Politik & Gesellschaft

„Und sie verkündeten ihr Recht auf Fäulnis“

Den von der führenden politischen und medialen Kaste in unserem Land forcierten und dramatisch fortschreitenden Prozess der Selbstzerstörung könnte man auch als Todessehnsucht interpretieren. Allen voran schreiten hier jene, die sich populistisch mit grüner Maske als Welterneuerer verkaufen und sich neuerdings auch ziemlich erfolgreich als Klimaretter profilieren.

Ihre Klimarettungs-Ideologie haben sie jetzt zur Religion erhoben. Denn es geht um Glauben und Nachbeten. Hinterfragen ist politisch unkorrekt. Also immer schön dem Pfad der Heiligen Greta folgen und nicht selbst nachdenken. Fragt man diese – oft jungen – Gläubigen, wie hoch denn der CO2-Gehalt in der Luft ist, kommt entweder Schulterzucken oder Schätzungen zwischen 10 und 30 Prozent.

Allein die Frage, wie denn der von den Menschen verursachte CO2-Ausstoß von 0,0015 % (= 4 % des CO2-Anteils in der Luft) das Klima verändert, bringt die Klima-Fundamentalisten schon mal in Erklärungsnot. Und die Frage, wie wir durch die Einsparung von 0,000047 % CO2 (Anteil von Deutschland) zur Klimarettung beitragen können, hat Sprachlosigkeit oder irgendwelches Glaubens-Gestammel zur Reaktion (die vier Nullen hinter dem Komma sind korrekt!).

In ihrem hysterischen Glaubenswahn (sie müssen ja jetzt die Welt vor der CO2-Apokalypse retten) realisieren diese Leute auch nicht, dass der wirklich dringend notwendige Umweltschutz dabei auf der Strecke bleibt. Siehe Vergiftung der Böden und Nahrungsmittel, der Luft (Chemtrails), des Wassers, permanente Mikrowellen-Bestrahlung von Mensch und Tier (jetzt Steigerung durch 5G), gigantische Umweltvernichtung durch Siliziumgewinnung für die Elektroautos, etc. etc.

Ja, der Klima-Wahn, der Klima-Wahn, der legt schon mal die Birne lahm. Betroffen davon sind nach einer aktuellen Umfrage hierzulande mindestens 30 %, die sogar auch  bereit wären, eine CO2-Abgabe zu bezahlen. Schon erschreckend, wie viele Hirntote die massenmediale und größtenteils auch noch von Steuergeldern finanzierte Lügenpropaganda immer noch produzieren kann – trotz endloser Angebote faktenbasierter Aufklärung im Netz. Die Profiteure des Klimawahns reiben sich die Hände und lassen einen Sektkorken nach dem anderen knallen!

Dazu passt die nicht weniger erschreckende aktuelle Meldung im Focus, dass nach einer Deutschlandtrend-Umfrage der ARD die Grünen sogar vor der Union und der SPD rangieren!

An diesem Beispiel offenbart sich der mentale Niedergang in großen Teilen der Bevölkerung inklusive der sogenannten „intellektuellen Elite“, welchen der geniale Saint Exupéry in seinem ebenso genialen Buch „Die Stadt in der Wüste“ symbolhaft beschreibt. Er erklärt darin den Zustand dieser Welt anhand einer fiktiven Wüstenstadt. Seine Bilder lassen sich an vielen Stellen nahtlos auf heute übertragen wenn er z.B. schreibt:

„ … Und sie verkündeten ihr Recht auf Fäulnis. Da die Fäulnis sie hervorgebracht hatte, waren sie für die Fäulnis. ‚Und wenn du zulässt, dass die Schaben sich vermehren,‘ sagte mir mein Vater, ’so entstehen die Rechte der Schaben. Sie liegen ja klar zutage. Es werden auch Sänger aufkommen, um sie zu preisen. Und sie werden dir vorsingen, wie ergreifend das Schicksal der Schaben ist, … ‘ “.

Saint Ex, wie er auch genannt wird, beschrieb die Fäulnis-Mentalität der Menschheit in dramatisch-präzisen Bildern. Die Dekadenz wird Teil eines abstrusen Menschenbildes, fernab jeglicher göttlicher Ordnung. Ein wesentlicher geistiger Fortschritt hat nicht stattgefunden. Die Dekadenz wird zum Maßstab des „normalen“ und ethisch Korrekten und uns als Fortschritt der Zivilisation verkauft: Es ist Endzeit.

Offenbar muss uns zu dieser (End-) Zeit der selbst verursachte Niedergang nochmal drastisch vor Augen geführt werden. Wie bei einer Krankheit, die oftmals erst durch den Schmerz erkannt bzw. wahrgenommen und in dessen Folge geheilt werden kann. Und weil unsere Spezies sich als sehr lernresistent erwiesen hat, bedarf es eines gewissen Maßes an Leidensdruck bis hin zur Schocktherapie, um den not-wendigen Heilungsprozess in Gang zu setzen.

Der Blogger Marcus Franz (https://www.thedailyfranz.at) beschrieb die in dieser Zeit immer offener zutage tretende geistige Dekadenz ebenfalls als Krankheit und zeigt die historischen Hintergründe des „Kulturmarxismus“ auf. In seinem interessanten Beitrag „Der Kulturmarxismus als Infektionskrankheit“ schreibt er:

Der politmediale Mainstream ist trotz aller Widerstände noch immer von den Leitlinien und Phrasen des Kulturmarxismus gekennzeichnet. Wir erinnern uns: Der Kulturmarxismus ist jene gnadenlose und infektiöse Ideologie, die mangels Erfolg des realen Marxismus von seinen Proponenten über die philosophische und intellektuelle Schiene und da vor allem über die Frankfurter Schule in die westliche Denkungsart eingeschleust wurde.

Die Kennzeichen sind untrüglich

Seine Merkmale sind die ständige Rede von der „Menschlichkeit“, die Political Correctness, die Gender-Philosophie, der Feminismus, der Wille zur Zerstörung der traditionellen Familie, die totale Freigabe der Abtreibung, das Bekenntnis zur grenzenlosen Migration und die Multi-Kulti-Denke. Zu diesen Hauptmerkmalen kommen noch einige weitere hinzu, diese wurden an anderer Stelle schon besprochen.

Ein Keim namens Menschlichkeit

Der Problemkeim, der diese nur schwer behandelbare Infektionskrankheit verursacht, ist das „Menschlichkeits“-Virus. Es befällt uns über alle erdenklichen politmedialen Wege. Schutz und Vorbeugung sind nur durch eine starke eigene, vor allem geistige Widerstandskraft möglich. Diese wiederum benötigt einen selbstständig denkenden Intellekt und der bedarf einer gewissen Unabhängigkeit.

Die tückische, ja geradezu teuflische Eigenschaft dieses Virus ist es nämlich,  dass es bei der Erstinfektion scheinbar nur Gutes vermittelt, beim Befallenen grandiose gemeinschaftliche Heils-Visionen auslöst und jedem Infizierten suggeriert, dass uns nur die „Menschlichkeits“-Epidemie vom Bösen in der Gesellschaft befreien könnte.

Eine um sich greifende Pandemie

Naive, vor allem junge Geister fallen dem Virus sehr oft sofort und widerstandslos zum Opfer, denn die mangelnde Lebenserfahrung und das Schwärmerische der Jugend sind der beste Nährboden für den Keim. Ältere Infizierte haben sich entweder ihre Naivität und damit die Infektionsanfälligkeit erhalten oder sie ziehen einen sogenannten sekundären Krankheitsgewinn aus der Ansteckung. Möglich ist auch, dass sie wie weiland Lenins „Nützliche Idioten“ nur einfache Virus-Transporter und Überträger sind.

Den gesamten Beitrag von Marcus Franz können Sie hier nachlesen.

In unserem Vorgänger-Medium, der „Kosmischen Tagesschau“ (KT) haben wir diese „Geisteskrankheit“ ebenfalls in den verschiedensten Ausprägungen beschrieben. Am 01.11.2012 brachte Eve einen Auszug aus dem bereits oben zitierten Buch „Die Stadt in der Wüste“ von Antoine de St.-Exupéry.

Deshalb „recyceln“ wir hier diesen Beitrag von 2012 wie folgt, inklusive der kurzen Einleitung von Eve:

Ihr Lieben, ich möchte ein literarisches Kleinod bewerben – in diesem Falle nicht „der kleine Prinz“ – sondern das letzte große und unvollendete Werk des berühmten Schriftstellers Antoine de St.-Exupéry, kurz von Freunden als St.-Ex bezeichnet. Ich hatte mir diesen Sommer seine kompletten Werke besorgt  – und bin besonders von seinem letzten Werk „Die Stadt in der Wüste“ beeindruckt.

Nach den vielen himmlischen Kontakten und Channellings, die ich bisher gelesen habe, konnte ich ein Gefühl für Energie entwickeln, und so bin ich beim Lesen von St.-Ex zur Überzeugung gelangt, dass dieser Mensch der materielle Ausdruck eines hochrangigen kosmischen Wesens war – möglicherweise ein direkter Sohn von CM (absteigend) oder evtl. sogar einer seiner Brüder auf einer Selbsthingabe.

Das Werk „Die Stadt in der Wüste“ ist schlicht und ergreifend GENIAL, ich dachte spontan – da erübrigen sich die meisten Channellings über universelle Lehren – er hat schon alles heruntergeladen und in Schriftform gebracht.

Den klassischen New-Age Anhängern wird es nicht unbedingt gefallen – ebenso wie die gehobene Sprache (ähnlich des Niveaus des UB’s) für Manchen zu hoch erscheinen mag.

Wer aber ein Fan guter Literatur auf der Suche nach spirituell angebundenen Werken ist, der wird von diesem Buch begeistert sein. Man kann dieses Buch an jeder beliebigen Stelle aufschlagen und hat quasi jederzeit Stoff für eine „Sonntagspredigt“. In diesem Abschnitt geht es um Gerechtigkeit und Nächstenliebe.

Ich erlaube mir, diese einschlägige Passage zu zitieren – die meines Erachtens ganz hervorragend zu der gerade beginnenden Reinigung auf diesem Planeten passt!

Alles Liebe

Eve

Auszug aus dem Buch

Die Stadt in der Wüste, Kapitel 8

von Antoine de St.-Exupéry, ISBN-Nr. 978-3-7920-0062-5

Ich wurde gewahr, dass sie sich über die Ehrfurcht täuschten. Denn ich selber habe mich ausschließlich um die Rechte gekümmert, die Gott durch den Menschen hindurch zustehen. Und freilich habe ich im Bettler, ohne seine Bedeutung zu überschätzen, allzeit den Sendboten Gottes gesehen.

Niemals aber habe ich die Rechte des Bettlers und seines Geschwürs und seiner Hässlichkeit anerkannt, wenn sie um ihrer selbst willen als Götzen geehrt wurden.

Nie habe ich etwas Abstoßenderes kennen gelernt als jenen Stadtteil, der auf dem Hang eines Hügels gebaut war und wie eine Kloake ins Meer hinunterrann. Die Hausflure, die auf die Gassen mündeten, strömten in feuchtwarmen Schwaden einen Pesthauch aus.  Wenn das Gesindel aus diesen schwammigen Tiefen auftauchte, geschah es nur, um sich mit verbrauchten Stimmen und ohne wahrhaften Zorn zu beschimpfen; so glich es den schleimigen Blasen, die regelmäßig auf der Oberfläche der Pfuhle zerplatzen.

Ich habe dort jenen Aussätzigen gesehen, der eine fette Lache anstimmte und sich das Auge mit einem schmierigen Lappen wischte. Er war vor allem gemein und machte sich in seiner Verkommenheit über sich selbst lustig.

Mein Vater beschloss, den Stadtteil anzuzünden. Da begann es in diesem Haufen zu gären, der an seinen schimmeligen Schlupflöchern hing; er erhob Einspruch im Namen seiner Rechte: seines Rechtes auf Aussatz inmitten der Fäulnis.

„Das ist ganz natürlich“, sagte mir mein Vater, „denn wenn es nach ihnen ginge, wäre Gerechtigkeit die Verewigung des Bestehenden.“

Und sie verkündeten ihr Recht auf Fäulnis. Da die Fäulnis sie hervorgebracht hatte, waren sie für die Fäulnis.

„Und wenn du zulässt, dass die Schaben sich vermehren,“ sagte mir mein Vater, „so entstehen die Rechte der Schaben. Sie liegen ja klar zutage. Es werden auch Sänger aufkommen, um sie zu preisen. Und sie werden dir vorsingen, wie ergreifend das Schicksal der Schaben ist, denen Vertilgung droht.

Gerecht sein …“ sagte mir mein Vater, „da gilt es zu wählen. Soll man gerecht sein zum Erzengel oder gerecht zum Menschen? Gerecht zur Wunde oder zum gesunden Fleisch? Warum sollte ich mir einen anhören, der zu mir kommt, um im Namen seiner Pestilenz zu sprechen?

Doch Gott zuliebe werde ich ihn pflegen. Gott wohnt auch in ihm. Nicht aber, um seinem Verlangen zu genügen, denn darin kommt das Verlangen des Geschwürs zum Ausdruck.

Habe ich ihn dann erst gereinigt und gewaschen und belehrt, wird er auch nach anderem verlangen; er wird dann verleugnen, was er bisher gewesen ist. Und warum sollte ich dem als Verbündeten dienen, den er dann selbst verleugnen wird? Warum sollte ich ihn, wie es der verkommene Aussätzige verlangt, daran hindern zu gedeihen und schöner zu werden?

Warum sollte ich Partei ergreifen für das, was ist, gegen das, was sein wird – für das, was vegetiert, gegen das, was als Möglichkeit bestehen bleibt?

Für mich,“ sagte mein Vater, (KT: PAPA SOURCE, z.B.) „heißt Gerechtigkeit, den Verwalter um des ihm anvertrauten Gutes willen zu ehren. Darin ehre ich zugleich mich selbst. Denn er spiegelt das gleiche Licht wieder. So wenig es auch in ihm sichtbar sein mag. Gerechtigkeit heißt, ihn als Weg und Gefährt zu betrachten. Meine Nächstenliebe besteht darin, ihm zur Geburt seines eigenen Wesens zu verhelfen.

Doch in dieser zum Meer abfließenden Kloake überkommt mich Trauer wegen solch einer Fäulnis. Gott ist darin schon so sehr verdorben … Ich erwarte von ihnen ein Zeichen, das mir den Menschen zeigen soll, und ich empfange es nicht.“

„Indessen habe ich dort den einen oder anderen gesehen,“ sagte ich meinem Vater, wie er sein Brot teilte oder einem noch Verkommeneren seinen Sack abladen half oder sich eines kranken Kindes erbarmte …“

„Sie werfen alles in einen Topf“, antwortete mein Vater, „und aus diesem Mischmasch entsteht ihre Nächstenliebe. Das, was sie so nennen. Sie teilen miteinander. Aber durch diesen Pakt, zu dem auch die Schakale rings um einen Kadaver fähig sind, wollen sie ein großes Gefühl verherrlichen. Sie wollen uns glauben machen, es gehe dabei um ein Geschenk. Doch der Wert des Geschenkes hängt von dem ab, den man damit bedenkt. Hier also vom Verkommensten. Es ist das wie Schnaps für den Trunkenbold. Das Geschenk ist somit Krankheit. Wen ich aber Gesundheit schenke, schneide ich in dieses Fleisch … und so hasst es mich.

In ihrer Nächstenliebe gelangen sie dazu, die Fäulnis vorzuziehen, sagte mir mein Vater weiter. Wenn ich nun aber die Gesundheit vorziehe?

Sollte man dir einmal das Leben retten,“ sagte er wiederum, „so bedanke dich niemals. Übertreibe ja nicht deine Dankbarkeit. Wenn nämlich dein Lebensretter Dankbarkeit von dir erwartet, ist er von niederer Art. Was glaubt er denn? Dass er dir einen Dienst erwies? Da er doch Gott dadurch diente, dass er dich erhielt, sofern du etwas taugst. Und wenn du allzu heftig deine Dankbarkeit bekundest, fehlt es dir zugleich an Stolz und Bescheidenheit. Denn das Wichtigste, das er gerettet hat, ist nicht dein kleines persönliches Glück, sondern nur das Werk, an dem du mitarbeitest und das auch auf deiner Person beruht. Und da er dem gleichen Werk untertan ist, brauchst du ihm nicht zu danken. Er wurde schon durch die Mühe belohnt, die er aufwandte, um dich zu retten. Darin besteht seine Mitarbeit am Werke.

Es fehlt dir auch an Stolz, wenn du dich seinen gewöhnlichsten Regungen willfährig zeigst und seiner Kleinheit dadurch schmeichelst, dass du dich zu seinem Sklaven machst. Denn wäre er edlen Sinnes, wiese er deine Dankbarkeit zurück.

Mir geht es dabei nur um eines,“ sagte mein Vater,“um die wunderbare Zusammenarbeit, an der der eine durch den anderen teilhat. Ich gebrauche dich oder den Stein. Wer aber dankt es dem Stein, dass er dem Tempel als Fundament diente?

Ihre Zusammenarbeit aber ist nur auf ihr eigens Ich gerichtet. Und jene zum Meer abfließende Kloake ist weder Nährboden für Lobgesänge noch Ursprung von Marmorstatuen noch Kaserne für Eroberungszüge. Es kommt ihnen nur auf einen Handel an, durch den sie so viel wie möglich aus ihren Vorräten herausholen können. Aber lass dich dadurch nicht irreführen. Vorräte sind notwendig, aber auch gefährlicher als eine Hungersnot.

Sie haben alles in zwei Phasen eingeteilt, die keinerlei Sinn haben: in die Eroberung und den Genuss.

Hast du je einen Baum wachsen gesehen, der sich dann, als er ausgewachsen war, auf sein Baumsein etwas zugute getan hätte? Der Baum wächst ganz einfach. Ich sage dir: Wer sich nach der Eroberung sesshaft macht, ist schon gestorben. Nächstenliebe im Sinne meines Reiches besteht in Zusammenarbeit.

usw.

… und schöne Grüße von CM!!!

JOS

Nachträge/Ergänzungen:

Greta & Co.: Soros und seine „Klimaschützer“

  • Nur in Deutschland funktioniert die postfaktische Panikmache der Grünen.
  • „Klimaaktivisten“ kooperieren mit NGOs, die u.a. von George Soros finanziert werden.

„Wir brauchen Panik!“, meint der „Klimaaktivist“ Maximilian Reimann, kurz nachdem er und seine Kollegen den Bundestag für eine Propagandaaktion missbrauchten. Und Greta Thunberg, die von Medien quasi-religiös aufgebaute 16-jährige Schülerin, forderte im Januar 2019: „Ich will, dass ihr in Panik geratet.“ Die Zeichen stehen auf Abschied – von Fakten und vom gesunden Menschenverstand. Wer panisch ist, handelt unüberlegt und instinktiv. Angesichts der breiten Klima-Kampagne, die ein Bündnis aus Politik und Medien derzeit fährt, stellt sich vielen zurecht die Frage: Wem nützt das ganze Theater?

Weiterlesen

2 Kommentare

  • Guten Morgen,
    Wieder ein sehr informativer Beitrag, der auffallend stimmt und die jetzige Situation wiedergibt was in unserer Parteienlandschaft so alles schief läuft. Man kann nur noch den Kopf schütteln, wie die Jugend unaufgeklärt jeden Schmarrn glaubt, die Dreistigkeit der Grünen nimmt schon Pestizide Züge an. Das mit dem Fäulnis trifft es auf den Punkt. Ich würde es sagen wie ATON genug ist genug, es muss was passieren , so kann das niemals weitergehen. Vor allen Dingen die Kriegstreibereien sind nicht mehr zu ertragen, einfach nur noch zum Fremdschämen. Gott möge ein einsehen haben und diesen Wahnsinn beenden. Wir kleine Menschlein kommen ja nicht weiter. Was ist denn mit Soros, der Fäulnis-Kandidat kann doch auch weg?
    Viele liebe Grüße an Alle die den Weg des Lichtes gehen. ICH BIN . Gudrun

Schreibe einen Kommentar