer aufhorchen). Bei YouTube gibt es übrigens Videos von Anfang der Neunziger Jahre, in denen Hatonn gechannelt wird – der volle Name ist am Anfang eingeblendet.

Ja, und dann, in jüngerer Zeit, offenbart sich dieser Kommandant Hatonn bzw. Aton durch Candace als Christ Michael. Für Wissende um die Urantia-Buch Geschichte in Kenntnis der Phönix-Journale sicherlich ein monumentaler Moment, der uns allerdings zunächst nichts anderes entlockte als eben das „Hä?“ von jemandem, der nicht im Bilde ist.

Als mir dieser ganze weitläufige Prozeß so richtig bewußt wurde, fühlte sich das schon ziemlich monumental an. Für mich war somit klar – das Ganze ist kein Fake, Christ Michael gibt es wirklich – und ich hab ja auch schließlich mit ihm geredet.

Immer wenn man denkt, das war’s jetzt und damit hat es sich, kommt schon die nächste Überraschung. Ich war ja schon bemüht, Christ Michael (CM) nicht so sehr auf die Pelle zu rücken (er hat ja schließlich noch was anderes zu tun). Aber ab und an mußte ich dann doch mal was loswerden, zum Beispiel hab ich ihm vorgeschlagen, ob wir ihm nicht mal „The Secret“ hochbeamen sollten, oder ob er die Stasis nicht lieber gleich auf die Jupiterentzündung legen wolle (ich war dann später höchst baff, als der Plan sich tatsächlich dahingehend änderte – aber Moooment mal, es war SEINE Entscheidung!!), und er zögerte auch nicht, entsprechende Kommentare dazu zu geben wie „Sagt mal, was wollt ihr eigentlich von mir – ich bin ja schließlich auch nur ein Gott!“. (Dabei grinste er)

Meine Cartoons hab ich auch weiterhin gezeichnet, da ich den Eindruck gewonnen habe, daß Humor in einer Zeit großer Anspannung umso wichtiger ist.

Am 22.11. (2 Meisterzahlen) war dieses Jahr Thanksgiving – es kamen viele und starke und kompromißlose Energien herein – und just an diesem Tag hatte ich einen Gesprächstermin mit der Klassenlehrerin meiner Tochter – und eine Energie-Dröhnung im Kopf. Ich setzte mich ins Auto um zur Schule zu fahren und drehte das Radio ganz laut auf mit einer CD drin, damit ich nicht in Versuchung käme, irgend etwas zu denken – ich wollte einfach mal eine Pause vom Denken. Während ich also fuhr, hatte ich auf einmal den Eindruck, daß mich jemand rufen würde – in etwa „mach mal das Radio leiser!!!“ – Ich war perplex, aber drehte die Lautstärke runter, so daß ich meine Inneren Worte wieder hören konnte und siehe da, es war zu meiner großen Überraschung CM, der vor meinem geistigen Auge auftauchte und mir ein frohes Thanksgiving wünschte. Dann machte er eine Kunstpause, langte mit seiner Hand neben sich, setzte sich eine schwarze Sonnenbrille auf und grinste.

Das war wie ein Knopfdruck für schallendes Lachen und ich bog mich schier über dem Lenkrad. Mannomann, das war GUT!

Auf der Heimfahrt beehrte er mich noch mal mit seiner Anwesenheit, und auch an den folgenden Tagen, während meiner Hundespaziergänge. Sonst ist da oft Adama dabei, und ich konnte mir die Frage nicht verkneifen, ob er – CM – denn das zeitlich überhaupt erübrigen kann – wo er doch die Stasis vorbereiten muß. Worauf er nur kurz einwarf, er sei schließlich multidimensional. Diese Zusammenkünfte energetischer Art hatten den Charakter eines persönlichen Weckrufes, auch wenn nicht viele Worte gesprochen wurden, es gab keine Anweisungen oder Instruktionen, es war mehr Energiefluß von Sein zu Sein. Es ist schon eine Versuchung, das hier offen zu legen, aber das werde ich nicht tun, schon aus dem Grund nicht, weil ich nicht haben möchte, daß man mir noch irgendwann ein Lätzchen umbindet, wo drauf steht „Papis Liebling“, denn so ist es ganz und gar nicht. Natürlich habe ich mich gefragt, wieso der Schöpfergott dieses Universums an 3 Tagen hintereinander hier auftaucht und irgendwelche Energieaktivierungen macht – und das bei jemandem, der nichts anderes zu tun hat, als ihn als Cartoon-Figur mit einer schwarzen Sonnenbrille darzustellen.

Es ist wirklich so, daß ich in diesen Zusammenkünften einen neuen Zugang zu Christus Michael gefunden habe. Er hat mir einen Blick in sein Inneres erlaubt und er hat so unendlich viel Liebe in sich – zu allem, was zu dieser seiner Schöpfung gehört, zu allem was ist. Zum einen haben mir diese Zusammenkünfte auch einen neuen Zugang zum Urantia-Buch geschaffen, das ich plötzlich recht einfach lesen und akzeptieren kann, das sich öffnet, wie ein Tor. Ich habe mit tiefer Ehrerbietung von Christus Michaels Selbsthingaben gelesen – und auch vom Leben Jesu – und ich kann das alles jetzt wirklich annehmen, auch wenn ich immer noch bemängele, daß nichts über Lemuria und Atlantis darin steht, über die Hohle Erde oder über die Liebesbeziehung zwischen Jesus und Maria Magdalena und ihre gemeinsame Tochter – und daß Sananda Immanuel für meinen Geschmack etwas zu kurz darin kommt. Doch das Auslassen dieser Fakten geschah damals aus gutem Grund. Es bleibt trotzdem was es ist – ein monumentales Werk der Offenbarung.

Zum anderen ist mir etwas eingefallen, was schon ein paar Jahre her ist, und was wohl im Zusammenhang mit diesem Zusammentreffen mit Christ Michael steht. Vor Jahren – ganz am Anfang – habe ich mal eine Frau konsultiert, die automatisches Schreiben und Engelkontakte praktiziert, wenn Leute in ihre Inkarnationen reinschauen wollen. Ich war dabei, meine tragische Inkarnation im 3.Reich aufzuarbeiten und wollte einfach wissen, ob etwas dran sei an meiner Wahrnehmung. Sie schrieb auf, daß der Grundstein zu dieser freiwilligen Inkarnation der Selbsthingabe im 3. Reich in einer Inkarnation zu Jesu Zeiten liegen würde, in der ich „mit Jesus sehr verbunden war“ und ihn auch persönlich gekannt habe.

Das nahm ich damals mal eben so zur Kenntnis – ist ja toll, daß ich Jesus erleben durfte, wahrscheinlich war ich seine Putzfrau oder ich hab ihm beim Einzug in Jerusalem mal vom Straßenrand aus zugewinkt.

Aber erst jetzt begreife ich, was das wirklich bedeutet: Es heißt, ich habe damals auch Christ Michael gekannt – auch wenn ich immer noch nicht weiß, wer genau ich damals war und was ich mit ihm zu tun hatte. Und es bedeutet auch, daß sich hier ein Kreis geschlossen hat und daß etwas sehr Großes zum Abschluß kommt, damit etwas noch größeres Neues beginnen kann.

Wir stehen jetzt am Ende des alten Jahres und nicht nur am Ende des alten Jahres, sondern am Ende eines Zyklus und am Neubeginn des nächsten Zyklus. Es ist noch eine Menge „in der Pipeline“ für Dezember, wir sind gespannt auf Jupiter und wir sind gespannt, was die Weihnachtszeit uns an Ereignissen bringen mag. Viele von uns wissen inzwischen, daß Jesu Geburt sich am 21.8.07 VOR CHRISTUS ereignete (siehe Urantia-Buch) – Jahr 7 v.Chr. – lustig, gell, jetzt haben wir 2007 n.Chr. – die Sonnwende wurde ja schon immer gern gefeiert, also macht es uns eigentlich nichts aus, daß die Kirchen kurzerhand Jesu Geburtstag auf die Zeit um die Sonnwende gelegt haben. Umso weniger, wenn wir noch folgendes Wort anschauen:

CHRISTMichAel’S Eve.

Also: Christmas Evening = Christ Michael’s Evening

Es ist, poetisch ausgedrückt – der Abend aller Dinge …. Christmas Eve (umgangssprachliche Abkürzung von Evening), bzw. Christ Michael’s Eve. Der Kreis ist geschlossen, er ist wieder da, mit ganzem Herzen und mit all seiner Liebe. Es liegt nur an uns, unsere Herzen für ihn zu öffnen.

Es ist

A time for peace, a special time
In all we may find
Peace within every heart,
The love divine of spirit mind,
A love to carry us along
To carry us beyond
Darkness and the shadows of past
By light sent by the heart of God.

Es ist ganz einfach. Das Prinzip heißt:

Bitte und dir wird gegeben werden. Wir haben gebeten und jetzt wird uns gegeben.

ES WAR UNSER FREIER WILLE ZU BITTEN.
ES IST CHRIST MICHAELS FREIER WILLE, ZU GEBEN.
ES IST AN DER ZEIT, IHM MAL EINEN LIEBEVOLLEN DANK ZUKOMMEN ZU LASSEN.

Ich hatte heute Morgen das Bedürfnis, dies alles aufzuschreiben und mit euch zu teilen, was immer es ist, das daraus entstehen wird. Vielleicht hilft es einigen, selbst einen besseren Zugang zu Christus Michael zu finden und bei anderen stärkt es vielleicht die Erkenntnis, das außer Liebe nichts göttlicher ist, als Humor. Christ Michael ist sehr damit einverstanden, daß ich dies hier in die Öffentlichkeit gebe, und ich wünsche mir, daß es die Tür zu seiner Essenz für alle weit öffnet.

Mein Geschenktipp für die nächste Gelegenheit: Das Urantia-Buch.

Ja, und ich hatte mir wirklich vorgenommen, unseren lieben Christus Michael nicht mehr so sehr „hochzunehmen“ …. ich hatte kürzlich eine email an jemand geschickt, worin ich CM kurz erwähnte und ich wollte einen Smiley hinten dran machen – und mein Verstand hatte geplant, den mit dem Heiligenschein zu nehmen. Aber was glaubt ihr, worauf mein Mausklick landete? Natürlich auf dem, mit der schwarzen Sonnenbrille.

Also – ich kann’s wohl immer noch nicht lassen …. ist ein „hoffnungsloser Fall“, grins.

Danke fürs Zuhören
Namasté
Von Herzen
Eve

Dazu passend eine Passage aus dem Phönix Journal 28Operation Shansturm:

Leserbrief und CMs Antwort (S. 129)

Hatonn und Schiffskameraden und alle, Ihr sollt wissen, daß Ihr alle sehr geliebt und geschätzt werdet. Es gibt Leute hier, die sich Eure Frustration aus eigener Erfahrung vorstellen können. Manchmal denke ich, ich weiß wirklich nicht, wie Ihr das ausgehalten habt, über all diese Jahre, Jahrhunderte, hier über uns herumzuhängen.

An alle meine Brüder und Schwestern von überall aus diesem Universum und aus den anderen, ich liebe Euch alle. Mehr als es Worte je ausdrücken könnten wertschätze ich Eure nie endenden Bemühungen, uns zu helfen und uns „dahin zu erheben, wo wir hingehören“. (Gott sprich zu mir durch Liedtexte. Was kann ich sagen.) Eure bedingungslose Liebe ist ein unermeßlicher Schatz!!!

Dharma, für Deine großzügige Hingabe gibt es keine Worte. Ich möchte Dich wissen lassen, daß es hier draußen Menschen gibt, die Dich lieben und Dir danken. Wir senden Dir Liebe und Licht. Wenn es möglich wäre, würde ich Dir Deine Last tragen helfen, Dein Haus putzen, Blumen in Deine Fenster stellen und Dich viel umarmen!!! Laß Dich nicht unterkriegen! Es ist es wert!!!

Gott segne Euch zehn Millionen Mal!!! Falls Ihr mich jemals braucht, bin ich da.

In Liebe, AB

Antwort von CM

Ihr seid unsere Belohnung! Wir brauchen nichts anderes, und nie würdet ihr in Zeiten der Not verlassen sein, und keiner soll je mehr bekommen, als er ertragen kann. Es ist das Teilen von Gedanken und Träumen – und Bestätigungen – die diese Reise glorreich machen sollen. Dies ist es, was das Leben ausmacht, und leben ist die Erfahrung – Tod ist nur „Existenz“. Der Mensch wird erkennen, daß er der eigentliche Atem Gottes ist, und deswegen kann es zu keinem anderen Ende kommen, nicht wahr?

Bitte, ihr sollt wissen, daß ihr mir keine größere Ehre erweisen und keinen größeren Segen geben könnt als mich „Bruder“ oder „Freund“ zu nennen, und wenn ihr meiner Schreiberin Liebe und Mitgefühl schickt, so habt ihr es Gott geschickt, denn jeder ist in der Buchhaltung nicht geringer oder größer eingeschätzt als der EINE. So sei es, und die Segnungen Seiner Vollkommenheit sollen über Seine Kinder kommen, und ich bin geehrt, in eurer Gesellschaft zu dienen.

5 Kommentare

  • Ja, Eve, da hast Du mich auf dem „falschen“, doch eigentlich dem RICHTIGEN Fuß erwischt, genauso, wie CM, es gibt da, für mich, hoffentlich noch mehr, einige Informationsschübe, Verstehens- und Erkenntnisgeschehnisse, die sich mir gerade auftuen.
    Dafür sei allen ein dickes Danke!
    Liebe Grüße
    Gottfried Herrmann

  • Liebe Eve
    Danke für Deinen humorvollen und informativen Artikel.
    Das Urantia-Buch ist wirklich sehr interessant – ich lese immer wieder darin.
    Danke auch an CM – es tut so gut in der heutigen Zeit wieder mal von Herzen lachen zu können.
    Ich hoffe für alle, dass bald FRIEDEN und LIEBE auf unserer schönen Erde ausbricht
    Alles Liebe !

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